1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Reitervolk.... oder wenn jeder alles besser weiß

Diskutiere Reitervolk.... oder wenn jeder alles besser weiß im Pferde Allgemein Forum; Hallo ihr lieben, Ich War gestern mit einer Bekannten von mir ne runde ausreiten. Diese Bekannte hat sich letztes Jahr ihren Traum vom eigenen...

  1. Lafayette

    Lafayette Inserent

    Hallo ihr lieben,
    Ich War gestern mit einer Bekannten von mir ne runde ausreiten.

    Diese Bekannte hat sich letztes Jahr ihren Traum vom eigenen Pferd erfüllt, leider jedoch mit einem sehr eingeschränkten Vorwissen. Zuvor hatte sie sporadische reitstunden oder hat sich in nem stall hier in der nähe mal nen pferd zum reiten geliehen.
    Reiterlichen ist sie... völlig akzeptabel.sie fällt nicht runter :astrein:
    Nun hatten wir im letzten Winter das Vergnügen in einem stall zu stehen (wir überwintern schon mal in nem pesnionsstall mit dem großen) auf jeden Fall kam halt ihr pferd nun an und verletzte sich prompt in der ersten Woche so schwer auf Dr weide dass sie monatelang nicht reiten konnte. Nur Schritt führen.

    Die Stute ist bis M im springen ausgebildet und macht nen verlässlichen eindruck, wenn auch gelegentlich etwas hibbelig aber sei es drum.

    Nun wurde ewig auf meine Bekannte von allen erdenklichen Seiten eingesabbelt, was sie alles für Ausrüstung für diese pferd braucht und wie sie dies und das du machen hat.
    Meine bekannte ist neu und nun mal auf die Hilfe von anderen angewiesen und hat alles brav so gemacht wie ihr das mitgeteilt wurde.
    Im Frühjahr sind wir wieder zurück in unsere heimatställe (ihrer ist übers Feld nur knappe 2 km entfernt). Die ersten Ausritt mit ihr waren kaum zu ertragen. Die Stute war spritzig ohne ende, ohne Martingal und ner ordentlichen Portion Mut kaum zu halten. Nicht möglich hinter dem anderen zu reiten, sowas eben.und oben drauf meine völlig verunsicherte bekannte die mit der Situation sichtlich übervordert war.
    Mit unserer isistute wars dann möglich überhaupt mit ihr aus zu reiten weil die Stute alle anderen komplett wirst gemacht hat und nur diese kleine isidame sich nicht aus der Ruhe bringen ließ.

    Meine bekannte hat nun den ganzen Sommer zum größten Teil mit unserer kleinen stall Gemeinschaft verbracht. Hier ist es üblich, dass man nicjt in die reiterei des anderen rein sabbelt und nur was sagt wenn ein verhalten pferd oder reiter über kurz oder lang schaden könnte.

    Sie hat uns im Umgang mit den pferden zugeschaut und offensichtlich deutlich mehr daraus mitgenommen wie im letzten Winter in diesem pensionsstall.

    Gestern ritt sie ihre stute OHNE das super spezielle martingal, was sie sich UNBEDINGT anschaffen musste und zu meinem erstaunen auch ohne den sperriemen (hier wird nur noch der große mit sperriemen geritten, aber auch der ist schon locker geschnallt und dient Eigendlich nur noch zur deko und scheint mir ihm Sicherheit oder Gewohnheit zu geben.auf jedenfalls geht er besser mit dekosperriemen als ohne).
    Die Stute konnte gemütlich am langen zügel gehen und zickte nichz mal Rum als meine 4 jährige vor ich weiß nicht was am scheuen war (sie ist erst seit Mai unterm sattel). Das wäre im Frühjahr nicht denkbar gewesen.

    Sie meinte dann gestern zu mir, dass sie gar nicht zurück in den stall wollte, ihr würds schon davor grauen dass man da wieder auf Sie einsammeln würde. Bei ihr im Dorf gäbe zwar auch so ein paar Exemplare aber uns gäbs ja auch noch 2 km weiter (wie süß :lv25:)

    Letztes jahr ist mir dieses rein gerade aus sehr in dem stall aufgefallen... davor das Jahr schien mir das nicht so extrem aber grundsätzlich sind die pensionsställe hier im Umkreis alle so. Die Meute stürzt sich auf das schwächste Exemplar und meint unschätzbares wissen weiter geben zu müssen, auch wenn man nie darum gebeten hat. Aber sabbeln die nicht auf einen direkt ein, dann wird halt gelästert.

    Nun frag ich mich warum das unter Reitern so extrem ist. Also mir kommt es immer extrem vor und ich hab immer furchtbar schiss wenn ich in nen neuen stall komme. Einfach vor den anderen.

    In diversen Foren ist mir dieses stall verhalten auch schon aufgefallen, hatte nicht erwartet dass ich mal so ne angenehme Gemeinschaft wie euch finde.

    Wisst ihr; es darf ja jeder gerne seine Meinung äußern und tipps geben. Gerne, das find ich gut aber warum ist dieser eine weg (der grad in dem stall angesagt ist oder den die Mehrheit geht) der einzige richtige?

    Unsere Einstallerin (Besitzerin von der 4 jährigen die ich ihr fertig machen darf) ist auch so ein Fall der sich leicht alles erdenkliche aufschwatzen und über all rein reden lässt und nur selten ihre eigene Meinung bildet; einfach aus unsicherheit. Gar nicjt so einfach ihr ne Antwort auf fragen zu geben ohne ihr direkt eine Meinung einzurichten dass NUR das richtig ist.
    Wir machen doch alle mal was falsch, wir haben alle unseren Stil und unsere ansichten.

    Ich Finds so schade wie häufig mit den "Neuen" umgegangen wird und es tut mir leid wie unendlich schwierig es für sie sein muss sich zurecht zu finden...

    Meine Lebensgefährtin ist auch Nagel neu im Umgang mit Pferden und wir sind inzwischen so weit dass sie nicht mehr heult nur weil das Tier da steht. Sie kann die meisten unserer pferde auf und abhalften und wir haben angefangen unsere "oma" zu putzen und da macht sie sich schon wirklich gut. Es ist aber ne Riesen sache für sie und ich sehe ihr an wie verwirrend die ganzen bürsten und die schnallen und die pferde an sich fürn sie sind...

    Weiß nicht, wollte das mal los werden und schauen ob ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht habt oder wie das bei euch so läuft...
     
  2. Lafayette

    Lafayette Inserent

    Ah kürzlich hatte ich ja diese beiden isländer zum einreiten. Sind Verkaufspferde gewesen und haben inzwischen auch beide ihren "Deckel" gefunden.
    Irgendeinen schönen tag stand da ne Frau vor mir die ich Grad erst kennen gelernt hatte und hat sich furchtbar aufgeregt dass der 4 jährige wallach nicjt tölten kann.
    Ich meinte zu ihr dass er das sicher kann, ich Ohm das aber nicht vermitteln kann (mein Auftrag war 3 grundgangarten klar von einander trennen, vielleicht schon ein bissl an zügel und in Gelände gehen.. alles erfüllt).

    Isländer werden normal erst mit 5 angerissen und er hätte das Jahr auch noch von der körperlichen Entwicklung brauchen können aber so wurds halt gewünscht und der kleine hat toll mitgemacht; schön langsam natürlich.

    Sie ritt ihn dann ohne meines Wissens am nächsten tag und meinte dann, der kann voll toll tölten und es wäre ganz einfach und wenn ich ihn nicht richtig reiten könnte sollte ich es besser ganz sein lassen :cry:
    Bei der stute wäre hopsen und Malz schon verloren (wir haben die Stute jetzt zu ner bekannten gebracht die sie eintölten soll und dann weiter verkauft falls sie die nicht selbst behält und die war hell auf begeistert :bloed:)

    Gott wie sehr ich der blöden kuh das Ding krum nehme aber genau sowas meine ich. Dieses klugscheißer Ding :puke:
     
  3. satine

    satine Inserent

    ich bin seit drei jahren selbstversorger mit pferden am haus.
    davor stand ich ein jahr als frischgebackene pb in einem pensionsstall. reiterfahrung habe ich inzwischen seit round about 30 jahren.

    dieses gesabbel nimmt einfach deutlich zu und man braucht schon ein verdammt dickes fell um es zu ignorieren.
    genauso ein dickes fell braucht es aber auch um verzogene pferde, bescheidene ausrüstung, einen pferdeunfreundlichen ausbildungsstil, hausgemachte probleme und eine bescheidene fütterung zu ignorieren und eben NICHTS zu sagen, wenn man nicht gefragt wird.
    ich bin über jahre jeden tag mit meinem mantra "du kannst nicht alle retten" in den stall gefahren. mich belastet das zu sehr, weshalb ich es nach möglichkeit vermeide pensionsställe zu betreten.
    danach geht es mir jedes mal stundenlang schlecht.

    edit: gott, wie die zeit vergeht... es sind schon vier jahre, die ich die pferde am haus habe!
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Sep. 2015
    Semmel, melisse und Leo gefällt das.
  4. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Bei uns ist das auch nicht so, da redet auch keiner dem anderen rein. Jedenfalls die meisten. Wir haben eine am Stall, die meint sie hätte mit ihrem Pferd schon weiß Gott was erreicht, braucht keine reitstunden mehr und unterrichtet ja selbst (wen und wo weiß keiner). Die stürzt sich immer auf dem reitplatz auf schwächere Leute und gibt denen ungefragt reitstunden. Teilweise flüchten die Leute schon ;) der Witz bei der Sache ist, dass sie ihr eigenes Pferd völligst ruiniert hat, das Pferd hat keinen Takt mehr, kann nur in aussenstellung laufen, weggedrückter Rücken, inzwischen sogar Verdacht auf Kissing spines. Wenn sie reitet flüchten alle, weil sie einen auch umnietet, wenn ihr Pferd mal wieder wild rennend über die Schulter wegdriftet.
    Ich hatte einmal eine erst- neu-Pferde Besitzerin am Stall, die mich ständig gefragt hat und Sachen von mir wissen wollte. Das war so eine, die erstmal fragt, bevor sie ihr eigenes Hirn anwirft. Das ging mir saumäßig auf die Nerven irgendwann, weil die wollte gar nicht selbstständig werden. Praktischerweise konnte sie die Verantwortung für ihr tun, dann auch immer auf andere abwälzen, weil die haben das ja so gesagt.
    Das gezicke an den Ställen nervt schon sehr, man muss sich da raus halten. Ich sag nur was wenn ich auch direkt danach gefragt werde, und auch da bin ich inzwischen vorsichtig.
     
     
  5. PAweide

    PAweide Bekanntes Mitglied

    Ich bin seit 19 Jahren Selbstversorger , und weiß warum. Ein einziges Mal haben wir das Pferd einer Freundin dazu genommen, und mit ihr gemeinsam im Fahren ausgebildet. Das hat solange funktioniert, bis wir nach Scheidung der Freundin mit deren Mann und Pferd abgeendet sind. Der hatte eigentlich ausser Fahrabzeichen keine Ahnung von Pferd, seine Kinder konnten drauf sitzen, aber nicht gymnastizieren.
    Da hatten wir dann irgendwann eingegriffen, weil Pferdi nur noch stolperte, diagnostizierte Ataxie,woher auch immer . Nach einigen Monaten habe ich das Pferd über Longenarbeit( mit Einverständnis des Besis) wieder aufgebaut, aber seine neue Freundin fand unsere Einmischung zu viel, und sie gingen. Eineinhalb Monate später war Pferdi tot, konnte nicht mehr aufstehen.
    Daraus gelernt habe ich, niemals mehr Einsteller zu nehmen.
     
    melisse gefällt das.
  6. Raudhetta

    Raudhetta Überlebensanzugtraegerin

    Ich weiss warum ich eine Abneigung gegen große Ställe habe. Das ist mir einfach zu viel Stress.
    genau wie PA hatte ich mal jemanden hier. Bekannte die für ihre zwei Isis einen Platz brauchte. Hatte damals gesagt, ja klar kein Ding machen wir. MIt dem Erfolg, dass der groß der Arbeit bei mir hängen blieb. Sie meinte, ich sollte mich melden, wenn was zu tun ist. Habe ich dann gemacht mit Termin nach der Arbeit/ am WE. Da konnte sie dann nicht, weil Kinder, Turnier, Reitstunde was weiss ich. Ergo habe ich es dann alleine gemacht. War ihr dann auch erst nicht recht, am Ende stand ich dann da mit zwei zusätzlichen Isis, die dann auch noch fressneidisch waren... 3Monate war sie da, dann habe ich einen Schlusstrich gezogen.
    Alles was unsere (Ponies & Menschen & Mauzer) Ruhe stört, wird inzwischen abgelehnt.

    Und an den Spruch: Du kannst nicht reiten/ warum reitest du nicht häufiger/ du brauchst.. xyz... / du musst dich mehr durchsetzen... das führt bei mir nur noch zu: Aha, ok, dann kannste das was danach kommt, dann getrost ignorieren. Ich habe durch meine Arbeit im Gelände eine eher wenig Töltveranlagte 4-Gängerin dazu gebracht mit mir taktklar am langen Zügel zu tölten. Mehr muss ich nicht wissen. Mehr Lob kann mir kein Pferd geben.
    Und was den Spruch mit dem 5-Gänger angeht, da wäre ich durch die Decke gegangen. Ich kann mir vorstellen, wie die ihn zum Tölt gebracht hat.
     
    melisse gefällt das.
  7. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Mei, so ist das halt unter den Reitersleuten. Das war schon immer so, irgendwie.
    Ich kenn genau dieses "ich weiß alles besser"-Verhalten schon aus meiner Kinderzeit, als ich noch im örtlichen Reitverein Reitstunden genommen hab usw. Auch da gabs immer welche, die alles besser wussten und einen ungefragt "korrigiert" haben.
    Dann war ich auch schon in mehreren Pensionsställen, teilweise mit eigenem Pferd, teilweise als Reitbeteiligung. Mal wars besser, da hat jeder jeden wurschdeln lassen, in manchen wars ganz schlimm mit der Einmischerei.
    Ich bin jetzt nicht grad auf den Mund gefallen und ich hab den Vorteil, mir zumindest einzubilden, ich wüsste was ich mit meinen Pferden tu - daher lass ich mir da auch selten rein reden, bzw. sondiere sehr genau, von wem ich mir Vorschläge anhöre und zumindest mal drüber nachdenke und von wem eh nix vernünftiges kommt.
    Da muss man einfach drüber stehen, das gegebenenfalls ignorieren und gut...

    Ist aber nicht nur bei den Reitern so... ^^ Kenn das ganz genauso aus Hundegruppen zum Beispiel...
     
    Charly K. gefällt das.
  8. Bones

    Bones findet Euch alle doof

    Also ich reite gezwungenermassen nur in großen Ställen, da Schulpferdereiterin. Am tollsten ist es, wenn ein 9 Jährigem Pups, der das Pony nicht mal alleine aus der Box bekommt anfängt dir zu erzählen, was du zu tun oder lassen hast. Oder andere ach so tolle Leute auf dich zu kommen und dir erklären, dass das gerade falsch ist. Es gibt Menschen, bei denen beachte ich solche Ratschläge, weil sie meist gut gemeint kommen und freundlich. Aber ich habe inzwischen einen wunderbaren Durchzug-Modus für die, von denen ich weiß, dass meine Vorstellungen ihren nicht entsprechen und die, von denen ich weiß, dass sie so ziemlich gar keine und wenn andere was falsch machen sag ich einfach gar nichts und kümmere mich um mein eigenes Zeug.
    So läuft das eigentlich ganz gut und ich will da auch nicht weg, da mein Schatz dort steht und ich sie da nicht alleine lassen will, dann würde es nämlich niemanden geben, der bei ihr besonders aufmerksam ist, fast alle anderen Ponys haben da jemanden aber bei ihr sitzen immer so die ganz kleinen drauf. (Und ich halt und noch ein anderes Mädchen manchmal.)
     
    Smokey gefällt das.
  9. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Äh.... Da hat sich ernsthaft ne Bekannte einfach die Pferde zum reiten genommen? Berittpferde von dir? Und das erzählt die auch noch Freimütig?

    Ich kenne das getratsche aus anderen Ställen auch. Wir waren auch oft genug selbst betroffen.

    Bei uns im Stall jetzt gibt es das gar nicht.
    Entweder es wird gefragt oder was gesagt wenn die Sache ins Auge gehen kann.
    Unsere Einstellerin hat ihren Kappzaum über die Trense gezogen, das Ding drückte auf die Gebissringe.
    Das tut dem Pferd weh, die ist vier, und da habe ich dann was gesagt. Auch ungefragt.


    Gesendet von meinem BLOOM mit Tapatalk
     
    melisse gefällt das.
  10. GilianCo

    GilianCo Langzügelbespaßer

    Einer der Gründe, warum ich zwar nicht Selbstversorger bin, aber doch in einem sehr kleinen Stall stehe. Mein Pflegemädel fühlt sich scheinbar jetzt auch im größeren Stall wohl - das dort mit Sicherheit gelästert wird (sie wiegt um die 100 kg mit ihren 17 Jahren, waren auch schon mal 130 kg) scheint sie dann zumindest nicht mitzubekommen (was mich für sie freut, denn sie ist wirklich eine liebe, und sehr sensibel).

    Bei uns im Stall wird auch mal was gesagt, aber ich habe bis jetzt nur selten erlebt, das das unfreundlich oder pauschalisierend erfolgt ist. Gestern war ich beispielsweise auf dem Platz, und eine Einstellerin mit ihrer kleinen Schwester ebenfalls. Da hab ich auch zwischendurch mal (ok, ungefragt, aber total freundlich, wurde auch genau so angenommen) freudlich den einen oder anderen Tipp gegeben.

    Wenn da rumgezickt wird (und das ist bei manchen leider immer noch so, wir haben auch ein Mädel, das meint, sich von keinem was sagen zu lassen, weil ihrem Opa der Stall gehört [nicht zu erwähnen, das die SB schon deutlich äußert, das dem Mädel daraus kein Privileg erwächst]), dann kurz und meist wird das dann von erwachsenen geklärt.

    In anderen Ställen habe ich das allerdings schon ganz anders gesehen. Und auch bei anderen... ich habe beispielsweise miterlebt, das mein Pflegemädel von ihrer Freundin dahingehend beeinflusst wurde, das das Pferd mit Schlaufis geritten sollte. Hat mir dann ein Video von ihrer Freundin gezeigt, das die Stute da total toll läuft, und auch endlich mal "den Kopf unten hat". Klar - betont wurde dann auch, das die Schlaufis ja durchhängen, sprich, das Pferd ja nicht "runtergezogen" wird. Das die normalen Zügel auch durchhingen, hat sie nur leider nicht wahrgenommen. Hat echt bestimmt einige Wochen gedauert, bis sie eingesehen hat, das ihre Freundin eben NICHT recht hat...
     
Die Seite wird geladen...

Reitervolk.... oder wenn jeder alles besser weiß - Ähnliche Themen

Wissenswertes übers Reitervolk
Wissenswertes übers Reitervolk im Forum Allgemein
23818 oder Umgebung
23818 oder Umgebung im Forum PLZ Raum 2
Reitstiefel, Schuhe oder womit reitet ihr?
Reitstiefel, Schuhe oder womit reitet ihr? im Forum Ausrüstung
Fohlen oder Erwachsenes Pferd
Fohlen oder Erwachsenes Pferd im Forum Pferde Allgemein
Impfreaktion oder Kolik?
Impfreaktion oder Kolik? im Forum Innere / Organische Erkrankungen
Thema: Reitervolk.... oder wenn jeder alles besser weiß