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Umstieg auf Westernreiten

Diskutiere Umstieg auf Westernreiten im Westernreiten Forum; Hallo Leute! Ich habe ein paar Fragen und zwar habe ich mich entschieden vom Dressurreiten auf Westerreiten umzusteigen weil, ich & mein Pferd...

  1. Punika92

    Punika92 Neues Mitglied

    Hallo Leute!
    Ich habe ein paar Fragen und zwar habe ich mich entschieden vom Dressurreiten auf Westerreiten umzusteigen weil, ich & mein Pferd einfach keine freude mehr daran haben. Mein Pferd ist 8 Jahre alt ich habe sie 2 1/2 jährig bekommen und sie läuft momentan wirklich gut aber hat keinen Spaß daran. Ich selber reite schon seit 14 Jahren Dressur und irgenwie habe ich die Lust daran verloren und da mich schon länger das Westernreiten Interessiert hat habe ich mir überlegt umzusteigen. Aber da ich auf dem Gebiet totaler Anfänger bin wollte ich euch um ein paar Tipps bitten. Also eine Trainerin gibt es bei uns am Stall die würde ich erstmal fragen ob sie mir 1-2 Probestunden geben würde um zu schauen ob das überhaupt etwas für uns ist. Gibt es i.welche Sachen auf die ich achten muss oder die ich tun kann um mein Pferd besser vorzubereiten oder ihr es leichter zu machen das zu lernen? Und dann habe ich noch das Problem Westernsattel davon habe ich überhaupt keine Ahnung was die größe Betrifft oder worauf man sonst noch acht geben muss damit er richtig passt und es gibt so viele verschiedene Trensen + Gebisse was gibt es da denn alles zu wissen damit man das richtige kauft?
    So ich glaube das wars erstmal,
    Danke schonmal im voraus
    Lieben Gruß Danni
     
  2. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Nimm erstmal Stunden auf einem ausgebildeten Pferd, um zu sehen ob dir das Tatsächlich liegt, oder ob du mit falschen Vorstellungen an die Sache gehst. Beim Sattel wird dir ein Sattler helfen können, beim Westernsattel kann nicht um gepolstert werden, der muss also passen. Gebiss dürfte ein Snaffle bit reichen, ist das Gegenstück zur Wassertrense.
     
  3. Punika92

    Punika92 Neues Mitglied

    Also ich habe schon 2 mal auf einem ausgebildeten Westernpferd geritten, also es ist natürlich total ungewohnt vom Sitz und der Zügelführung usw. aber ich habe mich im großen und ganzen wohlgefühlt und es hat Spaß gemacht...leider habe ich nicht die möglichkeit auf einem ausgebildeten Pferd zu reiten...und das es nicht einfach wird mich und mein Pferd umzuschulen ist mir auch bewusst aber ich hab es nicht eilig und genug zeit alles schritt für schritt zu lernen.
    Aber danke für die Antwort.
     
  4. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Was für ein Pferd hast du denn? Die kleinen kompakten kommen zu klar, die sind sicher nichts womit man im Sport mithalten kann, aber auf Breitensportniveau bekommen die keine Probleme. Das kann mit einem Grossen Schiff schon anders sein.
    Da hat man einfach mehr Arbeit, was einem den Spass dann auch vermiesen kann.
     
  5. Marmel

    Marmel Inserent

    Du kannst auch mit deiner normalen Ausrüstung erst mal weiter reiten... Bevor du alles anschaffst und dann entscheidest du dich doch um...
     
  6. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Hi,
    ich denke nach deinen probestunden kann dir die Trainerin weiterhelfen. Ich geb dir den Tipp, Kauf dir nicht gleich alles Equipment neu als westernausfuehrung. Eigentlich brauchst du nur einen Sattel, Gurt, Pad und Trense mit zügeln im westernstyle. Aber für den Anfang wuerde ich an deiner stelle erstmal das Gebiss verwenden, was dein Pferd kennt, bei der englischtrense das reithalfter weglassen und einen kinnriemen einschnallen. Deinen Sattel kannst du am Anfang auch noch verwenden. Der nächste Schritt wäre dann einen guten (!) westernsattler kommen zu lassen, der dich berät und evtl. Gute gebrauchte Saettel vertreibt. Einen Gurt und ein Pad wuerde ich auch erst dann kaufen. Zum Sattel probieren kannst du dir ja evtl. Gurt und Pad von der Trainerin leihen. Das Pad muss nämlich auch zum Sattel passen, genau wie der Gurt. Wenn du dann einen passenden Sattel hast, wuerde ich eine farblich dazu passende, solide westerntrense kaufen. Je nachdem ob der Sattel hell, dunkel oder mittelbraun ist. Wenn du vorher eine Trense kaufst, passt sie u.U. Gar nicht zum Sattel und das sieht dann auf Dauer nicht schoen aus. Genau das gleiche mit den zügeln, wobei du da eher auf Qualität achten solltest, wie auf die farbe. Das ist beim westernreiten wichtiger wie beim englischreiten, die Zügel muessen ausreichend schwer sein, die Breite muss zu deinen Händen passen und das Leder sollte gute Qualität sein und möglichst naturbelassen ( Harness zb.). Gute Zügel gibt's ab 60 Euro aufwärts, aber man hat sie auch sehr lange. Zügel nie fetten oder Ölen, nur ab und zu mit Seife abwaschen.

    Wie gesagt nichts überstürzen beim kaufen, besser abwarten und die richtigen Sachen in guter Qualität kaufen.
    Lg
     
  7. Kigali

    Kigali Sternchenreiter Mitarbeiter

    Probestunden ist eine gute Idee!
    Ein Westernsattel muss genau so gut passen, wie ein Dressursattel (wie jeder andere Sattel auch) ganz wichtig ist bei einem Westernsattel, die Länge. Bei einem kurzen Pferd muss man außer auf die normale Passform noch darauf achten, das der Sattel nicht in die Nieren drückt.
    Trensen gibt es schon für kleines Geld. Die sind gerade für die Übergangszeit vollkommen ausreichend. Oftmals werden gerade günstige Trensen mit Zügeln verkauft.
    In der Regel kann man die Zügel allerdings vergessen. Sie sind fast immer viel zu leicht, zu dünn und zu kurz.
    Gute Arbeitszügel sind nicht billig :-( oftmals um einiges teurer als ein Kopfstück. Ich würde die Zügel auf keinen Fall bei ebay und co kaufen. Gerade wenn man unerfahren ist, sollte man die Zügel vor dem Kauf in die Hand nehmen. Sie müssen zur Hand des Reiters passen.
    Pad würde ich erst kaufen, wenn ich einen passenden Sattel habe.
    Was das Gebiss angeht, würde ich dir wie Gromit raten, erstmal das alte Gebiss deines Pferdes zu nutzen.
     
  8. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Das sehe ich anders, weil ein Snaffle im Allgemeinen dünner ist als ein Trensengebiss. Damit wird der anderen Einwirkung durch den Zügel Rechnung getragen. Allerdings sind normale Snaffles keine Große Investition.
     
  9. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Was meinst du mit andere Einwirkung? Einfach gebrochenes Gebiss ist doch von der Wirkung gleich, egal welchen Durchmesser es hat? Ich gehe mal davon aus dass die TE ein für ihr Pferd passendes Gebiss besitzt, wieso ist die Wirkung dann plötzlich anders nur weils Gebiss dünner ist?

    Kauf bitte bloß kein billiges rostendes Gebiss! Die sind oft aus China und in den Legierung sind zum Teil Blei und andere giftige Metalle!
    Wenn röstend, dann von einem ordentlichen Hersteller, der sagen kann was in seiner Legierung ist!

    lg
     
  10. Kigali

    Kigali Sternchenreiter Mitarbeiter

    Es ist richtig, das ein Snaffel dünner ist und damit die Hilfe punktueller ist, aber die TE will gerade umstellen, kennt noch keine Westernhilfen. Bis die Hilfen richtig sitzen und Hilfen zur Normalität werden, dauert es einige Zeit. (zumindest war es bei mir so.... es dauerte ewig, bis „die Hand zeigt den Weg“ zur Normalität wurde) warum das Pferd in der Zeit der Umgewöhnung doppelt verunsichern?
     
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