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Unterhaut-Ödem (Allergie?)

Diskutiere Unterhaut-Ödem (Allergie?) im Äußere Erkrankungen Forum; Hallo liebe Foris! Ich hab grad ein lustiges kleines Problem. Ein Pferd, das unter meiner "Obhut" steht (bin quasi sowas wie Reitbeteiligung,...

  1. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Hallo liebe Foris!

    Ich hab grad ein lustiges kleines Problem. Ein Pferd, das unter meiner "Obhut" steht (bin quasi sowas wie Reitbeteiligung, bzw Pflegemädel - kümmer mich halt ab und an drum wenn der Besi nicht kann) ist krank.

    Angefangen hat es mit trockenem Husten während dem Reiten (sowohl im Gelände als auch auf dem Platz). Diesen Husten hatte die Stute letztes Jahr um die selbe Zeit schonmal. Wurde letztes Jahr lange mit Eigenbluttherapie und Hustensaft behandelt, hat nix geholfen. Letztendlich wurde sie dann doch mit irgendwas gespritzt (weiß leider nicht mehr was) und es ging dann zum Frühjahr hin endlich weg.

    Dieses Jahr also das selbe wieder. Nur ganz wenig (Husten war also nicht weiter schlimm), hab aber trotzdem den TA gleich geholt. Das war letzten Donnerstag.
    Hab dem TA das also alles geschildert, er hat auf eine allergische Reaktion getippt. Von einem Blutbild hat er erstmal abgeraten. Hat dem Pferd dann ein Anthistaminikum gespritzt (gleichmäßig auf beiden Halsseiten intravenös). Sie sollte ganz normal auf die Koppel und auch leicht bewegt werden.
    Hab sie dann also am Donnerstag mit dem Rest der Herde auf die Weide gestellt.
    Am Freitag kam ich in den Stall und hab nach ihr gesehen. Ihr Hals auf der linken Seite total zugeschwollen, hart und knalle heiß. Pferd aus der Box geholt (sie war total apathisch, lief schwankend und vorne links auch lahm, wohl wegen der riesen Schwellung am Hals und an der Brust. Mit den Hinterbeinen lief sie total breitbeinig, irgendwie komisch jedenfalls). Die Schwellung ging komplett von etwa der Mitte des Halses den Unterhals runter bis zur Schulter und vorne an der Brust. Alles RICHTIG dick.
    Gefressen hatte sie auch nicht, bzw nur ihren Hafer, das Heu vom Morgen hatte sie gar nicht angerührt (bei diesem Pferd was SEHR schlimmes, denn die frisst eigtl immer alles, selbst wenns Heu mal nicht ganz einwandfrei ist).
    Hab dann gleich noch Fieber gemessen - 39,7 hatte sie.
    Sofort den TA angerufen, der ist auch innerhalb von ner halben Stunde da gewesen. Derweil hab ichs Pferd dick eingedeckt (wegen dem Fieber) und wieder in die Box gepackt. Heu hat sie dann aus meiner Hand gefressen wie ein Scheunendrescher (sie ist wohl nur nicht an den Boden gekommen zum Fressen, weil ihr die Schwellung am Hals wohl so weh tat, dass sie den Kopf nicht senken konnte/wollte).

    Als der TA dann kam hat er das Fieber auf eine Infektion "geschoben" und gemeint, dass der Allergiehusten dann wohl doch kein Allergiehusten war sondern eine Infektion, die sie "ausgebrütet" hätte. Fieber hat laut seiner Aussage mit der Schwellung nix zu tun.
    Ausserdem sagte er, die Schwellung sei eine allergische Reaktion auf das Antihistamin (also eine allergische Reaktion auf ein ANTIallergikum?!).
    Er hat ihr dann Penicillin gegen das Fieber und die "Infektion" gespritzt, ausserdem eine Kombination aus Phenylbutation und Dexametason gegen die Schwellung.

    Fieber ging innerhalb der nächsten paar Stunden komplett runter.
    Am Samstag war die Schwellung deutlich zurückgegangen und ihre Temperatur wieder im Normalbereich (zwischen 36,9 und 37,2).
    Hab sie dann - nach Anweisung und Rücksprache mit dem TA - ca. 10-15 Minuten Schritt geführt. Am Sonntag gings ihr deutlich besser, wurde wieder Schritt geführt.
    Am Montag auch alles in Ordnung.

    Gestern - also am Dienstag - kam ich in den Stall, der Hals noch dicker geschwollen als beim ersten Mal. Die Stute hat sehr schmerzempfindlich reagiert, wenn man den Hals nur angefasst hat (OHNE DRUCK!), drehte den Kopf nicht mehr zu der einen Seite, lief wieder schwankend und hat auch wieder die Hinterbeine so komisch aufgesetzt.
    Also wieder TA gerufen. Der hat gemeint, sie wäre wohl überempfindlich und auch auf Phenylbutation allergisch. (Warum genau das und weder das Penicillin noch das Dexametason konnte er nicht sagen).
    Jedenfalls hat er ihr nochmal Dexamtason gegen die Schwellung gespritzt und uns eine heparinhaltige Salbe dagelassen, mit der man die Schwellung zweimal täglich einschmieren soll. Die Schwellung sei wohl ein Unterhaut-Ödem, bzw eine Phlegmone laut seiner Diagnose. Ausgelöst durch eine Allergie. Auf was genau - keine Ahnung. Blut abnehmen für einen Allergietest wollte er in ihrem jetzigen Zustand nicht, sie sei so schon genug geschwächt.

    Heute ging es ihr wieder etwas besser, die Schwellung ist leicht zurückgegangen (aber immer noch gigantisch).
    Morgen kommt eh ein anderer TA zu meinem eigenen Pferd, der soll sich die Kleine dann auch gleich mit ansehen.

    Meine Frage jetzt an euch:
    Habt ihr sowas schonmal gehabt (also allergische Reationen auf irgendwelche Spritzen)?
    Hat irgendwer von euch Erfahrungen mit der Behandlung von sowas, bzw war es in Ordnung, was der TA dem Pferd alles gespritzt hat?! Vor allem, ist es in Ordnung, dass der so viel Zeugs hintereinander und durcheinander spritzt?!
     
  2. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter

    Hallo Lorelai,

    hui, das ist ja mal eine Sache...

    Ich bin grad fies müde und deswegen nicht mehr in der Lage, alles detailliert zu durchdenken... Melde mich morgen nochmal.

    Aber auf jeden Fall will ich Dir sagen, daß ich es klasse finde, daß Du Dir auch die Medikamente gemerkt hast!!! Endlich mal jemand. :1:


    Ganz kurz:
    1) Allergische Reaktion auf Antihistaminikum ist möglich und nicht sooo selten! Deswegen muß man selbst bei Fenistil-Gel (was ja jeder Depp kaufen kann) theoretisch immer fragen, ob eine Allergie dagegen bekannt ist...
    Kenne ich jetzt aus der Humanmedizin, aber da tun sich Mensch und Pferd nichts. :1:

    2) Dexamethason = Cortison = GUT!!! Zum Abschwellen, zur Entzündungsminderung. Übrigens auch für die Atemwege.

    3) Phenylbutation = Antibiotikum = folgerichtig gegeben, da Infektion vermutet und da ja durch die allerg. Reaktion ebenfalls bakterielle Prozesse eher angreifen können (Immunschwäche).
    Allergie hierauf kann ebenfalls gut sein.


    Fazit (erstmal): Scheint richtig gehandelt zu haben, der TA, WENN es tatsächlich von Anfang an eine allergische Reaktion war. Ob MIR DAS wahrscheinlich erscheint, denk ich morgen drüber nach. :wink:

    Übrigens auch beim Menschen gibts eine wahre Medikamentencocktail-Kanonade bei der Anaphylaxie - also auch in sofern nichts Ungewöhnliches, im gegenteil, WENN es allergisch war, auf jeden Fall richtig!!!


    Einzig: Ich würde (auch als Besi) jetzt dann doch dringend mal einen Bluttest auf Allergien und ein Blutbild machen - wer weiß, was das Pferd beim nächsten Mal vielleicht allergisch umbringt... :wideeyed: Medikamente gibts ja schonmal häufiger.
    Blutbild einfach deshalb, um die Gesamtlage zu checken.


    Liebe Grüße und erstmal alles Gute für die Maus & bis morgen,
    müde Charly
     
  3. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Dankeschön Charly!
    Mir plumpst grad ein Stein vom Herzen - zumindest was die ganzen Spritzen angeht.
    Ist halt doch etwas seltsam, wenn das Pferd eine Spritze nach der anderen kriegt und alles immer noch mehr anschwillt - und dann nochmal Spritzen und wieder das selbe... Ist erstmal schön schockierend und wir haben vor allem erstmal überlegt, ob wir den TA überhaupt nochmal mit der Spritze ans Pferd lassen wollen/sollen.
    Aber als "nicht-Tierarzt", bzw jemand der sich auf dem Gebiet auch so ganz und gar nicht auskennt muss man seinem TA ja grundsätzlich mal vertrauen. Was will man auch sonst machen? *seufz*

    Danke jedenfalls mal soweit und dann wohl bis morgen!
     
  4. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Huiuiui, viele Spritzen! Kenn mich da leider überhaupt nicht aus, sorry! Aber Charly ist ja da :)

    Mal was anderes: Wegen dem Husten, kann das sein, dass das am Fellwechsel liegt? Hab das mal gelesen, dass sowas sein kann und tatsächlich war das bei Josy auch so!
     
     
  5. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Echt? Husten durch Fellwechsel? Aber ja, theoretisch könnte das sein. Kommt ja immer zu der Zeit.
    Allerdings hat der Husten letztes Jahr fast den ganzen Winter durch angehalten. War zwischenzeitlich mal besser, dann wieder schlechter.
     
  6. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Ja, ich konnt's auch nicht glauben, als ich das gelesen hab. Aber eine Stallkollegin und vor allem der Tierarzt haben's bestätigt. Muss wohl vor allem bei hochblütigen Pferden sein. Aber ob das den ganzen Winter über sein kann, weiß ich nicht...
     
  7. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter

    Hallo Lorelai,

    so, da bin ich wieder. :wink:

    Bevor ich nochmals was zu der Vermutung / Diagnose und der Behandlung des TA schreibe, mal ein paar Gedanken:

    Natürlich kann es sein und ist am wahrscheinlichsten, daß dieser Husten derselbe ist, wie letztes Jahr - und dann wäre eine Allergie wirklich naheliegend. Genauso kann es ja sein, daß Husten und Schwellung erstmal nix miteinander zu tun haben.

    Aber es kann natürlich auch sein, daß es nur zufällig wieder zur gleichen Zeit aufgetaucht ist - und etwas ganz anderes ist, und dann tippe ich tatsächlich auf eine Infektion. Die Infektionen, die mir da spontan einfallen, sind allerdings nicht die schönsten... :confused2:
    Hier meine Ideen, welche Krankheitsbilder mit dem klinischen Bild korrelieren (bitte nicht irre machen lassen durch meine Ideen - aber vielleicht kannst Du einen TA mal danach fragen "Könnte es eigentlich auch dies oder jenes sein?" - und sagt der nein - wunderbar!):

    1) DRUSE!
    (Quelle: http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/show/1197797_l1/KTP_Die Druse.doc)
    Was mich besonders an "Deine" Stute hier erinnert, ist * das Fieber (bei 39,7 war sie ja schon), * die vorrübergehende Besserung, * der Husten, * die Schwellung (wobei die ja üblicherweise weiter oben sitz, in den Ganaschen, sozusagen, aber gerade das spricht für eine "Wanderung" (durch Verschleppen?) in Lunge / Bronchein.
    Hat sie denn Nasenausfluß?
    Wie sehen die Bindehäute aus?


    2) Befall mit Lungenwürmern
    Erklärt den Husten, die Fressunlust.
    Hat sie Nasenausfluß?
    Die Schwellung könnte eine draufgesetzte Infektion sein, da bei Lungenwürmern auch das Immunsystem geschwächt ist.


    3) Infektiöse Anämie :confused2:
    (Quelle: http://www.tierseucheninfo.niedersachsen.de/master/C9360724_N9352538_L20_D0_I1535820.html)
    * Wie sieht es hier mit den übrigen Symptomen aus?
    Besonders erschreckend fand ich * Husten, *Ödeme, * und vor allem, daß Du das Schwanken und komische Setzen der Hinterbeine beschrieben hast -> * Anzeichen Ataxie???


    Dies sind alles eher schlechte Alternativen - aber mal kurz darüber nachzudenken und sie hoffentlich ganz schnell ausschließen zu können, schadet sicher nicht.
    Ich finde nämlich das Krankheitsbild - die Wiederkehr, die massive Schwellung, das Fieber - selten, beunruhigend und ich persönlich stufe es schon als "sehr ernst" ein.


    NA TOLL!!! Kompletter Text = zu lang! :nah:
    Zweiter Beitrag folgt...
     
  8. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter

    ...Fortsetzung:




    So, nun nochmals zu Deinem Roman. *ggg*
    Ich zitier mal, und schreib was dazwischen - hoffe, das ist OK?

    Grundsätzlich ist die Vermutung der allergischen Reaktion bei wiederkehrendem, jahreszeitengebundenen Husten schon naheliegend. So weit, so gut. (Ich würde am ehesten auf eine Heu(staub)allergie tippen - eventuell durch das andere Heu zum Winter hin, durch mehr Stall- (= Staub)Aufenthalt und so.) Hat er das Pferd denn abgehört? Hat er sich dazu geäußert? Hat die Stute Nasenausfluß? Wenn ja, wie seiht der aus?
    Denn natürlich könnte auch - auch wegen Winter / Kälte / Feuchtigkeit / Zugluft! - eine (beginnende) Bronchitis anliegen!
    Das sollte der TA schon auch in Betracht ziehen und auch eine Differentialdiagnose schalten!
    Ist das gelaufen?
    Hat er hier schon Fieber gemessen? (Fieber / erhöhte Temperatur = viel eher Infektion - einfache Methode, um schon mal differentialdiagnostisch zu unterscheiden!)
    Denn falls es Bronchitis (oder grundsätzlich eine Entzündung / Infektion der Atemwege) ist, hilft ein Antihistaminikum natürlich gar nichts.
    Zum Antihistaminikum (Du weißt nicht zufällig, was für eines oder welches? Also H1- oder H2-Blocker?):
    Warum hat er es in beide Halsseiten (i.v.) gespritzt??? Ist mir absolut nicht schlüssig! Blutkreislauf ist Blutkreislauf - da wirds schon gesamt-verteilt, egal, in welche Seite ich es spritze. :mask:




    Aha, hier erkennt er also, daß der Husten auch eine Infektion sein könnte?! Jetzt ERST???
    DIESE Schwellung finde ich beängstigend!
    Hierzu fällt mir ein: Es könnte sein, daß tatsächlich - später schreibst Du ja noch, daß der TA das selbst vermutet - durch die Einstichstelle Bakterien / Keime unter die Haut, schlimmstenfalls sogar in die Blutbahn eingedrungen sind, so daß es zu einer massiven Entzündung (das Fieber, die schnelle Reaktion und der schlechte Allgemeinzustand spricht dafür, daß die Keime in die Blutbahn gelangt sind!), zu einer Phlegmone, gekommen ist!
    Das ist echt schlecht - denn es kann schnell zu einer generalisierten Sepsis, also "Blutvergiftung" kommen. VORSICHT!
    Das gegebene Antibiotikum hilft zwar, kann aber auch die Symptome verschleiern! Unbedingt engmaschig überwachen und das Pferd auf keinen Fall belasten!
    Diese Gefahr besteht bei jeder Spritze, die verabreicht wird - mitbngründlicher Desinfektion und ggf. Rasur läßt sich die Gefahr aber eindämmen... Tut leider kaum jemand. *grummel*
    Eine zweite Möglichkeit wäre eine Entzündung / Erkrankung der Luftsäcke. Das würde auch die einseitige Schwellung erklären.




    Ich stimme Dir absolut zu! Penicillin kann ebenso leicht eine allergische Reaktion auslösen (Dexamethason nur selten). Aber vielleicht ist Phenylbutation als besonders allergen bekannt - das kann sein (gibt Antibiotika, von denen man weiß, daß die Schwelle sehr niedrig gesetzt ist).
    Warum kein Blutbild?! Dafür brauche ich ja keinen Liter! :twitcy:
    Ich würde dringend ein Blutbild machen lassen - denn die Vermutung des Unterhaut-Ödems ist ja ganz nett, das wäre recht harmlos - aber was, wenn es eben Phlegmone ist und zur Sepsis wird?!
    Ich würde dringend die Blutwerte erheben!
    Ein Unterhaut-Ödem dürfte außerdem nur mäßig heiß sein, eher "schwabbelig" und für Sekunden "verdrückbar", und auch nur mäßig schmerzhaft.
    Deine Schilderung schien mir anders.
    War das Penicillin denn ein Langzeit-Präparat?
    Ansonsten bräuchte sie jetzt dringend ein weiteres Antibiotikum / Penicillin gegen die Infektion und ggf. gegen die Entzündung / Phlegmone am Hals / im Blut!


    Uiuiui - für mein Empfinden klingt das überhaupt nicht gut. :no: Die Arme!

    Was hat denn DEIN TA heute gesagt???


    So, ich hoffe, ich hab Dich jetzt nicht komplett zugemüllt - sorry! :1:


    Liebe Grüße & zwei gedrückte Daumen für das Stütchen!!!

    Charly
     
  9. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Charly, ich muss dir mal meinen allergrößten Respekt aussprechen!!! Schön, dass du dir so viel Mühe gibst und so viel recherchierst und dir so viel Gedanken machst!! Ist echt spitze! Wenn ich könnte, würde ich dir für jeden deiner Beiträge hier mindestens zwei Danke verpassen ;)
    Ehrlich: super!!!!!
     
  10. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter


    *lach* :laugh:
    DANKE!!!!!
    Ich bin da halt ein bißchen (medizinisch) vorbelastet, und es interessiert mich.
    Und ich hoffe einfach, daß es etwas nützlich sein kann - und richtig ist. :yes:
    So, und jetzt bin ich ganz rot angelaufen ob dieses Lobes... :err:

    LG,
    Charly
     
Thema: Unterhaut-Ödem (Allergie?)