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Rennen, rennen, rennen

Diskutiere Rennen, rennen, rennen im Allgemein Forum; Hallo zusammen :) Neue RB neues "Problem". Ich reite eine Traber Stute, 9 Jahre alt. Sie hat das "problem" wenn sie auf dem Platz ist, dann...

  1. Ranga

    Ranga Neues Mitglied

    Hallo zusammen :)

    Neue RB neues "Problem".
    Ich reite eine Traber Stute, 9 Jahre alt.
    Sie hat das "problem" wenn sie auf dem Platz ist, dann rennt sie dir im Trab unterm Ars*ch weg.
    So, die Zügel kann ich kaum annehmen, weil sie dann die Birne hoch reist [sie ist etwas empfindlich] und dann noch mehr rennt und mit Gewicht oder so hat die seeehhrrr wenig am Hut ^^.
    Also was kann ich tun, das sie mir auf dem Platz nicht mehr unterm Ar*sch wegrennt?

    2 Frage.
    Die Stute kennt so gut wie gar keine Schenkelhilfen.
    Auf der rechten Hand will sie immer nach innen, wenn ich sie dann versuche mit dem inneren Schenkel nach Aussen zu drücken, wie man es ja eigentlich tut, reagiert sie null drauf!
    Wie kann ich ein Pferd so zu sagen an den Schenkel gewöhnen?

    Danke schonmal :)
     
  2. Wanderreiter

    Wanderreiter Inserent

    Das Pferd ist wahrscheinlich nicht ausgebildet? Ist sie früher Rennen gelaufen?
    Deinem Pferd fehlt allem Anschein nach eine Grundausbildung. Es kann sich nicht ausbalancieren, weil die nötige Muskulatur fehlt.
    Daher klappt das Geradeauslaufen mit Reiter einigermaßen, aber Bahnfiguren mit Reitergewicht können nur in höherem Tempo und mit durchgedrückten Rücken bewältig werden.
    Außerdem könnte der Sattel drücken, das Pferd läuft vor dem Schmerz weg...
    Abhilfe schafft ein gutes Training mit Longentraining unter qalifizierter Anleitung (kein im Kreis laufen!) und guter Unterricht, der dem Pferd gerecht wird, also eine Jungpferdeausbildung in den drei Grundgangarten.
     
  3. Ranga

    Ranga Neues Mitglied

    Sie ist laut der Besitzerin früher garkeine rennen gelaufen.
    Sie hat die Stute jetzt schon seid 3 Jahren, vorher hatte sie jemand anders am Stall für 2 Jahre.
     
  4. _Jennifer_

    _Jennifer_ Inserent

    Wenn es ein Traber ist, dann ist es logisch, wenn es sehr schnell ist. Kannst du mit ihr eigentlich galloppieren?

    Zu deinem 2. Problem:
    Du könntest bei der Bodenarbeit viel mit der Gerte arbeiten,das heißt die Gerte treibend dort anlegen wo Du die Schenkelhilfe gibst z.B. bei Seitengängen. Langer Zügelarbeit mit zwei Gerten.Erfordert aber geschick.Auch beim longieren die Gerte dort treibend einsetzen wo der Schenkel treibt. Wenn dein Pferd dann gelernt hat zB. zu weichen wenn die Gerte kommt wird es auch Deine Schenkelhilfen besser verstehen.
    Aber als reitanfänger kann du dem pferd das gute gerittenwerden über den sitz nicht beibringen. du kannst dich evtl. mit deinem pferd so arrangieren, dass es für euch beide gut funktioniert (was einem ja auch reichen kann), aber bevor man so etwas dem pferd beibringen kann, braucht man schon erfahrung im hintern. Ich glaube, da solltest du oder die Besitzerin mal einen Profi ranholen. Wie klappt es eigentlich bei der Besitzerin oder bei der, die sie vorher geritten hat?
     
     
  5. Ranga

    Ranga Neues Mitglied

    @Jennifer, "logisch" ist es nicht ganz. Bei meiner alten RL bin ich auch einen Traber Wallach geritten der erfolgreich rennen ging und der war geschmeidig unterm Sattel ;)

    Eure Antworten haben sich so etwas angehört, als würde ich hinterm Mond wohnen und hätte keine Ahnung von Pferden!
    Falls hier noch andere Antworten möchten, dann behandelt mich bitte nicht als wäre ich 6 und ich hätte ein Shetty zum Geburtstag bekommen. Schuldigung für diese Aussage, aber ich habe 12 Jahre Reiterfahrung, habe einige Pferde mit ausgebildet und verschiedenste geritten. Nun jeder ist nicht perfekt und hat nicht immer ne Antwort auf alles, deswegen frage ich euch!

    Trotzdem danke für die bisherigen Antworten
     
  6. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    als erstes würde ich abkauübungen mit dem gebiss machen, damit sie es akzeptieren lernt und sich entspannt. solange man die zügel nicht auf kontakt nehmen kann, ohne dass es zur abwehr kommt, wird der rest nicht funzen.

    der satte`l passt?
    eng mit deinem RL zusammen arbeiten.
     
  7. Ranga

    Ranga Neues Mitglied

    Hallo Ulrike,

    Der Dressursattel passt nicht, da muss ein Pad drunter allerdings passt der Westernsattel.
    Den RL der mir am Stall zur Verfügung stehen würde ist nicht gerade das Wunder von Bern.
    Er sagte mir ich soll, wenn sie schnell wird, Volten reiten, damit sie abgelenkt ist.
    Soe da sind ja auch schon beim 2 Problem. Volten kann man mit der Stute nicht richtig reiten, weil sie nicht auf Schenkelhilfen reagiert ausser natürlich beim treiben und dann wird es keine Bolte mehr, dann wird es "irgendwann" ein im Trab auf der Hinterhand wenden oder so ähnlich.
     
  8. _Jennifer_

    _Jennifer_ Inserent

    @Ranga: Das sollte sich nicht so anhören, als hättest du keine Erfahrung. Ich selber hab auch schon Pferde eingeritten und auch außgebildet. Ich rege mich auch immer auf, wenn einer sagt du wärst reitanfänger, aber im gegensatz zu den Profis sind wir amateure. ;)
    Ich wollte dir auch helfen, deswegen nochmal die Frage: Wie läuft es denn bei der Besitzerin und bei dem vorherigne Rb?
     
  9. mascho

    mascho Inserent

    Benutzt du den Dressursattel denn auch? Wenn da ein Pad drunter muss, damit er überhaupt einigermaßen sitzt, ist das fürs Pferd so oder so zumindest unangenehm und fördert wenn nicht mitverursacht das Rennen. Dass der Westernsattel passt ist zwar gut, aber damit hast du eine Gewichtung als bei einem "englischen" Sattel.

    Kurz Offtopic:

    Ich habe jetzt schon ein bisschen in deinem Stecki gelesen und wusste, dass du schon länger reitest, bevor du das hier erwähnt hast. Allerdings muss ich sagen, dass dein Schreibstil (gewisse Ausdrücke, grammatikalische Fehler usw.) teilweise auch zu der Vermutung verleitet, du seist Anfänger, einfach weil man in Foren irgendwie schon darauf konditioniert wird, dass nachlässiger/ICQ-Schreibstil = unerfahrener Reiter. Also wenn du das vermeiden willst, achte einfach das nächste mal mehr darauf, wie du deine Frage schreibst :wink:
     
  10. Ranga

    Ranga Neues Mitglied

    @Jennifer..Da muss ich mich dann auch nochmal entschuldigen! Bei der Besitzerin läuft es nicht viel besser. Sie sagte mir ich solle sie dann immer "ablenken" mit volten etc, aber das wäre auch schon wieder ein Fehler, weil sie ja nicht auf Schenkelhilfen reagiert und so keine korrekte Volte entstehen kann. Sie reitet sie sehr selten auf dem Platz zu 98% nur im Gelände mit Westernsattel.
    Meine alte RB, ja wie läuft es da. Nicht gut! Du meinst doch Bonny oder? Wenn ja, die Besitzerin erzählte mir heute vollen stolzes, das sie letztens mit Bonny einen A Ochser springen wollte, Bonny dann stehen geblieben ist und dann doch noch aus dem Stand gesprungen ist. Zudem erzählte sie mir auch, das sie ja früher nur mit großen Pferden gesprungen sei und sie überhaupt keine Erklärung dafür findet, das sie Bonny ständig in den Rücken knallt wenn sie springt. Da frage ich mich, wenn man weis, das man dem Pferd immer in den Rücken fällt, wieso hört man dann nicht auf zu springen?
    Dann fragte ich heute eine am Stall ob die Besi sie viel gesprungen wäre in den letzten Tagen. Sie meinte, an drei Tagen war die Besi da, an 2 Tagen ist sie sie gesprungen und an einem Tag Dressur geritten. Warum hört man nicht ersteinmal auf zu springen zur liebe des Tieres? Ich verstehe es nicht!

    @mascho: Ich habe den Dressursattel das erste mal benutzt. Zu deinem Offtopic. Was meinst du mit "gewisse Ausdrücke"?
    Und ja ich gebe zu. Ich bin schlecht im Erklären was das schreiben angeht! Man muss ja auch mal bedenken, ihr kennt mich nicht und ihr kennt das Pferd nicht und dann muss ich irgendwie mich und das Pferd erklären und das Problem.
    Übrigens habe ich in Deutsch eine 2 auf dem Zeugnis und ICQ "salng" - so nenne ich es jetzt mal - klingt sseehhhrrr anders! ;)
    [Da werden z.B Wörter wie wtf etc. verwendet, die ich z.B ausschreibe]
    Trotzdem danke :)
     
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