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Reitlehrgang

Diskutiere Reitlehrgang im Breitensport Forum; Hallo, ich wollte mal in die Runde fragen, wer von euch schonmal an Reitlehrgängen mit dem eigenem Pferd teilgenommen hat, was ihr da so gemacht...

  1. Shettygirly

    Shettygirly Neues Mitglied

    Hallo,
    ich wollte mal in die Runde fragen, wer von euch schonmal an Reitlehrgängen mit dem eigenem Pferd teilgenommen hat, was ihr da so gemacht habt, wie lange der Lehrgang war und wieviel er gekostet hat.
    Es würde mich total freuen wenn jemand antwortet, da ich mir überlege mit meiner Reitbeteiligung in nächster Zeit einen Lehrgang zu besuchen, aber ich habe leider überhaupt keine Ahnung von Länge, Kosten und etc

    LG Marie :)
     
  2. satine

    satine Inserent

    Naja,
    das kommt darauf an, bei wem der Lehrgang stattfindet.
    Vielleicht schaust du einfach mal nach, was für Sparten dich interessieren. Dann schaust du bei den entsprechenden Trainern, ob sie Lehrgänge in deiner Nähe anbieten. Dort steht dann auch die Dauer und der Preis.
    Und bevor du dich anmeldest, solltest du mit der Besitzerin sprechen, ob sie dir die Teilnahme erlaubt und/oder eventuell auch teilnehmen will.

    Die von mir besuchten Lehrgänge gingen meist über 2 Tage und hatten Praxis und Theorieanteile.
    Kosten hierfür: von 90 € (auf der eigenen Anlage) bis 260€ (ohne eigene Unterkunft und Verpflegung, aber mit Boxenmiete auf einer Fremdanlage).
     
  3. Barrie

    Barrie Inserent

    Die meisten Lehrgänge, auf denen ich mit und ohne Pferd war, fingen am freitagnachmittag/-abend an und gingen bis Sonntagnachmittag/abend. Kosten je nach Trainer (Qualifikation, "Prestige", usw usw) Der teuerste war so um die €350.
    IdR 1 Reiteinheit Fraitag, Samstag 2, Sonntag ! oder ", dazu Theorie. Anlagenbenutzung/Box /Paddock extra.
    Von Einzelunterricht bis zu Reiten in Kleingruppen von 2oder 3 Leuten hab ich alles erlebt, ebenso Übungen im Gelände.
    Frag einfach beim Veranstalter des Kurses nach, das nimmt keiner übel.Wenn möglich guck dir im Vorfeld einen Kurs des Trainers woanders an, wichtig ist, daß du das Gefühl hast, daß du mit dem/der kannst.
    Barrie
     
  4. Weltenwanderer

    Weltenwanderer Isiphiler Workophobiker

    Die kürzesten gehen 1 Tag -lohnt eigentlich nur auf dem eigenen Gelände oder sehr in der Nähe wg dem Transportaufwand
    Die Regel ist ab Fr nachmittag oder Sa morgen bis So abend
    Dann gibt es die über ein langes Wochenende - 4 Tage
    1 und mehrwöchige sind meist mit Abzeichen verbunden
    Von 120€ für 2 Tage bis 500e für 2 Tage gibt es alle Varianten; Pferdeunterbringung kostet je nach Hof und Art der Unterbringung zw 10 und 25e pro Nacht; deine eigene Übernachtung kommt noch dazu und muss meist selbst organisiert werden in nahegelegen Pensionen oder Hotels - Preisspanne unbegrenzt.
    Die teureren sind in der Regel Einzelstunden von 30-45 Min; Zweiergruppen sind auch häufig; 3er eher die Ausnahme und bei ungerader Anzahl -meistens reitet die 3er Gruppe dann länger.
    Wenn du nicht selbst den Hänger fahren kannst oder dir das jemand zum Freundschaftspreis macht,kommt das natürlich noch hinzu - Transport bei kommerziellen Anbietern ist oft sehr teuer und lohnt für 2 Tage eher nicht.
    Bitte rechne damit, dass dein Pferd sich auf einer fremden Anlage möglicherweise völlig anders verhält -viele sind da völlig durch den Wind erstmal-auch Pferde, die tagesturniere gut kennen. insofern kann es sich auch lohnen, entwedre einen längeren Kurs zu nehmen oder absichtlich schon 2 Tage früher hinzufaren und Einzelstunden hinzuzubuchen - dann hat das Pferd sich bis zum eigentlichen Lehrgang schon mal wieder etwas abgeregt
     
     
  5. Cocco

    Cocco Mitglied

    Hallo,
    ich nehme so ca. 2 mal im Jahr an einem Springlehrgang über zwei Tage mit einem Schulpony teil. Hab nämlich leider kein eigens Pferd:(.
    Das kostet immer so um die 60 Euro (Schulponymiete schon mit einberechnet)
     
  6. Cinderellalein

    Cinderellalein Neues Mitglied

    Hi, ich hab vor einem Jahr mit meiner Reitbeteiligung einen zweiwöchigen Lehrgang gemacht ( Dressur und Springen) für 200 Euro. Für 14 Tage finde ich das recht günstig! Und super Ausbilder.
    Wenn das Pferd aber, wie bei mir, auch nur RB ist, musst du das gut mit den Besitzern absprechen, da treten manchmal unvorhergesehene Schwierigkeiten auf :)
     
  7. Shettygirly

    Shettygirly Neues Mitglied

    Okay:) Danke für eure Antworten, ich werde mich mal umhören:)
     
  8. Rickmaniac

    Rickmaniac Inserent

    Für mich sind Lehrgänge nichts. ich kann das Gelernte alleine auf mich gestellt doch nicht in die Praxis umsetzen. Ich brauche jede Woche jemand, der mir sagt, was ich tun soll.
    Ich habe vor zwei Jahren das letzte Mal einen Dressurlehrgang besucht. Es war schön, hat viel Spaß gemacht. Ein Event. Vor allem, da meine Stute alles gegeben hat und vielen Lästermäulern im Stall das Maul gestopft hatte.
    Aber, ehrlich gesagt, wenn man mich heute fragt, was ich denn von dem Lehrgang behalten habe, dann kann ich nur sagen: "äh...der Meister hat gesagt, dass man das Pferd in den ersten fünf Minuten nach Betreten der Reitbahn so frei wie möglich dahintrudeln lassen solle. Am besten gar nicht lenken, einfach schlendern lassen, wie und wohin das Pferd will."
    Bei meinem Pferd nützt das leider nichts, denn es schlendert dann richtig Bandentür, stellt sich dahin und sagt: "Feierabend."

    Aber langsam trudeln mit ein bißchen Lenkung mache ich trotzdem. Aber der Effekt war für die 100 Euro etwas wenig.
    Anderen mag es anders ergehen, aber ich brauche meine ständige Begleitung.
     
  9. treuerhusar

    treuerhusar Gesperrt

    Ein Lehrgang kann andere Lösungsansätze zu einem bestehenden Problem aufzeigen.
    Wie gesagt, kann!
    Ob dieser Weg gangbar ist, muß sich erst zeigen.

    Ich habe ja nun an so einigen Lehrgängen teilgenommen.
    Mit mehr oder minder großem Erfolg.
    In einem Falle habe ich den Lehrgang zum Anlass genommen regelmäßig bei diesem Ausbilder zweimal die Woche Unterricht zu nehmen.

    Ich habe erst Jahre später erfahren, mit wem ich da zusammen geritten habe ...
    DAS aber, ist ein ganz anderes Thema.

    Bei meinem letzten Lehrgang bin ich mir nicht so ganz sicher, wer da mehr von profitiert hat.
    Die Ausbilderin?
    Oder ich?

    Jedenfalls war das “Reiten im Dialog“!
    Nein, das hat nichts mit “Widerworten“ zu tun.

    Das war mehr in dem Sinne:
    “Wenn sich das SO anfühlt, dann mußt du DAS machen!“

    Aber auch:
    “Das ist ein Friese, da müssen wir anders dran gehen!“

    Die betreffende Ausbilderin war durchaus bereit, auf das “Anders“ einzugehen.
    Und siehe, es funktionierte.
    Das aber sind die Sternstunden auf einem Lehrgang!

    Wenn Schüler und Ausbilder etwas davon haben, das hat was ...
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Aug. 2014
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