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"Reit"beteiligung für nicht angerittenes Pferd

Diskutiere "Reit"beteiligung für nicht angerittenes Pferd im Pferde Allgemein Forum; Hallo ihr Lieben, ich wusste leider nicht wohin ich das Thema packen soll, sorry liebe Admins ;-) Ich möchte gerne eure Meinungen hören, es geht...

  1. sugar-and-spice

    sugar-and-spice Neues Mitglied

    Hallo ihr Lieben,

    ich wusste leider nicht wohin ich das Thema packen soll, sorry liebe Admins ;-)

    Ich möchte gerne eure Meinungen hören, es geht um folgendes:
    Ich bin im stolzen Besitz einer Friesen-Stute, welche in ihrer Vergangenheit offenbar leider sehr "gewaltvoll" angeritten wurde und sehr oft den Besitzer wechselte.
    Vom reiten an sich sind wir noch Meilen weit entfernt.

    Nun wird die nächsten Monate mein Bauch kugelrund werden (ihr wisst was ich meine ;-) ) und kann mich demnach bald nicht mehr in vollem Umfang um sie kümmern.
    Manchmal kommt alles anders als man denkt...

    Nun zu meiner Frage... Ich muss mich dann natürlich auf die Suche nach Unterstützung machen. In meinem Bekanntenkreis sieht´s schlecht aus. Das als Reitbeteiligung zu bezeichnen wäre wohl der falsche Ausdruck ;-)
    Es ginge also nur um die Pflege, das Pferd bewegen und Bodenarbeit (was natürlich auch schwierig ist - schließlich ist unsere Bodenarbeit nicht Kunststücke lernen, sondern eine Basis für´s reiten schaffen).

    Würdet ihr für so etwas, wie bei einer ganz normalen Reitbeteiligung, etwas verlangen? Oder sollte man sich in dem Fall glücklich schätzen jemanden zu finden ;-)

    Bitte keine Grundsatzdiskusion oder Anfeindungen, möchte wie gesagt nur Meinungen dazu hören.

    Danke im Voraus!

    LG Teresa
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. März 2014
  2. silke170

    silke170 Hetzjagdgeschädigt

    Ich würde dafür nix verlangen, ich glaube wenn man da eine nette Pflegebeteiligung findet, die das Pferd wie gewünscht mit richtiger Bodenarbeit aufs Reiten vorbereitet, dann kann man sich seeeehr glücklich schätzen, denn realistisch betrachtet hast du ja nix zu bieten außer Arbeit, und die wird normalerweise bezahlt. (außer du findest einen Bodenarbeitsjunkie, dem das das Größte ist und Reiten nix bedeutet) :)
     
  3. Kuschelkiwi

    Kuschelkiwi Forenobst

    Ist in meinen Augen eine Pflegebeteiligung und sollte entsprechend kostenfrei sein
     
  4. Leo

    Leo . Mitarbeiter

    Also, wir haben eine Pflegebeteiligung, die so ungefähr in der Größenordnung ein Sack Möhren die Woche bezahlt.
    Allerdings deshalb, weil wir niemanden gesucht haben, sondern sie ein "Pflegepferd" gesucht hat. Sie lernt woanders reiten, wo sie aber weiter keinen Umgang mit den Pferden hat bzw haben kann, also leider ein hier eher typischer Schulbetrieb. Nun hat sie was gesucht, wo sie das Pferd putzen, püngeln und spazieren führen darf. Da muss man trotzdem immer mal ein Auge drauf haben, weil noch nicht so viel Erfahrung vorhanden ist.
    Jemand, der so weit ist, dass er eigenständig mit dem Pferd arbeitet und das vernünftig, wird eh schon schwierig zu finden sein. Ich persönlich würde da vermutlich auch eher wen suchen, den ich dafür bezahle, wenn er regelmäßig und ordentlich mit dem Pferd arbeiten soll.
     
     
  5. Elchhexe

    Elchhexe Bekanntes Mitglied

    Herzlichen Glückwunsch erst mal zu dem freudigen Anlass :)!

    Da ich momentan in der Situation bin, dass ich meine Pferde in absehbarer Zeit wohl auch nicht mehr ganz alleine gemacht bekomme (wenn auch aus anderen Gründen), kann ich Dir nur sagen, dass ich heilfroh wäre, ich fände jemanden, der sich zuverlässig und gut mit um meine Ladies kümmert. wenn derjenige auch noch Bodenarbeit o.ä. auf vernünftigem Niveau machen würde und könnte, würde ich ihm die Füße küssen und nicht noch Geld verlangen ;).
     
  6. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    da deine stute schon so viel wechsel mitgemacht hat würde ichweder was verlangen noch dafür jemanden suchen.
    ich würde sie auf dauerweide stellen udn nur jemanden dafür suchen, der nach ihr guckt, dafür lieber pralinen oder sogar geld ausgeben als jemanden zu nehmen, der nicht nicht viel erfahrung hat.

    du weißt nicht wie es dir geht und ich würde das pferd nicht jemanden fremden anvertrauen. nachher kannst du es schlecht kontrollieren und derjenige hatte ja einen "auftrag". und jemand, der sich dafür meldet, mag den dann nicht so schnell abgeben.

    also würde ich es reduzieren auf die nötigste pflege und überwachung. es wäre was anderes, wenn du ein 15 jahre altes pony hättest, was vertrauensvoll jedem anfänger die nase anstupst.
     
  7. Barrie

    Barrie Inserent

    Zunächst seh ich es so wie ulrike, spazierengehen und putzen und leichte bodenübungen kann man auch mit kugelrundem Bauch - Glückwunsch dazu! - und wenn du mal gar nicht kanst, dann such schon im Vorfeld jemand, den du dann bezahlst und wo die Grenzen und Abmachungen ganz klar sind.
    Bei den 4 Schwangerschaften, die die letzten 3 Jahre in unserem Stall waren, haben die jeweiligen Mütter die Grundbespaßung usw weitgehend selber gemacht, geriten sind die einen bis kurz vor Entbindung, die anderen jeweils kürzer - kommt immer drauf an, eine durfte gar nicht mehr reiten - aber spazieren gehen.
    Auf das Spazieren gehen kannst du das Pferd jetzt schon vorbereiten und einüben so lange du nur rund und nicht kugelrund bist.
    Und dann eben jemand Qualifiziertes, den du bezahlst und wo du auch dabei sein kannst, so eit das möglich ist.
    Dem Pferd schadet es nicht, wenn es einen Sommer gemütlich auf der Wiese zubringt.
    Barrie
     
  8. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Herzlichen Glückwunsch! :)
    Also falls du tatsächlich so jemanden finden solltest, der das Pferd versorgt als wäre es sein eigenes und das ganze ohne reiten, dann würd ich da absolut kein Geld verlangen.
    Ansonsten würd ich schauen dass das Pferd so gut als möglich untergebracht wird, also großer Offenstall, Wiese, etc., so dass es auch ohne Menschenbespaßung zurecht kommt, und dann eben einfach mal Pause gönnen. Grad bei einer schwierigen Vergangenheit schadet das gar nix.
    Ist es deine erste Schwangerschaft? Wenn alles normal verläuft kannst du lange alles selber machen (dass jede Schwangerschaft anders ist, ist ja klar :) ).
    Wir haben übrigens auch einen schönen Thread zum Thema Pferd versorgen in der Schwangerschaft, musst mal die SuFu bemühen!
     
  9. Piano

    Piano Inserent

    Hallo und Gratulation zum baldigen Nachwuchs :toll:

    Ich denke nicht, dass es so einfach sein wird eine Art Pflegebeteiligung zu finden, zumindest nicht auf Dauer und erst Recht nicht, wenn du dafür Geld haben möchtest. Ansonsten bin ich bei der Idee von Ulrike!

    Für welchen Zeitraum wäre das denn eigentlich? Ich kenn mich da nicht so aus... :mx10:
     
  10. 16239

    16239 Inserent

    Ich denke da darf man kein Geld verlangen, sondern sollte besser welches zahlen.

    Es ist ja nicht so das da ein ausgebildetes nettes Pferd steht, sondern eines das eine schlechte Behandlung hinter sich hat.
    Hier erwartest du nicht nur das es umsorgt und am Boden bewegt wird, sondern auch das es für dich auf die weitere Ausbildung vorbereitet wird.

    Es wird schon schwierig genug da eine geeignete Person zu finden, noch schwieriger wird es eine vernünftige zu finden die das umsonst macht.
    Denn leider bekommen viele wenn sie *Problempferd* hören das Leuchten in den Augen, das Helfersyndrom wird aktiviert, und man möchte aus dem vermeintlichen Problempferd wie durch Zauberhand den freudigen Fury gestalten.
    Viele überschätzen sich dabei masslos, und denken nur weil sie mal ein steigendes Pferd am Strick gehalten haben, das sie das Fachwissen haben sich auch mal aussergewöhnlichen Situationen zu stellen.

    Von daher wenn würde ich entweder das Pferd so lange in Vollpension pausieren lassen, oder aber es in kompetente Fachhände zur weiteren Ausbildung geben.
    Diese kann man ja auch während der Schwangerschaft überwachen und sich mit einbringen.
    Bei einer bezahlten Leistung kann man vor allem auch *etwas verlangen* als wenn man auf die gnadenvolle Hilfe einer fremden Person angewiesen ist. Man muss immer bedenken warum macht das eine fremde Person, denn Reiten kann sie ja nicht, und spassig ist die Ausbildung eines Problempferdes auch nicht unbedingt da man immer mit Rückschlägen rechnen muss. Bleibt also nur das Ego das aufpoliert werden will, und ich bin ehrlich, lieber eine Fachperson die das wegen des Geldes macht, als Jemand der dadurch sein Ego puschelt, aber nicht wirklich weiss was er da macht.
     
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