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Traber als Freizeitpferd?!?

Diskutiere Traber als Freizeitpferd?!? im Sonstige Reitweisen Forum; Hey! also ich hab des thema mal hier eröffnet wil ich nicht wusst wo des sonst reinpassen könnte......! Also wollt mal fragen ob jemand von euch...

  1. lila

    lila Neues Mitglied

    Hey!
    also ich hab des thema mal hier eröffnet wil ich nicht wusst wo des sonst reinpassen könnte......!
    Also wollt mal fragen ob jemand von euch erfahrungen mit der ausbildung von trabern zum Reitpferd hat?? was habt ihr so für erfahrungen gemacht? was halter ihr generell von trabern als reitpferde???

    Also ich freu mich auf eure posts

    vg lila
     
  2. Urmel

    Urmel Guest

    hallo,

    ich kenne sehr viele leute die einen Traber Besitzen!
    Habe von denen auch noch nie irgendwelche probleme gehört, eine Freundin geht mit ihrem Traber täglich im Wanderreitbetrieb, klappt alles super:)

    Urmel
     
  3. Schnuffel

    Schnuffel Guest

  4. AnniMannie

    AnniMannie Inserent

    Ich kann dazu nur sagen, dass man reiten können sollte und auch unterricht nehmen sollte wenn man einen Traber zum Reitpferd ausbilden möchte, insbesondere wenn man auch galoppieren will.

    Denn eine von unseren Stall-Hühnern hat es geschafft so ein Pferd absolut platt zu reiten. Ich warte nur noch drauf dass der arme Gaul endlich verkauft oder eingeschläfert wird....

    Also dazu muss man ihre Reitweise erklären, natürlich ohne Hirn, dafür mit hellblauen Bandagen (merkt man, dass ich sie nicht mag?) Vorne zerren bis das Pferd den Kopf irgendwie hinter der Senkrechten hat und hinten immer die Sporen rein, damit das so bleibt: "wieso, mein Pferd geht von der ersten Minuten in der Bahn am Zügel, so soll das sein!"

    Wenn man das arme Pferd laufen sieht, weiß man auch warum er nicht galoppiert. Er sieht aus (von der Bemuskelung her) als wäre er ein Jungpferd (Tussi: "Alle schätzen meinen N**** so jung ein, das ist ein Kompliment!" :nah: )
    Also das arme Pferd paddelt ohne Gleichgewicht durch die Bahn, drückt den Rücken weg und man sieht das weiße in den Augen weil der Kopf vor die Brust gezerrt wird und er sich nicht ausbalancieren kann.
    Wenn er mal galoppiert, dann fällt er dabei fast auf die Schnauze, eben weil er kein Gleichgewicht hat....

    Wir haben auch ein anderes Beispiel im Stall, ich will ja nicht immer nur negativ-Beispiele schreiben (aber positive sind ja meist schon immer drin) da nimmt der Besi immer brav Unterricht und der Traber galoppiert und geht richtig klasse...

    Also mein Fazit: wenn Du Dir nen Traber kaufst, dann nimm dir (qualifizierten) Reitunterricht.

    LG AnniMannie
     
     
  5. lila

    lila Neues Mitglied

    danke schön für eure posts!
    ich reite monentan einen 11 jährigen traberwallach und komm eigtl ganz gut voran....! ich nehme auch unterricht und muss sagen dass es schon wirklich ne hilfe ist....! weil wenn man immer alleine reitet gewöhnt man sich schon so einige macken an die man selber gar nicht bemerkt und ziemlich schwer wieder zu beseitigen sind......! diese macken sind natürlich nicht gerade dienlich bei der weiteren ausbildung des pferdes:) und so ein guter reitlehrer/in hat natürlich auch so einige tipps und tricks bei gewissen problemchen mit dem lieben "trabertier"^^
    lg
     
  6. Nina

    Nina Inserent

    Hallo,
    einerseits empfehlenswert, andererseits eher nicht empfehlenswert!
    Es kommt absolut auf das Tier an und woher es stammt. Meine erste Traberstute war ein Engel, ein Schatz - einfach perfekt. Über 2 Jahre habe ich viel mit ihr trainiert und verdammt viel geschafft. Ich glaube ich hätte sie heute noch wenn ich sie durch den Unfall nicht verloren hätte.

    Ihre vollschwester dagegen war schrecklich. Ließ sich auf nichts ein, war ungezogen und es passte einfach garnicht! Ich habe sie daraufhin lieber abgegeben. Die jetzige Besi scheint extrem gut mit ihr klarzukommen und beide passen auch super zusammen!

    Beide Stuten kamen direkt von der Rennbahn als ausgemusterte Pferde.
    Obwohl beide aus dem gleichen Stall, gleiche Bahn, gleichen Besi und sogar gleiche Eltern hatten - es war ein unterschied wie tag und nacht. Daher muss man wirklich an dem Tier den Charakter schätzen und nicht die Rasse.

    In kleineren Klassen kann man mit viel training auch auf Turnieren starten. Gerade meine damalige Traberstute hatte ein enormes Springvermögen!

    Gruß
    Nina
     
    melisse gefällt das.
  7. lila

    lila Neues Mitglied

    Hey!
    da kann ich dir nur zustimmen....! ich hatte vor meinem jetzigen traberwallach auch einen traberwallach (aber nur ein dreiviertel jahr) ! der war vom charakter her auch total anderst....! beide waren erfolgreich im trabrennsport und beide auch brav! aber mein jetziger lernt einfach schneller und macht sich als reitpferd besser......! wofür ich mit dem anderen monate brauchte schafft er wesentlich schneller.....!

    also ich finde auch das es einfach traber gibt die sich besser und weniger besser als reitpferde eigenen
     
  8. playoff67

    playoff67 Inserent

    Ne Bekannte von mir hat auch einen Traber, der war am Anfang echt extrem,
    der sollte für beide Schwestern sein, es stellte sich allerdings raus das die eine garnicht klar kam und die andere einfach super, denke er hat sich seine Reiterin selbst ausgesucht, beide starten mittlerweile erfolgreich in L-Springen!
     
  9. :katinka:

    :katinka: Inserent

    Es macht auch eine großen Unterschied, ob es sich um ein Ex-Rennpferd handelt, das jahrelang in Trabrennen aktiv war oder um ein Jungpferd, das zwar die Gene und somit die Gangveranlagung eines Trabers in sich trägt, aber nie trainiert bzw. gestartet wurde.

    Ein Ex-Rennpferd umzukrempeln ist um einiges schwieriger.

    Glücklicherweise habe ich Traber, die nie eine Rennbahn gesehen haben, allerdings zu Trainigszwecken ein paar Wochen gefahren wurden. Da gabs weitaus weniger Probleme - steht zwar "Traber" in den Papieren, aber ansonsten merkt man mittlerweile nicht mehr so viel davon...

    Viele Grüße!
     
  10. Knubbel87

    Knubbel87 Inserent

    Ich kann da nur positives berichten. Habe mir selbst vor 2 1/2 Jahren eine Traberstute gekauft. Es ist natürlich viel Arbeit. Bei meiner Stute hat es fast 1Jahr gedauert, bis ich sie galoppieren konnte. Aber sie ist wirklich ein Schatz. Manchmal etwas hektisch, aber sonst ein super Pferd. Braucht eine Bezugsperson, ist aufmerksam, im Umgang sehr lieb. Ich reite sie auch nur freizeitmäßig.
    Nachteilig finde ich als Freizeitpferd allerdings die Gänge. Ich kann nicht behaupten, dass meine Stute weich zu sitzen wäre. Durch gute Gymnastizierung kann man aber auch dies verbessern.
     
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