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vom L-Niveau zum Schulpferd

Diskutiere vom L-Niveau zum Schulpferd im Allgemein Forum; hey ihr alle.. bräuchte mal euren rat bzw. eure meinung :yes: habe spontan mein Auge auf ein liebenswerten 7 jährigen hannoveraner geworfen...

  1. *Finesse*

    *Finesse* Inserent

    hey ihr alle..
    bräuchte mal euren rat bzw. eure meinung :yes:

    habe spontan mein Auge auf ein liebenswerten 7 jährigen hannoveraner geworfen :wub:

    er ist bei der vorbesitzerin L Dressur gegangen.. und jetz muss er ein leben als schulpferd ablaufen, sein glück ist er steht zum Verkauf!
    das problem ist eben der schulbetrieb.. als er kam ( eben auf L) ist er gelaufen wie ne1, jetz geht er, sobald man ihn stellen will und fordert, rückwärts. aber nur bei den turnierreitern, bei den kindern läuft er brav wie ein lämmchen.
    ich schätze mal das kommt vom unkoordinierten "rumreißen" der zügel wenn die anfänger reiten und auch, das is des schlimmste, vom unpassenden Sattel :realmad:.

    von euch will ich nur mal hören ob ihr findet dass dieses problemchen noch zu beheben ist mit bodenarbeit etc. und ein kauf sich daher "Lohnt"..oder ob ihr denkt dass man es lieber sein lassen sollte.

    bilder und video evt. kommen noch.

    danke für eure (ehrliche )meinung jetzt schon mal danke:smile:
     
  2. Chiara22

    Chiara22 Vorsicht- Chiara Chaos im Anmarsch!

    Für das Pferd lohnt es sich auf alle Fälle aus dem Betrieb zu kommen. Gute Entscheidung des Betriebes.

    Nun zu Dir. Sicherlich kann man es korregieren, er ist erst 7 Jahre. Nur, wie weit reitest Du. Hast Du solche Korrekturpferde schon einmal geritten und ausgebildet?

    Hast Du eine gute Reitlehrerin zur Hand, die Dir helfen könnte bei dem Probelem? Kannst Du die Kosten des Unterrichts für 2 Mal oder mehr in der Woche zusätzlich zur Stallmiete über einen längeren Zeitraum aufbringen? Bist Du reiterlich schon so weit, es mit ihrer Hilfe zu schaffen?

    Oder hättest Du über den Kaufpreis hinaus noch das Geld für einen Korrekturberitt des Pferdes? Nur für den Fall, daß Du es nicht schaffen kannst.

    Diese und andere Individualitäten sollte man sich vor dem Kauf eines Korrekturpferdes mehr als einmal überlegen und auch gleich mehrere Nächte drüber schlafen.

    Auch ob Du Dich sooo sehr in der Pferd verguckt hast um diese schwere Zeit und auch Rückschläge wegzustecken oder ist es einfach nur ein verlockenes Angebot?
     
  3. *Finesse*

    *Finesse* Inserent

    sicher ist es das beste für ihn da raus zu kommen..
    un nur aus mitleid werd ich ihn nicht kaufen :nah:.. deshalb wollte ich eure meinung dazu wissen
    vlt hat jemand ja ein ähnliches prob mit seinem hotti und kann was dazu sagen

    mir ist klar das ich dazu noch ein rl brauche bzw bereiter zum korrigieren..wenn man es denn schon so nennen kann, ich selbst bin ihn noch nicht geritten, das passiert am donnerstag^^ un ich werd auch jemand filmen lassen..

    Kosten lass ich sicher auch nicht außer acht, bin abgesehen von ihm sowieso am schauen was es hier so gibt an ställen usw.

    weitere berichte wie er so ist kann ich dann geben:radar:
     
  4. Chiara22

    Chiara22 Vorsicht- Chiara Chaos im Anmarsch!

    Denke Du solltest schauen, in wieweit Du mit ihm zu Recht kommst. Ob Dir die Situation mit dem Rückwätsrennen schlimm vorkommt, Du damit klar kommst und dann vielleicht das Video wirklich hier einstellen.

    Aus der Ferne ist so etwas immer schwer zu beurteilen. Normaler Weise, geht man bei solchen Problemen mit einem guten Trainer, der weis was er tut von 3 Monaten Korrektur aus...machmal aber auch länger bis zu 1 Jahr.

    Wie lange lief er im Schulbetrieb, wieviele Tage pro Woche, wieviel Stunden ist natürlich auch entscheident.

    Ebenso, warum hat die Besitzerin ihn nicht für gutes Geld verkauft. Gab es damals das Problem schon? Für ein L Dressurpferd in gutem Alter gibt es auf dem freien Markt mehr Geld als ihn an einen Reitbetrieb zu verkaufen.
     
     
  5. franzivetmed

    franzivetmed Inserent

    Huhu,

    also bin schon gespannt auf das Video und die Fotos :biggrin:

    Also generell würde ich sagen, dass das kein Problem ist.
    Allerdings ist eine ausführliche Ankaufsuntersuchung wichtig, gerade wenn der Kaufpreis niedrig sein sollte.
    Ansonsten musst Du das selbst entscheiden.
    Mit dem Rückwärtsrennen denke ich, dass es sehr viele verschiedene Ursachen gibt, eine davon kann der unpassende Sattel sein.
    Eventuelle trabt, galoppiert usw. er zwar noch mit den Schmerzen aber für höhere Aufgaben oder Aufgaben wo das Pferd gut gymnastiziert sein sollte schmerzt es Ihm einfach so stark das er damit seine Schmerzen zeigt.
    Aber das solltest Du vor Ort entscheiden. Vielleicht kannst Du Ihn ja mal für eine längere Zeit testen und Dir von Bekannten oder Freunden einen Sattel ausleihen der passt.

    Lg Franzi
     
  6. thyra1992

    thyra1992 Inserent

    HAllo,

    bin auch der Meinung, dass das Problem grundsätzlich, mit viel Geduld zu beheben ist. Man kann im Prinzip so gut wie alles an einem Tier korrigieren, mit dem nötigen KnoHow und der erforderlichen Hilfe !!!

    Aber das Argument von Chiara22 ist auch nicht ausser Acht zu lassen : Warum hat die Besitzerin es an eine Reitschule verkauft ??? :wideeyed:

    Da würde ich mal nachhaken. Kann natürlich sein, dass sie das Pferd aufgrund einer persönlichen Notsituation (arbeitslosigkeit ??? oder so ) schnell loswerden wollte, bzw. musste, aber was wenn nicht ??? :err:

    Liebe Grüsse, Verena
     
  7. Ramon98

    Ramon98 Neues Mitglied

    Hey
    Erst mal ist das ein ziemliches Risiko:
    -Ob das klappt mit dem korrigieren,
    -das Geld(vielleicht ist auch der Rücken kaputt und du musst ne richtig teure Therapie machen lassen...)
    -ob du spass hast an soeinem pferd, das nicht immer will wie du.
    -du musst dich viwelleicht darauf einrichten, ne Zeit nicht reiten zu können!
    -du musst für solche pferde meist fast zweimal soviel Zeit aufbringen, wie für andere(Schule etc.?!)->auch wenn du nicht reitest
    -könntest du ihn selbst korrigieren?!-> am besten lehrer fragen (aber nicht die aus dem Betrieb, wo er jetzt ist. schließlich wollen die ihn ja verkaufen und haben zugelassen, dass er jetzt so ist wie er ist. da wär ich skeptisch!!!)

    Ich würd auf jeden fall eine ordentliche Ankaufsuntersuchung machen. Auch mit Röntgen und so. weil du nicht weist, ob es was pysisches ist.
    Vielleicht ist er aber auch schon so in den Betrieb gekommen. Das heißt er hat ein Psychisches Problem von der Vorbesitzerin mitgenomen. Wenn jemand versucht ihn so zu reiten wie sie, blockt er.du weißt halt nicht, was er vorher durchmachen musste - ich hoffe du weißt was ich meine?!Um ein Problem zu beheben sollte man immer die Ursache wissen.
    Versuch mit ihm zu kommunizieren. oft kann man sehen, was es ist. einfach an den Bewegungen und der Mimik. Ich weiß, das hört sih phylosophisch an, aber reite mit ihm, nicht auf ihm.Dann kannst du vielleicht erraten was er für ein Problem hat.

    Bei mir war es ähnlich. Nur dasss es gar nicht dazu gekommen ist, dass die besitzerin an ihn reiten konnte. Er ist gestiegen etc.
    Aber bei ihm ist es glaub ich was anderes. Er ist ein Wildpferd, ging nicht im Schulbetrieb, und ich glaube das Stadium war schon weiter vortgeschritten, als bei deinem.
    Ich hab aufjedenfall keinen Bereiter oder so geholt.
    Erstmal musst du vertrauen aufbauen und das Pferd richtig kennen lernen. Viele Bereiter gehen , zumindest nach meinem geschmack, ein bisschen zu hart ran, ohne richtig auf das einzelne Pferd einzugehen- jedes wird gleich behandelt. das ist sicherlich nicht hilfreich für die Moral eines eh schon geknickten Pferdes.Da wär ich vorsichtig
    Ich wünsch dir viel Glück, meld dich wie das Reiten geklappt hat!
     
  8. *Finesse*

    *Finesse* Inserent

    wow sooo viele antworten:notworthy:
    danke dass ihr so ehrlich seid

    also ich selbst bin in diesem verein :confused2: er kam über den händler, war eigentlich zu teuer aber da ein nachfolder für das voltipferd gesucht wurde und er das kann haben sie ihn mit einer stute im doppelpack sozusagen , mitgenommen.

    er ist einfach nicht gemacht für schulbetrieb.. und so sehen die rl das auch:yes:

    die unterricht ist5 tage die woche max. 2 stunden, er wird mitlerweile "verschont" und nur in der turnierreitergruppe geritten

    ich hab ihn ja von anfang an gesehen also weiß ich dass er ohne das problem gekommen ist ..und weiß alles nur aus erzählungen also bin mir auch net ganz sicher ob des überhaupt alles richtig ist... aber kann euch ja am do mehr sagen:swoon:

    wenn ich, rein theoretisch, so ein pferd mir leiste, dann würde ich sicher erstmal langsam anfangen um vertrauen zu gewinnen

    satteldruck hat er NOCH nicht, habs getestet:laugh:
    glg:wub:
     
  9. Chilly

    Chilly Inserent


    Hallo, ich bin gespannt was du nach dem ersten Ritt zu berichten hast. Generell würde ich sagen, wenn keien gravierenden gesundheitlichen Mängel vorliegen und das Pferd dir im Umgang und beim Reiten zusagt, sollte das mit der Korrektur kein allzu großes Problem sein. (pferd ist erst 7 und hat wohl -da mal auf L-niveau- eine solide grundausbildung genossen)

    Viel mehr Zeit muss es gar nicht beanspruchen, im Gegenteil: viel Kopplegang und Entspannung halte ich in so einer Situation für ratsam. Weniger ist oft mehr, deswegen würde ich vielleicht auf allzu intensiven Korrekturberitt verzichten und das Pferd sich ein bischen von dem Schulbetrieb erholen lassen.

    Es spricht ja für den Betrieb, dass sie merken, dass das Pferd mit dem Schulbetrieb nicht gut klar kommt. Und mit unpassendem Sattelzeug.... das kann manchmal in nem netten Gespräch geklärt werden. (Auch wenn sowas nicht nötig sein sollte, aber ich hab auch schon erlebt, wie reitschüler eigenmächtig das Zubehör austauschen :-( )

    LG

    PS: Wenns tatsächlich zum Kauf kommt, würde ich mir einen erfahren Verhandlungshelfer holen, falls Du dir in solchen Sachen unsicher sein solltest. Schließlich kennst du schon einige "Mängel", die sich bei der Verhandlung geschickt einsetzen lassen.
     
  10. Nadine1988

    Nadine1988 Inserent

    Hey,

    bei uns war es fast genauso. Ich habe meinen auch ausm Schulbetrieb gekauft und er ist mittlerweile auf L-Niveau. Also es klappt, warum auch nicht?! Das das natürlich erheblicher Mehraufwand bzw. Zeitaufwand ist, muss dir klar sein. Bei uns hat es auch seine zwei Jahre gedauert, bis ich ihn einigermaßen so reiten konnte wie es soll. Die Grundausbildung muss halt gegeben sein, aber das scheint ja bei dir der Fall zu sein, von daher sehe ich da kein Problem. Die Lektionen wird er schnell wieder drin haben mit ein wenig Übung, der Rest allerdings bzgl. Stellung, Biegung, Durchlässigkeit evtl. sogar Unterhals dauert seine Zeit, aber hinbekommen tut man das (gerade in diesem Alter!) allemale :yes:

    Viel Glück für euch beide!

    LG
     
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