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Stute leidet unter Verhalten der Besitzer - was tun als Reitbeteiligung?

Diskutiere Stute leidet unter Verhalten der Besitzer - was tun als Reitbeteiligung? im Pferde Allgemein Forum; Hallo liebe User, ich reite seit ca. 8 Jahren und bin seit Mitte Juni Reitbeteiligung auf einer Trakehner Stute. Die Stute, oder besser...

  1. poetry_in_motion

    poetry_in_motion Neues Mitglied

    Hallo liebe User,

    ich reite seit ca. 8 Jahren und bin seit Mitte Juni Reitbeteiligung auf einer Trakehner Stute.
    Die Stute, oder besser gesagt auch die Besitzer, machen mir leider große Sorgen.

    Das erste Probereiten auf der Stute war eine reine Katastrophe. :embarrassed: Ich verstand nicht, was sie von mir wollte und sie nicht, was ich von ihr wollte. Sie riss den Kopf total nach oben und egal was ich machte (viel Biegung und Stellung, etc) sie kam nie herunter. Die darauf folgenden Versuche sie zu reiten schlugen auch fehl.
    Nach der ersten Reitstunde auf der Stute wurde es dann besser. Jedoch löste sich das Problem des Kopfhochreißens immer noch nicht. Die Reitlehrerin bat mich, die nächste Zeit nur noch mit Dreieckszügeln zu reiten. Dies erleichterte mir das Reiten und ich übte fleißig, dass sie von sich aus an die Hand herantritt.
    Es wurde deutlich besser und sie geht schön vorwärts und bleibt schön in Dehnungshaltung.
    Sobald ich jedoch die Dreieckszügel herausnahm, ging die Sache wieder nach hinten los. Und ich möchte ja von den Dreieckszügeln wegkommen.

    Als ich den Besitzern zum ersten Mal zuschaute, wie sie in der Reitstunde die Stute ritten, wurde mir einiges klar. Die Stute konnte nicht wissen, was ich mit Dehnungshaltung von ihr wollte.

    In den Reitstunden unter den Besitzern läuft die Stute ständig mit Kopf oben. Sie drückt ihren Unterhals heraus, was erklärt, warum sie so einen kräftigen Unterhals auch hat. Sie tritt nicht einmal annähernd unter und ihr wird kontinuierlich im Maul herumgezerrt. Leider trifft das bei Besitzern und der Reitlehrerin auf Zustimmung. Die Reitlehrerin bestätigt die Besitzer darin, dass die Stute doch so locker und frei laufen würde und welche Qualitäten diese Stute doch hätte (die hat sie auch, wenn man sie richtig reiten würde). :bloed:

    Des Weiteren finde ich immer mehr darüber heraus, wie die Besitzer sonst noch mit der Stute umgehen. Als ich das erste Mal ihre Box sah, erschrak ich. Sie steht auf Spänen, da sie etwas mit Staub Probleme hat. Ist auch kein Problem, jedoch ist die Box so rar mit ihnen bedeckt, dass sie quasi auf nacktem Beton steht und wohl auch darauf schläft. :autsch:

    Zudem hat die Stute seit ein paar Tagen Einschuss links hinten. Die TA war da und sie bekam eine Spritze und Medikamente und wie üblich sollte man sie immer auch ein wenig führen. Ich ging mit der Stute oft eine kleine Runde spazieren, kühlte das Bein gut und machte Quarkwickel. Alles kein Problem. Bis ich von einer Bekannten aus dem Stall erfuhr, dass die Besitzer gleich zwei Tage nachdem der Einschuss auftrat die Stute wieder ritten. Und das Bein war keineswegs abgeschwollen und warm war es auch noch. Der Besitzer meinte noch an einem Tag zu mir, an dem ich gerade im Stall war, dass er sich vorstellen kann, dass das ziemlich weh tun muss mit so einem dicken Bein, er jedoch heute geplant hatte ausreiten zu gehen, was er daraufhin auch tat.

    Von einer anderen Bekannten aus dem Stall erfuhr ich wiederum, dass die Stute ja sehr Kolik anfällig ist. Und es war wohl noch nicht so lange her, als sie eine heftige Kolik hatte und unter richtigen Schmerzen litt. Was ich dann erfuhr war, dass die Besitzer einfach einen Sattel auf das Pferd schmissen und mit ihr geritten sind, als wäre nichts.

    Nun, das ist ne Menge zu schlucken. Ich habe leider keine andere Wahl als die Stute weiterhin noch zu behalten. In meiner Umgebung gibt es kaum Reitställe und die Pferdepension bei der ich jetzt bin, ist echt klasse. Und leider sucht intern auch niemand anderes eine Reitbeteiligung.
    Im August werde ich die Stute 4 Wochen für mich alleine haben, da die Besitzer so lange verreisen. Ich möchte auch jetzt nicht einfach aufgeben, da ich der Stute helfen möchte und sie ist ja auch ne super nette Stute. :horse:

    Ich hatte eigentlich vor im August einmal eine andere Reitlehrerin auszuprobieren, die ich bereits gut kenne und von der ich begeistert bin. Ich bin überzeugt, dass sie uns reiterlich auf den richtigen Weg bringen könnte. Jedoch sind leider die Besitzer so von ihrer Reitlehrerin überzeugt, dass diese sogar im August zwei/ dreimal die Stute selbst reiten soll... und wenn nur ich allein versuche, die Stute Korrektur zu reiten, dann bringt das wohl auch nicht sehr viel, da die Besitzer ihr Ding weitermachen werden. :reflect:

    Ich würde auch gerne die Besitzer einmal darauf ansprechen wegen der Box, aber viele sagten mir schon, dass sie das bereits taten, die Besitzer jedoch nie was davon wissen wollten.

    Habt ihr vielleicht Tipps für mich wie ich das mit dem Reiten und den Besitzern angehen könnte? Ich habe schon mit einigen Leuten geredet, die mir genau dasselbe über die Reitweise der Besitzer sagten. Sie sind ja echt nett und total gelassen und wollen auch für ihr Pferd eigentlich nur das Beste, jedoch scheint mir, als hätten sie nicht viel Ahnung von ihrem Pferd. :ti9:

    Ich hoffe ihr habt soweit verstanden, was ich da gefaselt habe und könnt mir ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Ich bin echt frustriert. :cry:

    Liebe Grüße und Danke im voraus. :)
     
  2. satine

    satine Inserent

    Kurzer Tip:
    akzeptieren, oder lassen.
    Du= RB= minimales bis gar kein Mitspracherecht.
    "retten" kannst du das Pferd sowieso nicht.

    Zum reiterlichen: ja, was nützt es dir denn, wenn du das Pferd an deinen Tagen "anders" reitest? Gar nichts. und dem Pferd auch nicht. Was es bringen kann ist max. Stress mit den Besitzern. Und solange du die nicht mal fragst, warum alles was dich stört so ist, wie es ist, und dir nicht endlich mal ihre Antworten anhörst, als auf das zu hören, was dritte im Stall faseln, wird das eh nie was werden.

    reden, reden, reden. und zwar mit den Besitzern des Pferdes. Nicht mit einem Forum. Nicht mit anderen aus dem Stall. Mit den Besitzern.

    So, mein Tip. Habe fertig
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2014
  3. Korek13

    Korek13 Bekanntes Mitglied

    Sehe das wie Satine:
    Rede du erstmal mit den Besitzern.
    Denn was Dritte gemacht oder nicht gemacht haben, kann dir schnurz sein.
    Gibt schließlich auch Menschen, die viel labern, wenn der Tag lang ist.
    Ich mein, wenn die überhaupt versucht haben, die Besis auf die Box anzusprechen, kann
    das natürlich auch so gewesen sein-muss aber nicht.
    Ich würde mich mal mit den Besis hinsetzen und alles klar auf den Tisch räumen.
    Freundlich, aber bestimmt.
    Keine Vorwürfe sondern eigene Meinung und was hätte anders laufen können-nicht müssen
    denn darauf hast DU als RB KEINEN Einfluss!
    Und ehe du das Pferd anders drauflosreitest: Wenn die Besis zurück sind, werden sie das Pferd nicht plötzlich anders reiten.
    Rede auch bezüglich dieses Problemes mit Ihnen und Begründe deinen Standpunkt: Anatomie des Pferdes, Schäden durch
    die jetzige Reitweise und was anders laufen KANN.
    Zeige Ihnen Bilder, wie das Pferd läuft und wie es richtig ausschauen soll.
    Schlage Ihnen deine RL vor und lass sie bei einer Reitstunde zugucken oder sie selber mitreiten lassen.

    Aber alleine bewirkst du allerhöchstens das Gegenteil oder dass sie sich eine andere RB suchen, die
    nach ihren Vorstellungen reitet.
     
  4. Alex79

    Alex79 Neues Mitglied

    Das ist natürlich eine ziemlich schwierige Situation, aber kann mich Satine nur anschließen.

    Mit der Besitzerin Klartext reden. Wenn sich dann nichts ändert musst Du leider die Wahl treffen ob Du damit zu Recht kommst oder eben nicht und dann musst Du so schwer es Dir fällt die Stute als RB aufgeben...denn wirklich helfen kannst Du Ihr ohne Hilfe der Besitzerin nicht...:sad:
     
     
  5. GilianCo

    GilianCo Langzügelbespaßer

    Das ist echt schwierig. Ich denke, Du mußt Dir darüber klar sein, das Du vermutlich nichts extrem grundlegend ändern können wirst. So traurig das für Dich und auch für das Pferd ist, wenn die Leute das Gefühl haben, das ist schon ok so, wie sie es handhaben, wirst Du nicht diejenige sein, die dafür sorgen kann, das es sich nun ändert.

    In einigen Punkten mag die Meinung unterschiedlich sein. Mein Pferd hatte auch schon Einschüsse, mit denen ich ihn geritten bin. Er war nicht lahm, er war nicht druckempfindlich, also - warum nicht reiten? Ein "weil man das nun mal nicht macht" sehe ich da nicht als plausiblen Grund an.

    Und wenn alles nichts hilft, überlege Dir, ob es Dir den Frust und den Herzschmerz wert ist, das sich möglicherweise nichts ändert, Du auch nicht wirklich weiterkommen wirst mit dem Pferd - und ob Du tatsächlich die RB behalten MUSST. Bevor ich so ein Pferd reite, würde ich für meinen Teil glaube ich eher darauf verzichten, überhaupt zu reiten....
     
  6. Kigali

    Kigali Sternchenreiter

    Angenommen du wärst meine RB und ich würde das hier lesen, DU wärst die längste Zeit RB gewesen!
    Weißt du, das schöne als Pferdebesitzer ist, das man die alleinige Entscheidungsgewalt hat.
    Du hast die RB seit Mitte Juni, also nicht mal 2 Monate und willst im August eine andere Reitlehrerin ausprobieren?
    Geht’s noch? Begreife, es ist NICHT dein Pferd!
    Sch***egal wie gut oder schlecht die Besitzerin reitet, DU hast kein Recht, über ihren Kopf hinweg zu entscheiden.
    Eigentlich hast DU nur 3 Möglichkeiten!
    a- Du machst die Augen und Ohren zu und akzeptierst alles so wie es ist.
    b- Du sprichst MIT nicht über der Besitzerin und hoffst, auf offene Ohren zu stoßen oder
    c- Du kündigst die RB und suchst dir etwas neues, was besser zu dir passt.
    Ich glaube, ich würde zu C raten. Wenn nur ein oder zwei Sachen im argen liegen, gut aber so wie DU es beschreibst, gibt es mehrere Baustellen, ich weiß nicht, ob man da auf einen Nenner kommt.

    Habe auch fertig! :mx10:
     
  7. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Soll man das glauben? Das mit dem reiten halte ich für übertrieben, warum sollte die RL das noch loben? Das andere ist alles "x hat von Y gehört das....".
    Auf so ein Stallgerede gebe ich gar nichts, ich glaube kaum wo wird so viel Müll gelabert wie aus dem Zwischenmenschlichen Bereich in Pferdeställen.
     
  8. Steady

    Steady Nur echt mit dem Q!

    Ja, mehr kann man nicht sagen.
    Falls die Besitzer positiv auf das Gespräch reagieren / bereit sind, Lösungswege zu finden, sodass alle zufrieden zum Stall fahren können, wäre es vielleicht auch eine Idee, eine Art gemeinsamen "Stalltag" einzurichten, dass man sich vielleicht einmal im Monat zusammen setzt oder sich mal zusammen mit dem Pferd beschäftigt.
    Dann kann man vielleicht nochmal einfacher verstehen / sehen, warum die Besitzer so mit dem Pferd arbeiten und warum sie davon überzeugt sind und welche Ziele sie mit dem Pferd noch haben.

    Und dann, wenn da erst einmal eine gemeinsame Basis da ist, kann man es sich als RB auch mal heraus nehmen, Änderungsvorschläge zu machen oder Anregungen zu geben.

    Aber ohne diese Basis wird das schwierig, auch wenn da jemand erst so kurz da ist und dann schon mal alleine anfängt, alles in Frage zu stellen und zu verändern.

    Wir hatten das mal vorübergehend so eingeführt, mit dem Treffen am Stall, und bei uns war es auf jeden Fall der Schritt in die richtige Richtung.
    War sozusagen erst einmal dazu da, um Routine rein zu bekommen und sich dann mal wirklich regelmäßig auszusprechen.

    Man muss schon einen Weg finden, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, denn Tauziehen wird auf Dauer niemanden glücklich machen und nichts verändern.
     
  9. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    ich sehe die besitzer der stute sehr tolerant. sie haben sich eine RB für die stute genommen, die noch gar nicht mit ihrem pferd zurecht kommt.
    trotzdem darf die RB das pferd weiter reiten - im unterricht natürlich.
    dabei ist es egal wie gut die besitzer selbst beim reiten zurecht kommen. je schwächer die besitzer selbst reiten, desto mehr würden sie natürlich von einer gut reitenden RB profitieren, je schwächer desto größer ist die gefahr dass sie selbst schiffbruch erleiden.


    versuch einmal für dich in deinem kopf diesen absatz umzuformulieren, denn dann wird die sachlage deutlicher:

    als ich eine anleitung durch RU bekam, kam ich etwas besser mit der stute zurecht. trotzdem bekam ich nicht heraus, wo meine reiterlichen fehler liegen, weil die stute ja weiterhin sich gegen meine harte hand wehren musste. ggf habe ich bei meinem 8jährigem reiten zuvor zu wenig unterricht bekommen, auf den auf mwinen sitz und meine einwirkung wert gelegt wurde und ich ziehe deshalb irgendwie zu stark mit meiner hand. die RL hat dann erstmal dreiecker reingemacht, damit die stute nicht allzusehr unter meinem lückenhaften einwirkungen zu leiden hat.

    auch hier formulier um:
    als ich den besis zusah, dachte ich "herrje, die können ja auch nur miserabel reiten!"

    du bist nun an eine neue art von RU gestoßen. in deinen alten ställen hast du gelernt: "als erstes irgendwie den kopf runterkriegen" und sobald das klappte wurden schlagworte wie "dehnungshaltung" benutzt und deine welt war in ordnung. nun siehst du eien neue art von unterricht.
    ich habe keine ahnung wie gut oder schlecht der unterricht ist. offenkundig bemührt er sich jedoch darum erstmal andere prioritäten zu setzen als handlastiges reiten zu lehren.

    um es deutlich zu sagen: den kopf mit bestimmter technik runterzubekommen macht leider gottes keinen guten reiter. das siehst du ja auch an der stute: die wert sich gegen deine handeinwirkung, weil runterziehen eben nicht gutes reiten ist.

    deine einzige chance: mit den leuten und der stute wird sein, von deinem hohen ross (dass das pferd schuld an der misere ist und nicht du) runterzukommen und dich auf diese andere art des RU einzulassen!!
    wenn du das nicht möchtest, kannst du eigentlich gleich wieder aufhören.


    ich denke, wichtig frs pferd ist, wie lange am tag es draußen auf der weide in einer pferdegemeinschaft ist. warum empfindest du eine weiche einstreu schöner als einen harten boden? fester weideboden ist ja auch nicht unbedingt "weich" - pferde werden nicht in betten gehalten, es ist der mensch, der ein "bett" wünscht, wenn er schläft. .

    du scheinst nur rudimentäres wissen zu haben. hat die stute denn gelahmt?
    gerade bei einem einschuss ist bewegung wichtig udn wenn das pferd nicht lahmt, dann sollte man tatsächlich absichtlich weiter reiten.

    mein fazit: du weißt wenig, bist keine richtig gute reiterin und weißt trotzdem alles besser. du sprichst hinter dem rücken der leute schlecht über sie.
    besitzer brauchen loyale RBen, keine, die hinter ihrem rücken intrigieren.

    ich würde dich nicht haben wollen. entweder du bist loyal ud schließt dich ihren weg an, lässt dich auf die art des unterrichts ein oder eben du gehst wieder.
    einen anderen weg dazwischen wirds nicht geben.
     
  10. Menar

    Menar Mitglied

    Ich sag dazu vor allem eines in die ganze Runde:
    Macht mal halb lang.
    Es ist manchmal nicht so einfach, mit solchen Bedenken sofort zu den Besitzern zu gehen. Grundsätzlich schließ ich mich hier jedem an. Sprich mit denen, denen das Pferd gehört. Aber jemanden so anzugehen, nur weil er um Rat sucht, finde ich ein bisschen sehr hart.
    poetry_in_motion: Sprich (in Ruhe) mit den Besitzerin, aber lass dich auch nicht fertig machen, nur weil du Hilfe suchst.
     
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