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Steigbügellänge ... ;-)

Diskutiere Steigbügellänge ... ;-) im Dressur Forum; Einmal noch OT: Ist es! Ich war vor allem sehr fasziniert, welche Einflüsse das auf das eigene Bewegungsmuster hat. Sehr spannend. wir können...

  1. Svada

    Svada Neues Mitglied

    Einmal noch OT: Ist es! Ich war vor allem sehr fasziniert, welche Einflüsse das auf das eigene Bewegungsmuster hat. Sehr spannend.

    Herrje, ich habs schon wieder getan... Ertappt.
    Ich revidiere: mit versteiften Iliosakralgelenken, ohne Bewegung is os sacrum und os ilium. Bitte, danke.
     
  2. Wuscheli

    Wuscheli Korrektur-Schüler

    @Svada ???
    War nicht böse gemeint. Es hätte mich tatsächlich interessiert. Entschuldige.
     
  3. Svada

    Svada Neues Mitglied

    ?? Ich hab nix böse aufgefasst. :confused:
     
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  4. RioNegro

    RioNegro Klugscheißer mit Herz Mitarbeiter

    @Svada bitte nutze die Editierfunktion, wenn du noch etwas ergänzen möchtest.
    Doppelposts sollten nach Möglichkeit bitte vermieden werden. :smile:
     
  5. Svada

    Svada Neues Mitglied

    Ich bin das aus dem Grünem so gewohnt, dass die Beiträge automatisch zusammengeführt werden, sorry. Da wird man einfach faul. Danke fürs Zusammenfassen.
     
  6. Mirage

    Mirage Bekanntes Mitglied

    Dem kann ich nur zustimmen mit meinen 1,58 inkl. Stummelbeinchen wären 3 Loch Unterschied immens, wüßte gar nicht, wie ich da sitzen geschweige den reiten sollte. Meine Steigbügellänge ist dann optimal, wenn mit hängendem Bein ohne Steigbügel der Steigbügeltritt leicht unterhalb des Knöchels angrenzt. Diese Steigbügellänge benutze ich für Dressurarbeit, für´s Gelände und auch mal einen kleinen Geländesprung. Gekürzt werden bzw. wurden (reite ja keine Fuchsjagden mehr) die Steigbügel lediglich für Fuchsjagden und da war 1 Loch kürzer zu wenig und 2 Loch kürzer bereits zu viel, ergo wurde ein Zwischenloch gestanzt, 1,5 Loch Verkürzung war für Fuchsjagden optimal.
     
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  7. terrorschaf

    terrorschaf Bekanntes Mitglied

    Das ist auch eine Sache der muskulären Entwicklung.
    Als ich mit Otti anfing in dem Sattel, hatte ich die Bügel 3 Loch kürzer und fand es ideal für mich. Waren sie länger hab ich sie verloren.
    Das hat sich mit der Zeit ergeben, dass mein vorhandenes Hohlkreuz weg ging, die Hüfte beweglich wurde. Ich dachte auch ich würde das Bein aus der Hüfte bewegen, war aber nicht so. Aber zu Beginn war das muskulär einfach nicht möglich.
    Da hilft nur reiten und ein Physio, wobei ich den kleinen Mann oft gehasst habe.
     
  8. emmaxx

    emmaxx Bekanntes Mitglied

    So, Ihr Lieben ... bin reittechnisch im Moment auf Feierschicht ... melde mich die Tage mit Fotos und dann geht's weiter ... :)
     
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  9. emmaxx

    emmaxx Bekanntes Mitglied

    Hallöle, leider immer noch keine Fotos, aber ich habe etwas anderes probiert.
    Nachdem ich ja ca. 2 Wochen nicht auf dem Pferd war, habe ich mit "Leichttrabbügeln" lockere Arbeit geritten und diese Bügellänge jetzt auch 2 x ins Dressurreiten übernommen. Wahrscheinlich bin ich nach der reitfreien Zeit ein wenig steifer im Sattel und komme nicht durch lockeres Sitzen so "tief" in den Sattel (wo ich die Bügel 2 Loch länger gestellt habe) wie "früher".
    Aber es geht im Moment ganz gut ... ich trabe auch bewußt zwischendurch viel leicht, um die kürzeren Bügel auszunutzen.
    Ich bin sehr gespannt, wie sich das weiter entwickelt.
     
  10. Ponyhof

    Ponyhof Aktives Mitglied

    Mit ist gerade die letzte Zeit extrem aufgefallen, wie stark das auch vom Körperbau des Pferdes abhängt. Pferd 1 hat eine enorme Rippenwölbung, direkt von der Wirbelsäule geht es weit auseinander.

    Da sitzt man nie wirklich gescheit, das ist anatomisch schlicht unmöglich. Ich bin echt recht beweglich aber die Pferdebreite übersetig eben in jedem Fall jegliche Komfortzone, man muss das Bein aus der Hüfte deutlich nach aussen drehen. Es geht auch sinnvoll wirklich nur: erst den Jungspund mit der guten Reitfigur und dann die "Tonne". Andersherum ist da sganz schrecklich vom Gefühl. Im direkten Vergleich fällt mir auch sehr auf, wie eingeschränkt eben durch die Pferdeform auch die Möglichkeiten im Sattel werden, wenn man mit gewissen, beweglichen Teilen an einer physikalischen Grenze ist. Auch ein "Spagat" würde ja nicht helfen, dann ist das Bein auch nicht da, wo es hin gehört.

    Kann echt schwierig sein ... gerade da ist wirklich wichtig, die Bügel kurz genug zu schnallen auch im Dressursattel.
     
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Thema: Steigbügellänge ... ;-)