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Strohmühle versus Häcksler

Diskutiere Strohmühle versus Häcksler im Haltung und Pflege Forum; https://www.landtechnik-hirlinger.de/152/produkte/strohmuehlen Hat jemand von euch so was bzw. kennt jemanden, der so was hat? Ganz doof gefragt:...

  1. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    https://www.landtechnik-hirlinger.de/152/produkte/strohmuehlen

    Hat jemand von euch so was bzw. kennt jemanden, der so was hat?
    Ganz doof gefragt: Was ist der Unterschied zu einem Häcksler? Diese Strohhexe soll ja auch geeignet sein für trockenes Heu. Und ist die kürzeste Kürze, auf die man "mahlen" kann (1cm) geeignet, um sich quasi Heucobs ungecobst mit Struktur selbst zu machen?
     
  2. pjoker

    pjoker Bekanntes Mitglied

    Wir hatten sowas im alten Stall, zum Einstreu machen.Sah fast identisch aus und funktionierte einwandfrei, zumindest mit Stroh. Heu hat man meines Wissens nicht ausprobiert.

    Der Unterschied täte mich auch interessieren, bei uns hieß es nämlich Strohhäcksler. So zumindest die Bezeichnung des Verkäufers.
     
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  3. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    ich habe leider auch so gar keine ahnung wie ein häcksler von innen aussieht....
     
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  4. pjoker

    pjoker Bekanntes Mitglied

    So weit habe ich mich leider auch nie in die Materie eingearbeitet.Uns war es vorallem wichtig, dass er robust war und seinen Job tat :biggrin:.
     
  5. terrorschaf

    terrorschaf Bekanntes Mitglied

    So oder so macht es halt viel staub. Hatten das mal für den trecker, da hast halt dann ein paar rundballen durch gelassen( also auseinander vor den einzug geschoben) kleine hunde und katzen sollten dem vorgang fern bleiben. Muss man halt in ein behältnis blasen.
    Nachteil sehe ich eben im staub.
    Für einen rentner haben wir da auch heu gehächselt auf der kleinsten stufe. War dann eben das was heucobs sind in ungepresst. Allerdings dann eben auch viel feinanteil und die lagerung ist mm nach schwierig. Viel oberfläche in verbindung mit luftfeuchtigkeit schimmelt schnell unsichtbar.
     
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  6. Tify

    Tify Bekanntes Mitglied

    Meinst Du das rechnet sich? Was kosten solche Mühlen denn? Das Heu kostet dann ja auch immer noch Geld und Arbeit hat man dann auch noch zusätzlich. Wie viele Heucobs muss man verbrauchen, damit sich diese Mühle rentiert?
     
  7. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    es ist in überlegung, strohpellets oder ähnlich kurzes zeugs als einstreu zu kaufen, um die kosten für lange arbeitszeiten beim misten zu sparen und um das mistvolumen zu verringern. und solche strohpellets und hafhäcksel sind ja sehr teuer. wenn man die strohhäcksel selbst herstellt, hat man nur noch die kosten vom stroh, weniger schubkarren voll mist und seltener einen trecker, der mit dem miststreuer alles wegfahren muss.
    dass man dann noch DIY-heucobs zusätzlich entstehen lassen könnte, wäre ja ein zusatzeffekt.

    gebraucht kosten die dinger ab 800 euro aufwärts . eine boxeneinstreu mit stroh- oder holzpellets soll so 40 euro kosten?

    @Bumblebee1
    du bist doch vom fach: ein häcksler kann nicht so fein häckseln, wie ein strochmühle das kann, oder? und einen häcksler kann man auch nicht auf die mahlstärke einstellen, oder? weißt du den unterschied?
     
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  8. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Palettenware Strohellets kaufen.
    Das sind dann so Big Bags, und der Preisunterschied ist enorm.
    Beim selbst machen züchtet man sich schnell Staubprobleme ran.
     
  9. Lümmel

    Lümmel Bekanntes Mitglied

    Wir haben Strohfix, mal abgesehen von dem Plastikmüll der anfällt ist das Zeug super.
    Ich nehme täglich die Äpfel raus und so alle 2 Wochen das Nasse und streue neu ein (Offenstall). Stinkt nichts und die Oberfläche ist immer trocken.
    Habe mir letztes Jahr 168 Ballen (100l) zu je 5,60€ netto freihaus liefern lassen und für 2 Ponys bisher vllt ein Viertel davon verbraucht.
     
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  10. Lilith79

    Lilith79 Bekanntes Mitglied

    Unser Stallbesi vom vorherigen Stall hatte einen Strohhäcksler, allerdings hab ich auch nie drauf geachtet, was das für ein Modell war. Nachteil war definitiv die Staubentwicklung beim Häckselvorgang wie terrorschaf schon anmerkte. Also in der Nähe wollte man nicht stehen wenn der lief (oder Tiere stehen haben).

    Er hat damals deswegen auch alles mit Strohhäckseln eingestreut, das war schon eine ganz gute Einstreu zum misten und von der Saugfähigkeit, Nachteil war bisschen ,dass zumindest unsre Isis das ziemlich gern gefressen haben (war halt leichter zu kauen als ungehäckseltes Stroh). Und ich denke es ist deutlich staubiger als Strohpellets.

    Irgendwann hat er dann Häcksler glaub aufgegeben, zumindest wohnten in dem Silo wo der stand dann plötzlich Hühner. Wir waren da eh schon auf Sägespäne als Einstreu umgestiegen, deswegen hab ich nie gefragt oder drauf geachtet warum, aber ich glaub es gab dann einfach normales STroh als Einstreu.

    Ob Strohhäcksel beim Misten wirklich sooo viel Arbeit sparen weiß ich nicht.

    Also ich hab seit ich Selbstversorger bin gemistet:
    - normales Stroh
    - Strohhäcksel
    - Allspan
    - Sägemehl (haben wir jetzt)

    Am Schlimmsten finde ich normales Stroh, aber die anderen Alternativen find ich recht gleichwertig. Für Allspan und Strohhäcksel braucht man am Wenigsten körperliche Kraft, ich finde das Sägemehl saugt dafür etwas besser. Unsere SBs benutzen eine kleine Unterlage Sägemehl und darüber normales Stroh. Wir haben nur Sägemehl. Strohpellets hatten unsere Stallnachbarn mal. Das wurde eher so gemistet wie Lümmel beschreibt und die waren damit ganz zufrieden.
     
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