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Umstellung von klassischem / englischem Reiten auf Western

Diskutiere Umstellung von klassischem / englischem Reiten auf Western im Westernreiten Forum; das einhändige hätt ich toll gefunden Das würde ja auch in deinem jetzigen Sattel nicht heißen dass du das nicht erarbeiten kannst. Auch in der...

  1. pjoker

    pjoker Bekanntes Mitglied

    Das würde ja auch in deinem jetzigen Sattel nicht heißen dass du das nicht erarbeiten kannst.
    Auch in der klassischen Dressur wird das gern mal eingesetzt zur Überprüfung von Selbsthaltung und auch um den Reiter zu schulen.
    Vielleicht wirklich einfach mal mit Reitlehrer(n) besprechen und mal ein bißchen anfangen.
    Sattel neu kaufen kannst du ja immernoch.
     
    Lorelai gefällt das.
  2. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Einhändig = Kandarenreife! Bei Reiter und Pferd. Vergessen viele gern mal.
     
  3. AnneB

    AnneB Bekanntes Mitglied

    puh. von kandarenreife bin ich weit entfernt. aber vielleicht kriegen wir ja eine gebrauchsreiterei hin die trotzdem ganz von der hand weg geht.
     
  4. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Wenn dein jetziger Sattel gut passt, würde ich keinen westernsattel anschaffen. Warum solltest du nicht mit leichter Hand im normalen Sattel reiten können?
    Einen westernsattel brauchst du eigentlich nur wenn du Turnier reiten willst oder irgendwas spezielles wie Reining, Cutting etc. machst. Hier reiten viele mit leichten Hilfen in normalen Sätteln, oder spanischen Sätteln.
    Das geht dann so Richtung Working equitation und dürfte dem was du vor hast, recht nahe kommen.
     
    Princess of Diamond und AnneB gefällt das.
     
  5. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Bis ein westernpferd so weit ist, wirklich zügelunabhängig und einhändig da schön in selbsthaltung zu laufen, hat das in der Regel schon so einige km hinter sich.
    Also das dauert schon. Im vollberitt bei nem fähigen Trainer könnt ich mir aber vorstellen, dass der die Grundlagen in 3-4 Monaten evtl soweit installieren kann, dass man das dann anschließend selber noch ausbauen kann. Je nachdem, wie das pferd so unterwegs ist.
    Meine Trainer hatten manche umstell-pferde in wenigen Wochen soweit, andere taten sich arg schwer damit und brauchten ewig, mussten auch immer wieder korrigiert werden.

    Du hast nen hafi, oder? Erfahrungsgemäß tun die sich damit nicht sooo schwer, wenns halbwegs korrekt gebaut sind.
    Die schnellste Umstellung hab ich mal bei nem connemara erlebt, die Stute bekam nen Westernsattel auf und der Trainer ritt die eigtl von Anfang an dann einfach Western. In zwei-drei Wochen vollberitt das einhändige auf Kandare und die Manöver installiert und fertig wars turnierreife Westernpony.
    War meine reitbeteiligung und die lief da wie am schnürchen, musste man nur draufsitzen und die richtigen hilfen geben.
    Allerdings war das pferd zuvor schon weit in der dressur ausgebildet, weswegen so Sachen wie selbsthaltung etc halt schon da waren. Da wars dann ein Kinderspiel, die umzustellen.
     
    Fjordi, pjoker und AnneB gefällt das.
  6. Mirage

    Mirage Bekanntes Mitglied

    Anne, eine Bekannte hat die Polyarthritis leider auch. Eine ziemlich unschöne Erkrankung. :sad:

    Aus meiner Erfahrung bei ihr heraus - ist schon sehr fortgeschrittenes Stadium - würde ich Dir tendenziell tatsächlich zum Westernsattel mit Horn raten auf Dauer. Jetzt zum Anfang der Umstellung kein Thema. Aber an später einmal gedacht kann das durchaus Sinn machen und eine Abstützmöglichkeit bieten. Ich an Deiner Stelle würde jetzt mal da wirklich reinschnuppern, taugt es Dir, dann über eine ernsthafte Umstellung inkl. Beritt nachdenken. Einfach um - je nachdem wie flott die Krankheit bei Dir voranschreitet - rechtzeitig eine Alternative zu haben.
     
  7. ayla-fan

    ayla-fan Die, die mit sich selber spricht!

    Was auch nicht verkehrt ist, ist sich einen leichten Westernsattel machen zu lassen. Die wiegen um die 9 kg, manche sind sogar leichter (meiner hat um die 20 kg).

    Was auch sehr händeschonend ist, ist gebisslos reiten, weil man da einfach nicht "direkt" am Gebiss hängt. Zügel würde ich auch nur schwere split reins empfehlen. Unbedingt vorher anfassen und fühlen. Jeder hat da spezielle Vorlieben und die Zügel sind unterschiedlich. Mal breit, mal schmal, manche haben Baumwolle, andere Leder, dann wieder sind es runde Zügel oder eher flache. Sie sollten nicht leicht sein und zumindest zum Anfang als "Brücke" gehalten werden, denn wenn man sie mal aus der Hand fallen lässt (ist mir auch schon passiert, weil ich sie nicht mehr richtig halten konnte), fallen sie über das Horn / den Hals und nicht auf den Boden. Ich habe sie auch lieber deutlich länger, so dass sie - wenn ich sie in einer Hand halte - mit den Enden etwas unterhalb des Vorderfußwurzelgelenks baumeln.

    Neckreining muss man halt üben.
     
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