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Was haltet Ihr von telepathischer Tierkommunikation?

Diskutiere Was haltet Ihr von telepathischer Tierkommunikation? im Pferdeflüsterer Forum; Hallo Leute, ich habe dieses Wochenende mein erstes Seminar über telepathische Tierkommunikation belegt und habe sehr erstaunliche Dinge erlebt...

  1. Pamina

    Pamina Inserent

    Hallo Leute,
    ich habe dieses Wochenende mein erstes Seminar über telepathische Tierkommunikation belegt und habe sehr erstaunliche Dinge erlebt (am eigenen Leibe, und ich bin nicht leicht von etwas zu überzeugen ;) ).
    Meine Frage an euch:
    Was haltet ihr von telepathischer Kommunikation mit Tieren?
    Glaubt ihr, dass es so etwas gibt, bzw. dass es funktioniert?
    Oder ist das für euch alles Humbug?
    Würdet Ihr einen Tierkommunikator für Euer Tier engagieren?
    Habt ihr vielleicht selbst schon Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht?

    Erzählt doch mal :)

    Liebe Grüße
    Sonja
     
  2. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Mal ne Frage - wenns erlaubt ist, die kurz einzuwerfen *g* - was genau passiert denn bei dieser telepatischen Tierkommunikation? Ich kann mir das grad nicht wirklich vorstellen... *am Kopf kratz*
    Stellt sich da einer nebenhin und überträgt Gedanken von Pferd auf Mensch und umgekehrt oder was ist der Sinn der Sache, bzw wie läuft sowas ab?
     
  3. Pamina

    Pamina Inserent

    Hallo Lorelai,
    die telepathische kommunikation kannst du mit einer art meditation vergleichen. du brauchst ein hohes körperbewusstsein und viel innere ruhe und konzentration.
    es läuft alles gedanklich bei geschlossenen augen ab. anfangs fiel es mir sehr schwer ausreichend konzentration aufzubringen, um nicht ständig wieder die verbindung zu verlieren. die kommunikation an sich vollführt sich durch empfindungen, gefühle, bilder und assoziationen, welche du empfängst, sofern das tier es dir erlaubt und sein geist sich dir öffnet.
    ich weiss, dass klingt sehr schwammig, aber mich hat es wirklich sehr fasziniert. und ich bin wirklich ein sehr bodenständiger und realistischer mensch...
     
  4. Lind

    Lind Inserent

    Achtung - sehr lang. Das sind meine ganze persönlichen Erfahrungen und Gedanken zur dieser Thematik.

    Kleine Vorbemerkung: Ich möchte ja nicht grundsätzlich ausschließen, dass es so was geben kann. Aber Pferde denken ganz anders als Menschen und Sätze formulieren können sie auch nicht. Sie denken auf jeden Fall in Bildern und es kann vielleicht auch sein, dass sie Bilder übermitteln. Bei mir hat das nicht funktioniert und ich habs wirklich probiert.

    Vor ein paar Jahren hat mich Tierkommunkikation mal brennen interessiert. Ich hatte nämlich an meinen Wallach ein paar Fragen, wie z.B. Warum gehst du manchmal sofort in den Hänger und manchal dauert es ewig? Wie findest du deinen Sattel? Was soll ich an mir ändern? Gefällt dir dein Stall? Deine Mitbewohner?

    Voll mit diesen Fragen machte ich mich auf den Weg um mehr über telepathische Tierkommunikation zu erfahren. Schnell erfuhr ich, dass es eigentlich jeder lernen kann - man muss es nur wollen und einen Draht zu Tieren haben. Das bestätigte mir auch eine Tierkommunikatorin. Ich war begeiestert! Wenn das funktioniert! Eine Rovolution in Sachen Pferdeausbildung, wenn man einfach mal nachfragen kann, ob alles ok ist. Ja überhaupt - man könnte ja alle Übungen telepatisch erklären.

    Das wär doch eine Sache, wenn das funktionieren würde. Voll Elan begann ich die ersten Übungen zu machen, die mir die Tierkommunikatorin emfohlen hatte. Dazu hatte ich mir auch gleich noch ein Buch gekauft. Schließlich wollte ich es ganz richtig machen.
    Die ersten Kapitel im Buch waren toll - ich übte und übte... aber so richtig wollten mir weder Pferd, noch Hund noch Katze antworten. Immer wenn ich mit ihnen reden wollte, schliefen sie ein, mümmelten gelangweilt am Heu oder siganlisierten mir anderweitig ihr Desinteresse.
    Ganz klar - ich machte etwas falsch.

    Wieder Kontakt mit der Tierkommunikatorin (übrigens per Telefon und nicht telepatisch). Neue Übungen und das Angebot, dass sie doch mal mit meinen Tieren spreche könnte. Ich hab das gerne angenommen und Fotos hingeschickt. (Ich musste übrigens nichts bezahlen - hat sie für mich mal gratis gemacht.)
    Das Ergebnis war... erstaunlich. Mein Wallach war etwas verschlossen und wollte nicht sprechen. Ihm müsste man erstmal mehr Vertrauen zu sich selbst geben, damit er mehr aus sich raus kommt.
    Dafür war meine alte Stute (die ansonsten dem Menschen eher weniger zugetan ist) sehr redselig. Sie fühle sich wohl, alles wäre ok, aber ich könnte mich etwas mehr um sie kümmern.

    Hier erwachte bei mir ein kleines Fünkchen Zweifel, ob das wirklich so funktioniert. Mein Wallach ist zwar manchmal etwas merkwürdig, aber eigentlich ein Pferd, dass sehr auf mich zugeht. Während die alte Stute zwar kurz begrüßt werden mag, aber dann lieber ihre Ruhe hat. Das zeigt sie ganz deutlich. Sie dreht einfach den Kopf weg. Hmm, na ja. Auch das Sommerekzem, dass die Stute in diesem Jahr wirklich schlimm hatte, blieb unerwähnt.

    Ich übte weiter. Vielleicht hatte die Tierkommunikatorin etwas falsch verstanden? Die Pferde verwechselt?
    Alles Üben half nichts - auch der Schmusekater verriet mir nichts, über sein Seelenleben. - Abgesehen davon, dass er sich immer genüßlich auf der Couch rekelte. Vielleicht seine Art mir zu zeigen, dass es ihm gut geht?

    Dann kam ein Bericht über Tierkommunikation im Fernsehen. Hab ich natürlich geguckt.
    Da war eine Frau, die bei der Zusammenführung von Ratten dabei war und immer gedolmetscht hat, was die Ratten denken. Nun gut, Ratten sind nicht mein Spezialgebiebt, aber ich hätte sie auch verstanden. Nicht telepatisch - sondern ihrem Verhalten nach zu urteilen.

    Und dann war da der Friese, der vor Hängern Angst hatte. Die Tierkommunikatorin beschloss ihn an ganz vielen Hängern vorbeizuführen und dabei mit ihm zu kommunizieren.
    Irgendwie muss da wohl was falsch gelaufen sein.. der Friese sprang vor den Hänger zur Seite... und hat die Kommunikatorin umgesprungen. Hmm, hätte er ihr ja auch sagen können, dass er gleich wegspringt und sie hätte sich in Sicherheit bringen könnten. Muss wohl was falsch gelaufen sein - oder der Friese war unhöflich.

    Schließlich kam noch ein Hund, der die Kellertreppe nicht runterlaufen wollte. Ein Treppe, die mit Laminat oder ähnlichem belegt war... Mein Gedanke: Dem ist es zu glatt. Der ist schlau und will nicht auf die Schnautze fallen. Und siehe da. Was sagte der Hund zur Kommunikatorin? Er möchte doch bitte gerne, dass die Treppen mit Teppichfliesen ausgelegt werden... Ich frag mich ja, woher der Hund wußte, dss es Teppichfliesen gibt und wie er das formuliert hat, aber immerhin. Als die Teppichfliesen auf der Treppe waren, lief der Hund auch runter.

    Bei mir erwachte nun doch deutlich der Verdacht, dass die Kommunikation mit Tieren vielleicht weniger mit Telepatie als mit Intuition und Einfühlungsvermögen zu tun hat.

    Aber da war ja noch mein Buch! Das beschieb die telepatische Kommunikation so toll, dass ich noch nicht ganz davon ablassen wollte.
    Dann stieß ich allerdings auf das Kapitel "Sind mache Tiere Dichter?"
    Hmm, jaaa, hmm, na ja. Gut, vielleicht...

    Aber, dann kam noch das Kaptiel:
    "Kommunikation mit wilden Tieren, Bäumen, Büschen, Schnecken und Felsen."
    Ich fand schon die Reihenfolge spannend. Schnecken hinter Bäumen und Büschen. Was erzählt eine Schnecke? Was ein Baum? Zweiffellos hat ein Felsen schon viel erlebt und es wäre spannend davon zu hören - aber telepatische Kommunikation mit Felsen????
    Mit Büschen???? Sollte mir der Rhododendron neben meiner Haustür wirklich was zu sagen haben???
    Als ich das nächste Mal das Haus verlies, hab ich ihn mir angeguckt. Ich glaube, er hatte mir nichts zu sagen.

    Ich hab das Buch in den Schrank gestellt und mich zu den Pferden in den Auslauf gesetzt. Sie kamen zu mir, haben mich angeschnuffelt und sich danach wieder ihrem ganz normalem Leben gewidmet. Ich hab sie beobachtet und kam zu dem Schluss, dass sie wohl glücklich sein müssen. Sie wirken so.

    Beim Reiten weiß ich, dass eine Verbindung zwischen uns besteht. Ich denke "Galopp" und das Pferd galoppiert an. Sicher verändere ich beim Gedanken daran mein Sitsposition ein wenig und das Pferd reagiert.
    Trotzdem ist es eine sehr feine Verbindung - wirkliche Kommunikation.

    Und wenn ich beobachte wie sich mein Pferd verhält, dann kann ich doch einige meiner anfänglichen Fragen beantworten. Der Sattel passt, weil das Pferd total entspannt läuft. Der Stall ist ok. Die Pferde gehen gerne rein und stehen auch gerne im Paddock - nur die Weidezeit ist zu kurz. Deshalb wiehernd sie mich auch immer nörgeld an, wenn ich das Tor nicht öffne. Die Mitbewohner sind auch in Ordnung. Es gibt kaum Zoff und sie schubbern sich gegenseitig.
    Ich bin wohl auch im großen und ganzen ok - sie verhalten sich mir gegenüber freundlich und interessiert.

    Nur warum der Wallach manchmal in den Hänger geht und manchmal nicht - das weiß ich immer noch nicht. Das wird wohl auf ewig sein Geheimnis bleiben. Aber kleine Geheimnisse hat ja jeder. Eigentlich bin ich auch ganz froh, dass ich keine "Gedanken lesen" kann. Es würde ein bißchen was von der Magie nehmen und es würde - das wäre wohl das schlimmste überhaupt - jede Beobachtung überflüssig machen. Doch gerade, diese Beobachtungen ist so enorm wichtig. Beobachten und intuitiv erkennen, ob alles ok ist oder nicht.

    Zweifellos kann man mit Pferden kommunizieren. Der telepatische Weg ist aber für mich nicht die richtige Form. Ich spreche ganz normal mit ihnen und sie antworten auf ihre Art und Weise. Das ist aber nicht weniger aussagekräftig.

    Vielleicht braucht man nur einen Kommunikator, wenn man zu wenig beobachtet. Ob er allerdings ebenso genaue Aussagen treffen kann, wie ein Besitzer, der sein Pferd sehr gut kennt und beobachtet?

    Ausprobieren - und dabei die Augen für die kleinen Signale der Tiere offenhalten ;-)
     
    getmohr gefällt das.
  5. getmohr

    getmohr ************

    @Lind: wow, das fand ich echt eine tolle Schilderung dessen, was mir selbst auch bei telepatischer Kommunikation durch den Kopf geht, dass diese doch möglicherweise mehr auf feinfühliger Beobachtungsgabe beruht.

    Ich will mich nicht völlig vor den alternativen Methoden verschlie0ßen,halt beispielsweise aus persönlicher Erfahrung an mir selbst und an meinem Pferd abolut viel von Homöopathie, gebe aber zu, dass bei mir die telepatische Kommunikation, Handauflegen und Pendeln, doch an die Grenzen meiner Vorstellungskraft gehen. Ich bemühe mich dem gegenüber offen zu sein, aber mir fehlt doch das Greifbarer Ergebnis daran...

    Vor einigen Monaten war bei usn eine Pferdetherapeutin am Stall. Wir hatten einen termin vereinbart, weil ich meinen Pferden mit Schüsslersalzen helfen wolte und sie durch Kommunikation mit dem Pferd, handauflegen und schließlich Pendeln bestimmen könnte, welche Salze in welcher Dosierung notwendig sind.
    Ich habe zwei Pferde, eine Halbrentnerin von 26 Jahren die unter inzwischen starker Athrose leidet und sehr magerist, gleichzeitig aber eine unbändige Energie und offensichtlich großen Überlegenswillen hat - kurz eine stolze Kämpfernatur. Die zwei ist meine 6 jährige Warmblutstute, ruhig im umgang aber guckig und tendenziell eher faul.

    Beim Gespräch mit der Therapeutin konnte ich selbst nicht dabei sein, statt dessen war mein Mann anwesend. Ich gebe zu, dieses ganze handauflegen und danach auch noch pendeln fand ich sehr sehr seltsam, aber es ist eine Sache rausgekommen, bei der sich mit deutlich die Frage stellte, ob nicht doch mehr als Feingefühl an der Sache beteiligt ist - nämlich entweder tatsächliche telepatische KOmmunikation, oder ein Ratespiel???

    Die Therapeutin befragte meine Jungstute bezüglich ihres eher zurückhaltenden temperaments beim reiten und meine Stute gab ihr als Antwort, dass sie sich gehemmt fühlt, weil ich mich emotional nicht auf sie einlassen möchte!!

    Da ich selbst nicht dabei war, konnte dies natürlich nicht auf einer beobachtung beruhen, ist tatsächlich aber Fakt, da ich die Stute erstmal nur für ein Jahr zur verfügung hatte, mich emotional also mit den Gedanken befasste, dass ich sie evtl wieder hergeben muss. Allerdings wusste dass die Therapeutin gar nicht....

    nJa,a insgesamt geht es mir da doch eher wie Lind, ich denke dass esMenschen gibt die ein besonderes Gesprüt haben und das grundsätzlich jeder durch Feingefühl und genaues beobachten die Kommunikation mit seinem Pferd verbessern kann, tatsächliche Telepathie übersteigt aber doch meine Vorstellungskraft.
     
  6. Lind

    Lind Inserent

    Ich möchte nicht abstreiten, dass die Therapeutin nicht doch mit deiner Stute kommuniziert hat, aber:

    1. Weißt du nicht, was dein Mann genau erzählt hat - vielleicht sogar unbewußt erzählt hat.
    2. Die Stute ist im Temperamnet gehemmt, weil du dich emotional nicht auf sie einlassen möchtest??? Dann müsste aber sehr viele Pferde im Temperment gehemmt sein. Das ist meiner Meinung nach zu viel vermenschlicht. Ein Pferd braucht niemanden, der sich emotional auf es einlässt. Es braucht Futter und Wasser, einen ordentlichen Stall und Pferdegesellschaft. Wenn es einen Menschen hat, dann sollte dieser der Herdenchef sein, damit es Vertrauen zu ihm hat. Natürlich sollte der Mensch sein Pferd auch gut behandeln - aber ob du emotional an dem Pferd hängst oder nicht, ist ihm meiner Meinung nach ziemlich egal. Schon deshalb, weil Pferde Emotionen nur in begrezter Weise so kennen, wie wir.
    3. Sehr viele Pferdebesitzer, dies ich die Mühe machen ihr altes Pferde zu behalten, tun sich bei der Umstellung auf ein neues Pferd schwer. Das kann man zu vielen Pferdehalter sagen und sie fühlen sich angesprochen.
     
  7. hexe1974

    hexe1974 Neues Mitglied

    Hm,

    also, das man gezielt mit Tieren reden kann, kann ich mir schwer vorstellen.

    Tiere können nicht so direkt mit uns kommunizieren wie wir das meinen.
    Von wegen Bilder übermitteln, etc.
    Ich denke einfach mal, es gibt Menschen, die ein Unglaubliches Gespür für Tiere haben, einfach mit denen können.
    Das eine Stute "sagt" das Sie sich gehemmt fühlen würde, finde ich dann doch etwas befremdlich.
    Aber das ein Tier nur einen Platz, gute Behandlung und Futter braucht, glaube ich auch nicht.
    Und nur den Menschen als CHEF finde ich auch nicht so ganz, aber da ist ja
    jeder anderer Meinung.
    Sollange sich jemand damit wohlfühlt und Pferd und Reiter was bringt, finde ich das ok.
    Wie sagt man so schön: Tausend Wege führen nach Rom.
    Da sucht sich jeder seinen eigenen, und das ist absolut ok.
     
  8. Chilly

    Chilly Inserent

    Hi,

    wurde hier ja schon ziemlich genau auf den Punkt gebracht: Kommunikation: Ja! Telepathisch: Absolut Nein!

    @Lind: Da stand ernsthaft was von Kommunikation mit Steinen???? Find ich scharf. Ich hab mir das dabei so vorgestellt: "Hallo, bitte lege mich mehr in die Sonne und sag den Vögeln sie sollen nicht imme Ihre Notdurft auf mir verrichten!":laugh:

    Ne, jetzt mal im ernst: Das ist doch der gleiche Trick den sogenannte Wahrsager anwenden: Beobachten und hoffen das sich der zu Bewahrsagende ein wenig verrät.

    @hexe: Naja ich denke schon das dem Tier ausreichend Futter und eine Artgerechte Haltung völlig ausreichen. Wir sind dabei als Futterknecht vollkommen ausreichend. Der Artgenosse wird dem Menschen immer bevorzugt. Alles andere ist ne Wunschvorstellung von uns, oder Manipulation. Da muss ich schon irgendwo der Chef von meinem Pferd sein, weil sonst würde es garantiert lieber mit seinen Kumpels über die Weide tollen als mir in den Stall zu folgen.

    Gruß
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Nov. 2007
  9. Lind

    Lind Inserent

    @ Hexe,
    aber wie haben denn dann all die Wildpferde viele Jahrhunderte lang überlebt? Sie haben auch keinen Menschen als Bezugsperson gehabt und ich glaube nicht, dass sie deswegen unglücklich waren.

    Wir würden es und wünschen, dass die Pferde uns unbedingt brauchen, aber so ist es nicht. Ich hänge wirklich sehr an meinen Pferde, versorge sie täglich selbst und wir haben eine wirklich gute Beziehung zueinander.
    Aber wenn ich ein paar Tage nicht da bin, ist es ihnen völlig egal. Wichtig ist, dass sie rauskönnen, dass die anderen Pferde da sind und dass genug Futter da ist. Dazu bin ich aber nicht nötig, das kann auch jemand anderes machen.

    @ Chilly,
    ja! Das steht wirklich in dem Buch. Ich werd das Kapitel dann nochmal lesen - ich weiß gar nicht mehr, worum es genau ging. Muss aber jetzt erstmal zum Zahnarzt :-(
     
  10. hexe1974

    hexe1974 Neues Mitglied

    @ Lind und Chilly:

    Ok, habe mich etwas unglücklich ausgedrückt.

    Ein Pferd wird, wenn es die Möglichkeit hat, in der Regel immer die Pferdegesellschaft dem Menschen vorziehen, das ist ganz klar.
    Und das Artgerechte Haltung absolut wichtig ist, ist auch klar.
    Aber ich habe auch festgestellt, das Pferde durchaus auch die Nähe
    Ihres Menschen suchen. (Ab und zu zumindest....)
    Sicherlich nicht so extrem wie z.B. Hunde, aber doch so, das man es
    merkt.
    Das meinte ich eher.
    Und die Wildpferde hatten ja nun mal auch keinen Grund zum Menschen zu gehen, denn der Mensch war, damals, der Feind. Nicht der Futterlieferrant.
    Außerdem finde ich, das man das moderne Pferd mit dem Urpferd nicht mehr
    Vergleichen kann. Zuviel ist verloren gegangen in der Domestikation.
    Aber ist ja auch ein anderes Thema.
    Kommunikation: ja Telephatische Kommunikation: nein
     
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