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testphase

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Wie lange hat eure arbeit mit schwierigen pferden/ponys gedauert?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 10. Juli 2008
  1. weniger als drei monate

    0 Stimme(n)
    0,0%
  2. halbes jahr

    3 Stimme(n)
    16,7%
  3. 1 Jahr

    2 Stimme(n)
    11,1%
  4. Mehr als ein Jahr

    13 Stimme(n)
    72,2%

Diskutiere testphase im Allgemein Forum; hallo ihr lieben, meine neue stute und ich verbessern uns in sehr kleinen schritten. was sie jedoch immernoch macht ist mich testen ohne ende.wenn...

  1. Sonnenblume1983

    Sonnenblume1983 Inserent

    hallo ihr lieben, meine neue stute und ich verbessern uns in sehr kleinen schritten. was sie jedoch immernoch macht ist mich testen ohne ende.wenn wir spazieren ist sie inzwischen fast lamm fromm. wenn ich sie jedoch reite, bleibt sie einfach stehen, oder erschrickt an irgendwelchen dingen, die sie schon lange kennt und oft gesehen hat und nicht daran erschrickt wenn ich sie führe. wir zirkeln dann so lange vor dem weg/gegenstand rum bis sie dann endlich die stelle passiert. bis jetzt hab ich meist gewonnen :biggrin:
    aber wie lange wird sie mich noch so derartig auf die probe stellen? was sind eure erfahrungen?
     
  2. Schnuffel

    Schnuffel Guest

    Ich denke das kann man so genau nie sagen. Ich bin allerdings sowieso der Meinung, dass ein Pferd grundsätzlich zwischen Reiter und Fußgänger unterscheidet. Dein Pferd hat eventuell einfach das nötige Vertrauen zu dir vom Boden aus, weil es dich dort eben kennt, du liebevoll mit ihm umgehst und es weiß, wenn du daneben stehst, tut ihm der böse Gespensterbaumstamm an der Seite nicht- du beschützt es ja*g* Als Reiter jedoch sieht es dich nicht, der Schutz des Leittieres fehlt eben noch, weil das Pferd (noch) nicht weiß, dass du eben auch von oben vor Gespenstern verteidigen kannst. Verstehst du, was ich meine?*gg* Ist noch zu früh, um es logischer zu schreiben:laugh:

    Also lasst euch einfach genügend Zeit, damit ihr euch aneinander gewöhnen könnt. Wenn sie weiß, dass du die Leitstute bist, auch wenn sie dich nicht sieht, wird das sicherlich besser werden!
     
  3. Lind

    Lind Inserent

    Zeitlich kann man das eigentlich schlecht begrenzen. 1. Ist jedes Pferd anders und 2. wo hört dann die Arbeit auf? Wann ist ein Pferd nicht mehr schwierig? Wenn es das unerwünschte Verhalten nicht mehr zeigt? Oder zählt auch, wenn das Pferd bei anderen Dingen noch unerwünschtes Verhalten zeigt.

    Ich hab eine junge Stute, die beim anreiten ein bißchen schwierig war. Sie hat nicht gebockt, ist gestiegen oder wäre durchgegangen - aber sie war sehr launisch.
    Die arbeite ich jetzt seit ca. 2 Jahren vom Boden und seit einem Jahr unter dem Sattel. Wobei da sehr viele Pausen dazwischen waren. Die hat sie auch echt gebraucht. Heute ist sie ganz nett zu reiten, aber noch nicht so fein, wie ich das gerne hätte.

    Einen Wallach haben wir, den reite ich seit 9 Jahren. Drei Jahre war er sehr schwierig und dann wurde es immer besser. Ich weiß nicht, ab wann ich sage würde, dass er nicht mehr schwierig war. Jetzt ist er mein Traumpferd und ich hab mich sicher seit 4 Jahre nicht mehr über ihn geärgert.
     
  4. Cordina

    Cordina Inserent

    Also das ist jetzt vielleicht nicht direkt deine Frage, aber ich denke die Arbeit hört nie auf. Man baut ständig mehr Vertrauen oder vllt in manchen Situationen auch Misstrauen auf. Du wirst dein Pferd NIE 100% kennen und einschätzen können.
     
     
  5. Idris Angel 000

    Idris Angel 000 Inserent

    hi, also ich hatte mir vor jahren ein "monster" gekauft- mittlerweile ist sie zwar meist brav, aber es gibt immer noch phasen, wo sie mich ausprobiert. ich habe mein pferd jetz dann aber 10 jahre- also deutlich länger als ein jahr. gg

    liebe grüsse
     
  6. Dakota

    Dakota Inserent

    Testen wird dich dein pferd ewig, jede minute und jede sekunde :twitcy:
    andernfalls könnte es passieren dass es im magen eines pferdefressenden papierkorb landet..
     
  7. Nike

    Nike Fotowettbewerbssieger Mai ´09

    Ich habe nun erst mal für mehr als 1 Jahr gestimmt. Allerdings auch nur, weil das die längste zu wählende Option war. Ich denke aber ehrlich gesagt, dass die Arbeit mit Pferden, ob nun schwierig oder einfach, nie endet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Juli 2008
  8. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Ich seh das ebenso wie die anderen - die Arbeit hört nie auf, und zwar egal ob schwieriges Pferd oder "einfaches".
    Daher hab ich mal "mehr als ein Jahr" angekreuzt.
    Das Testen wird denke ich auch bleiben, auch wenn es mit der Zeit immer seltener wird.
    Bei meiner Stute war es so, dass ich so ca. ein halbes Jahr gebraucht hab, bis ich sie als "normales Pferd" bezeichnet hätte, sprich sie nicht mehr unbedingt ein schwieriger Sonderfall war. Allerdings testet auch die heute noch - und ist man einmal inkonsequent, geht das Drama gleich wieder von vorne los.
    Von demher ist sie eigentlich immer noch kein braves normales Pferd, bzw nur, wenn man sie richtig händelt.
     
  9. Lind

    Lind Inserent

    Ich finde nicht, dass Pferde immer testen. Sie können sich mal erschrecken ja - aber immer testen? Nein.

    Mein Wallach testen seit Jahren nicht mehr. Der bemüht sich immer alles richtig zu machen und wenn er Fehler macht, hat ers entweder nicht verstanden und/oder ich hab was falsch gemacht. Aber er geht nieeee gegen mich.

    Arbeiten muss ich trotzdem noch mit ihm, aber ich möchte einfach, dass er mehr dazu lernt und sein Körper sich immer besser entwickelt. Da stroßen wir auch immer mal wieder an Grenzen, die es zu erweitern gilt. Aber auch hier testet der Wallach nicht, ob er nun wirklich muss oder nicht. Er probiert immer das zu erfüllen, was ich von ihm verlange.
    Manchmal fragt er auch an, ob er was machen darf. Wenn wir z.B. an eine gute Trabstrecke kommen, macht er mal zwei drei schnellere Schritt-Schritte und frag an, ob wir antraben können. Je nach meiner Reaktion (nix tun, oder Trabhilfe geben) läuft er dann weiter. Aber das empfinde ich nicht als Testen. Es ist ein Fragen und er befolgt dann sofort meine Antwort.

    Allerdings bin ich nie inkonsequent. Ich zieh eine Linie durch. Dabei hat das Pferd aber viele Freiheiten. Diese Freiheiten nutzt er aber auch nicht aus.

    Von daher denke ich schon, dass man mal einen Punkt erreichen kann, an dem das Pferd nicht mehr testet. Arbeiten muss man trotzdem noch, aber halt anders.
     
  10. mascho

    mascho Inserent

    Genau so sehe ich das auch :yes: Ein schwieriges Pferd wird immer mal wieder auch mal "schwierig" sein, genauso wie ein einfacheres Pferd . Die Arbeit hört eigentlich nie auf, sie dauert eigentlich ein ganzes Pferdeleben lang, wenn man es von dieser Seite betrachtet :yes:
     
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