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Reitbeteiligung aufgeben?

Diskutiere Reitbeteiligung aufgeben? im Allgemein Forum; Hallo zusammen, ich bin im Moment etwas am zweifeln, ob ich meine Reitbeteiligung behalten soll, vielleicht könnt ihr mir ja Tipps geben, was...

  1. Katha84

    Katha84 Neues Mitglied

    Hallo zusammen,

    ich bin im Moment etwas am zweifeln, ob ich meine Reitbeteiligung behalten soll, vielleicht könnt ihr mir ja Tipps geben, was ihr an meiner Stelle tun würdet.
    Ich hab seit 9 Monaten eine RB an einem Holsteiner. Als ich ihn das erste mal geritten bin, lief er mit hochgerissenen Kopf und langem Hals durch die Halle und das mit ordentlich Tempo. Ich hatte mich dann aber entschieden, es trotzdem erst einmal vier Wochen mit ihm sozusagen auf Probe zu versuchen, hatte halt damals gedacht, es läge an mir und mit Unterricht würde man das wieder hin kriegen. Ich muss dazu sagen, ich bin kein absoluter Reitanfänger, reite jetzt bereits seit 13 Jahren, zwar zeitweise mit Unterbrechung, nur bevor ich ihn bekommen hab, hatte ich über ein Jahr fast täglich wieder im sattel gesessen und das auch die ganze zeit über mit einmal wöchentlich Einzelunterricht. Ich hab ihn dann also in den ersten Wochen drei mal wöchentlich geritten und davon einmal im Einzelunterricht. Die Reitlehrerin hatte mir dann auch gesagt, dass das Pferd leider nie vernünftig geritten worden ist und auch völlig "schief" sei (mir fällt im moment kein besserer Begriff dafür ein. Er ist auf der rechten Hand ziemlich steif und läuft nicht durchlässig).
    Die Reitlehrerin hatte damals aber gesagt, dass wir das mit ihm hinkriegen. Ich bin ihn dann also weiter geritten. Zunächst haben wir anfangs nur im Schritt und Trab mit ihm gearbeitet, also Übergänge, viele Volten, Zirkel verkleinern/vergrößern etc. und viel longieren. Erst nach ein paar Wochen haben wir den Galopp dazu genommen, wo er aber auch noch nicht richtig ausbalanciert war, bin ihn dann auch nur im Unterricht mal galoppiert, sonst nicht. Zwischendurch hatten wir dann auch Phasen, wo es gut geklappt hat und dann mal wieder überhaupt nicht.
    Das Pferd war dann zwischenzeitlich auch beim Osteopathen und wurde eingerenkt und ich habe vor zwei Monaten nochmal wieder die Reitehrerin gewechselt, weil die ehemalige mit uns nicht mehr weiter wusste, es hatte sich grob überschlagen nicht viel verbessert.
    Die neue Reitlehrerin bei der wir jetzt sind, sagt, dass wir ihn ganz von vorne wieder aufbauen müssen, weil er halt immer noch die Rückenprobleme hat und erst einmal vernünftig Muskulatur an den richtigen Stellen aufbauen muss.
    Also bin ich ihn anfangs nur im Schritt v/a geritten zunächst auf dem Zirkel, dann auch Volten und dann haben wir den trab dazu genommen, wo ich erst einmal nur auf den richtigen Takt achten sollte. Außerdem bin ich ihn meist nur einmal die Woche dann im Unterricht geritten und sollte die anderen beiden Tage mit Dreieckern longieren.
    Jetzt ist es aber seit zwei Wochen wieder so, dass ich das Gefühl habe, er hat wieder verstärkt rückenschmerzen, beim longieren gestern lief er auf beiden Seiten im Trab taktunklar, das hab ich dann natürlich sofort abgebrochen, und die Woche davor ist er schon beim aufsitzen völlig hektisch los gelaufen, als wenn er Schmerzen hätte, da bin ich dann auch gleich wieder abgesessen.
    Jetzt soll er nächste Woche noch einmal wieder zur Osteopathin, aber so langsam hab ich das gefühl, es bringt alles gar nichts mehr. Ich hab ihn in diesen neun Monaten in den seltensten Augenblicken, eigentlich gar nicht, ganz normal reiten können und vor allem in den letzten Wochen hat es sich ja auch wieder verschlechtert, deswegen hab ich ihn da ja praktisch schon gar nicht mehr geritten nur noch halt im Unterricht unter Anleitung.
    Mit der Besitzerin versteh ich mich sonst gut, nur bin ich fast immer diejenige, die darauf drängen muss, dass das Pferd nochmal wieder untersucht wird und das dauert dann auch immer lange, bis endlich mal was passiert und das nervt mich etwas, ich möchte schließlich, dass es dem Pferd gut geht, das ist für mich absolut das wichtigste.
    Nun weiß ich aber nicht, ob ich das ganze noch länger mitmachen soll. Ich zahle ihr jeden monat Geld für ihn und bezahle natürlich auch den Reitunterricht und das dann quasi dafür, dass ich ihn nur longieren kann und seit 9 Monaten nicht weiter komme und mich ja sowieso auch schon gar nicht mehr auf ihn rauf setzen mag, weil ich das gefühl hab, dass er Schmerzen hat. Das ist dann ja eher sozusagen ein Pflegepferd und keine Reitbeteiligung mehr.
    Ich habe jetzt nur auch ein schlechtes Gewissen gegenüber der Besitzerin und natürlich auch dem Pferd, schließlich häng ich ja auch an ihm, also weiß ich nicht was ich machen soll, trotzdem gehen? Gestern hatte ich im Internet zu allem Überfluss auch noch eine Anzeige gesehen, wo eine RB auf einem Pferd wie ich mir das vorstelle ganz in meiner Nähe angeboten wurde und ich hadere jetzt die ganze Zeit mit mir, ob ich da mal anrufen soll.
    Bin also ziemlich ratlos! Würdet ihr ihn abgeben oder nochmal die Untersuchung bei der Osteopathin abwarten oder das andere Pferd einfach mal anschauen? Ich fühl mich nur irgendwie so, als würde ich die Besitzerin dann im Stich lassen.
    Ich hoffe ihr steigt durch meinen text durch, ist etwas lang geworden und vielleicht fällt euch ja was dazu ein.
    Viele Grüße, Katha
     
  2. Peachez*

    Peachez* Inserent

    hey katha,

    na da machst du ja schon was mit :err:
    ich glaube an deiner stelle würde ich mir die neue rb mal angucken und ausprobieren. vielleicht passt es ja sowieso nicht weil z.b. die besi total blöd ist oder so. und wenn es gut klappt hast du halt die neue rb und kannst ja mit deiner alten rb darüber reden, ob du vielleicht dann trotzdem noch kommen kannst 1x die woche zum longieren oder so. dann brichst du den kontakt nicht ganz ab und siehst was aus deiner alten rb wird und ob er sich vielleicht bessert. für mich wäre es auch frustrierend nach neun monaten keine wirklichen fortschritte zu sehen...
     
  3. Yuna

    Yuna Inserent

    Ziemlich schwere Entscheidung für dich! Ich behaupte jetzt einfach mal, du möchtest ja auch weiterkommen. Und das kannst du mit diesem Pferd wahrscheinlich nicht. Verstehe dich vollkommen, dass er dir ans Herz gewachsen ist und du ein schlechtes Gewissen gegenüber der Besi hast. Ich würde mir an deiner Stelle auch mal die andere RB anschauen. Du könntest dich ja vielleicht auch weiterhin um den anderen kümmern. Klar ist ne RB nicht nur reiten, sondern sich auch um das Pferd kümmern (nicht das ich hier von iwem angegriffen werde *g*), aber ch denke, es bringt dir nix und vor allem dem Pferd nichts wenn du ihn unter Schmerzen reitest. Selbst wenn die Osteo wieder kommt und ihn wieder einrenkt, wer sagt das es nicht in ein paar Monaten wieder so ist. Wie alt ist das Pferd überhaupt? Was hat es gemacht, bevor du gekommen bist?

    Hoffe ich konnte dir ein wenig helfen...Du wirst die richtige Entscheidung treffen.​
     
  4. Katha84

    Katha84 Neues Mitglied

    Vielen Dank schon einmal für eure Antworten:smile:
    Jetzt fühl ich mich schon etwas besser, werde morgen mal bei der anderen RB anrufen, vielleicht ist das ja auch nichts für mich, aber dann ärger ich mich im Nachhinein wenigstens nicht, dass ich ihn nicht zumindest mal angeschaut hab.
    Ich bin sonst auch nicht der Mensch, der bei einer RB nur immer auf dem Pferd sitzen will, mach eigentlich sehr gern Bodenarbeit und longieren, sowie Schrittausritte oder einfach mal das Pferd betüddeln und spazieren gehen, das gehört für mich auf alle Fälle dazu und ist mir auch bei der Arbeit mit dem Pferd sehr wichtig. Nur jetzt nach 9Monaten fehlt mir halt das "normale" reiten auch einfach. Das Ganze war ja auch so geplant, dass es für mich ein Ausgleich zum Studium und Beruf sein soll und dass es einfach Spaß bringt, nur im moment bin ich von der ganzen Situation eher frustriert...
    Zum pferd nochmal, er ist 11 Jahre alt, also praktisch im besten Alter, bevor ich ihn übernommen hab, hatte die Besi schon drei RB nacheinander für ihn, die kamen aber nicht richtig mit ihm zurecht und die letzte RB ist von ihm im Gelände runter gefallen. Er ist halt groß und hat Temperament, eigentlich genau der Pferdetyp, den ich mag. Ansonsten hat er wie schon gesagt, keine gute Grundausbildung bekommen und die Jahre darauf hat seine Besitzerin das wohl ziemlich schleifen lassen. Er wurde bis ich kam, mit den Zügeln vorne auch nur zurechtgezogen, bis er den Kopf "schön" hielt, hat dabei aber natürlich trotzdem weiter den Rücken durchgedrückt. das hab ich alles aber auch erst mit der Zeit erfahren, hatte anfangs ja immer gedacht, das läge an mir, dass er mit durchgedrückten Rücken läuft, aber scheinbar hat er die Grundlagen nie richtig gelernt (Takt, Losgelassenheit, Anlehnung etc.).
    Nur ein Problem ist auch , dass die Besitzerin immer sagt, wie froh sie ist, dass sie mich hat. Klar, ich wäre an ihrer Stelle wahrscheinlich auch glücklich über so eine RB wie mich. Ohne mich hier jetzt allzusehr selber loben zu wollen, aber wo kriegt man schon eine RB, die so etwas so lange mitmacht und dafür auch noch bezahlt? Aber gerade weil sie sowas sagt, hab ich auch das Gefühl, sie im Stich zu lassen. Bin da glaub ich einfach etwas zu gutmütig.
    LG
     
     
  5. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Darf ich mal fragen, wieviel du für die RB zahlst?

    Ich würde einfach mal ganz offen mit der Besi reden. Erzähl es ihr genauso, wie du es jetzt uns erzählt hast. Dass du das Pferd echt gern magst und eigentlich auch gerne mit ihm weiterarbeiten würdest. Du verstehst dich ja gut mit ihr, sagst du. Vielleicht könnt ihr euch ein bisschen entgegenkommen, zum einen beim Preis und zum anderen bei deinen Zeiten. Wenn du vielleicht ein bis zwei Tage streichst, kannst du vielleicht "nebenher" noch ein anderes Pferd reiten, falls es dir finanziell möglich ist. Schade wär's eigentlich schon, wenn du jetzt aufhörst, ihr habt ja schon einiges erreicht.
     
  6. Katha84

    Katha84 Neues Mitglied

    @Josy ich zahl 50Euro für ihn monatlich, dazu kommt zwischen 10 bis 15 Euro für den Einzelunterricht einmal pro Woche, bzw. wenn meine Reitlehrerin ihn an diesem Tag reitet bezahl ich das auch, also Fixkosten sind ca 110€. Dann zahl ich noch die "üblichen" Kleinigkeiten, ich bring ihm jedes mal einen Beutel Möhren mit, hab auch neulich die Dreieckszügel bezahlt und ihm auch schon Halfter, Schabracke und Longe mitgebracht. Hinzu kommen die Spritkosten, fahr eine knappe halbe Stunde zum Stall. Das hört sich alles im ersten Moment wahrscheinlich nicht nach viel an, Reiten ist schließlich ein teures Hobby und die Besitzerin hat natürlich auch Kosten durch ihn, nur als Studentin muss ich mir auch immer gut überlegen, wofür ich mein Geld ausgebe. Es geht mir bei der ganzen Geschichte allerdings auch sowieso weniger ums Geld, es ist für mich schon selbstverständlich, dass man sich wenn man reiten möchte natürlich auch an dem Pferd beteiligt und die andere RB kostet genauso viel wie er (das ist hier oben für Freizeitpferde glaub ich so ein Standart- 50€ für 3mal pro Woche reiten und zusätzlich noch etwas Stallarbeit), nur ist er für mich ja eher ein Pflegepferd, weil ich ihn sowieso kaum bis gar nicht reiten kann und ich sehe überhaupt keine Fortschritte in unserer "Arbeit" und das frustriert mich einfach, vor allem weil er halt immer noch Schmerzen hat und die Besi das alles anscheinend nicht so ernst nimmt und ich schon wieder mehrmals sagen musste, dass unbedingt nochmal ein Osteo kommen muss. Vielleicht wäre es für ihn einfach das sinnvollste, sie sucht sich eine richtige Pflegebeteiligung für ihn, die nichts bezahlen muss und ihn nur betüddelt und die im Reitsport nicht unbedingt weiter kommen will.
    Ich weiß auch nicht, ob es so sinnvoll ist, wenn ich dann noch ein-zweimal die Woche zu ihm fahre und zusätzlich noch das andere Pferd evtl. hab, dafür sind die Ställe zu weit auseinander und vielleicht ist es dann auch besser, ich zieh da einen Schlussstrich drunter. Hab nur einfach ein unheimlich schlechtes Gewissen deswegen. Anfang nächster Woche kommt die Osteo und dann werde ich mit der Besi sprechen, vielleicht versteht sie mich ja auch, denke nur, dass sie ziemlich enttäuscht sein wird.
    LG
     
  7. Streunerin

    Streunerin Inserent

    Ich habe das Gefühl das du dich schon entschieden hast und dich nur das schlechte Gewissen gegenüber der Besi davon abhält einen Schlussstrich zu machen.

    Ich denke das 50 euro im monat völlig ok sind, aber zusätzlich der reitunterricht, der ja kein unterricht für dich sondern aufbau fürs pferd nur ist eigendlich wäre mir das auch zu viel. Vor allem wenn das Pferd schmerzen hat und du gar nicht "normal" reiten kannst.

    Ich denke das müsste auch die besi verstehen. Und vielleicht ist es für sie ja auch ok wenn du das pferd und sie mal besuchst und evtl auch mal longierst. ohne geld, denn das ist ja fürs pferd und nicht für dich.

    alles liebe
     
  8. Aniele

    Aniele Inserent

    also meine freundin ist zwar auch hier im forum unterwegs aber weiß nicht ob sie das hier findet und ihr ging es bis vor 3 wochen noch genauso wie dir.

    sie hat viel geld für eine RB bezahlt wo es dem besitzer scheiß egal war wie es dem pferd geht. sie hat unterricht finanziert der im endeffekt nur wenig geholfen hat (bis auf dass sie etwas gelernt hat, das pferd machte wenig fortschritt).
    wir haben heimlich meinen TA auf die zähne gucken lassen und es wurde zeit. aber sie hatte ständig angst dem besitzer das zu sagen und auch dass der schmied schon vor wochen hätte kommen müssen. selbst als das pferd verletzt war und sie ein paar wochen nicht reiten konnte war sie jeden tag da und hat versorgt aber dennoch bezahlt.
    das pferd tat ihr leid und ohne sie hätte es keinen der sich ein wenig um ihn kümmert, aber das pferd war sowieso schon sooo frustriert und verritten dass sie da nichts hätte machen können.
    zu guter letzt hat sie sich dann dazu entschieden es aufzugeben und sie ist jetzt meine RB und hat so wie es ausschaut wieder mehr spaß an der sache. ich habe sie nicht abgeworben, es hat sich bei dem ganzen chaos nachher einfach so ergeben.

    also was ich sagen will ist: lass deine gutmütigkeit nicht ausnutzen. es ist lobenswert was du schon alles getan hast aber du bist unglücklich also würde ich grundsätzlich was an der situation ändern mit der besitzerin sprechen und dir eine geeignetere RB suchen. denn ich denke die besitzerin hat mehr verantwortung dem pferd gegenüber als du und sollte sich mal um eine vernünftige untersuchung kümmern anstelle eines osteopathen mal in die klinik fahren. denn für mich hört sich das so an als wäre da mehr im argen als du denkst. lass dir den spaß nicht am reiten nehmen. denn du musst es so sehen. du bist nur eine unterstützung (finanziell und zeitlich) für die besitzerin die verantwortung trägt aber dennoch sie ganz alleine!!

    meine freundin sieht ihre alte RB jeden tag weil meine pferde ja auch da stehen aber jetzt wo die last von ihr ab ist kommt sie damit glaub ich sogar gut zurecht.
     
  9. Hatschi

    Hatschi Große Pläne- aber keinen Plan!

    Ich kenne dein Problem und weiß, was du im Moment gedanklich durch machst.Das einzigste was ich nciht verstehe ist,wie kommst du darauf das deine RB schmerzen hat?Hat die Osteo gesagt das er Schmerzen beim reiten hat,falls ja,hat sie dir Tips gegeben wie du das beheben kannst?
    LG
    Hatschi
     
  10. Paige

    Paige Neues Mitglied

    Hallo,

    versuch doch mal einen Kompromiss zu finden.
    Du bezahlst ab sofort nichts mehr, arbeitest aber weiter mit ihr und bietest an, sofort zurückzutreten, wenn sie eine neue RB findet, die etwas bezahlt.

    Im übrigen würde ich einmal komplett auf einen anderen Satteltyp wechseln.
    Ich kenne ein Pferd, welches jahrelang Probleme gemacht hat, zuletzt sogar als unreitbar galt. Dann kam ein anderer Sattel, eine ganz andere Reitweise und jetzt ist es ein Pleasure-Pferd aus dem Bilderbuch und im Gelände die Lebensversicherung seiner Reiters. Alles hing an diesem doofen Sattel und keiner hat es gemerkt.
    Bist du ihn schon einmal ohne Sattel geritten? (vorausgesetzt er ist nicht kitzelig, wie mir einmal passiert :twitcy:). Einen Versuch wäre es wert.
     
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