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Weizenallergie

Diskutiere Weizenallergie im Atemwegserkrankungen Forum; Bei einer Bioresonanz-Austestung einer Haarprobe ist heraus gekommen das mein Pferd u.a. auf Weizen und verschiedene Pilze allergisch ist die im...

  1. Cocojambo24

    Cocojambo24 Inserent

    Bei einer Bioresonanz-Austestung einer Haarprobe ist heraus gekommen das mein Pferd u.a. auf Weizen und verschiedene Pilze allergisch ist die im Stall und Box unterwegs sind.
    Meine THP hat mir geraten kein Weizenstroheinstreu und das Heu wässern.
    Unsere PFerde stehen genau auf Weizenstroh! Ich hab nur die Möglichkeit ihn auf Leinenstroh (Späne) umzustellen. Das Heu kann nass gemacht werden. Jetzt ist mein Pferd aber leider Kopper und natürlich nimmt man ihm dann nicht grade noch die Möglichkeit Stroh zu knabbern :nah: Allerdings hat er seit April diesen Jahres starkes Headshaking weshalb ihn auch zusätzlcih noch in eine Offenbox gestellt habe damit er viel Ablenkung hat. Die Frage ist halt ob das Headshaken vielleicht durch die Weizenallergie ausgelöst wird..
    Würdet ihr ihn probweise umstellen?
    Desweiteren ist wohl rausgekommen das er ein sehr geschädigtes Immunsystem hat durch einen Impfschaden und außerdem stimmt etwas im Darmbereich nicht. Ich bekomme die Tage die Unterlagen der THP zugeschickt mit Therapieplan und genauer Analyse der Haarprobe.
    Was haltet ihr davon und soll ich ihn aufgrund der Situation lieber auf Späne stellen?
     
  2. Katrin

    Katrin Inserent

    Ich würde erstmal Blut von einem TA nehmen lassen und genau auf diese Dinge einen Allergietest machen lassen. Dann würde ich Heu nicht wässern, da durch das wässern die Pilze gerade an wärmeren Tagen sich sehr plötzlich vermehren, entweder trocken füttern oder komplett einweichen lassen, also mehrere Stunden.

    Vorübergehend würde ich auf alle Fälle das Einstreu umstellen, du wirst dann merken, ob es was bringt oder nicht. Andersrum kannst du auch anderes Stroh besorgen(lassen), z.B. Haferstroh oder Gerstenstroh, dann hat dein Pferd Stroh zum knabbern und trotzdem keine langeweile, weil nix zum knabbern da ist. Was den Darm angeht, einmal eine Kotprobe abgeben, mit dem TA absprechen, falls keine Würmer zu finden sind, lieber noch einige Wocen später eine abgeben (TA fragen wegen der Zeit). Ausserdem bei der nächsten Entwurmung darauf achten, dass auch gegen Bandwürmer entwurmt wird.

    Ob das Headshaking von der Allergie ausgelöst wird, kann sein, wirst du nur rausfinden, indem du Weizen und Pilze aus dem Weg gehst, mit Weizen sicher nicht das Problem, aber mit den Pilzen wird es schwieriger. Also doch erstmal auf Späne stellen, mal sehen was passiert.

    Lieeb Grüße
     
  3. Cocojambo24

    Cocojambo24 Inserent

    Ja o.k. so hab ich mir das auch gedacht eigentlich.
    Das Heu wird nicht nur gewässert, sorry, falsch ausgedrückt, sondern wirklich die ganze Nacht über eingeweicht und morgens abgetropft und dann gefüttert. Dafür kauf ich extra so eine Wanne mit einer Korbeinlage für das Heu.
    Kann man beim TA nur speziell auf Weizen und Schimmelpilze testen lassen allergiemäßig? Oder machen die direkt einen kompletten Test. Das will ich nämlich mometan nicht weil der wieder 200 Euro kostet die ich einfach nicht mehr habe nach dem Ganzen. :no: Das hätte ich nämlich sonst noch verschoben. Könnte ich aber jetzt nur speziell auf Weizen testen würde ich es machen lassen.
    Kotprobe ist vor einem Jahr schonmal getestet worden weil ich da schon die Vermutung hatte das was nicht stimmt.
    Ergebniss war eine leichte bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms, Wurmeier und der Blinddarm arbeitet nicht richtig.
    Mehr wurde mir nicht gesagt. Entwurmen und was für die Darmflora tun. Alles geschehen! Keine Besserung.. Die Frage ist die, sollte er tatsächlich auf Weizen allergisch sein, dann frisst er jeden Tag dieses Allergen in sich hinein. Außerdem fütterte ich ihm immer Weizenkleie! Kann es nicht sein das der Darm davon geschädigt ist wenn permanent ein Allergen gefressen wird? GUt kann das ja nicht sein :no:
     
  4. Tanja S.

    Tanja S. Guest

    Also auf jeden Fall musst du genau herausfinden auf was er allergisch reagiert. Egal ob mit umstellen des Einsteus und der Fütterung oder noch besser mit einem Test beim TA.

    Wenn er wirklich auf Pilze allergisch ist dann lieber das Heu nicht über Nacht/Tag einweichen, da enstehen ganz schnell solche Erreger. Lieber das Heu nur ca. 20 min. vor dem füttern einweichen und dann füttern das ist besser.
    Ich habe wegen Husten auch das Heu lange Zeit über Nacht/Tag eingeweicht, das ist mega stressig und stinkt wie die Pest. Ich habe das Heu in ein Netz gestopft und dann in einer Tonne eingeweicht.

    gruß
    tanja
     
     
  5. Tamara

    Tamara Inserent

    Ganz blöd gefragt- wie hat dein Tierheilpraktiker das herausgefunden?
    Was rät dir denn der Tierheilpraktiker bezüglich des Impfschadens- nicht mehr impfen?
    Wie hat der Tierheilpraktiker den Impfschaden entdeckt?
     
  6. Katrin

    Katrin Inserent

    @ Tamara. Die THP hat ein Bioresonanzgerät, womit sowas herausgefunden werden kann. Ich finde das eine sehr gute Ergänzung zur Schulmedizin. Wir haben in "meiner" alten Praxis auch so ein Gerät gehabt, supergut das Ding. Allerdings würd ich nicht die Schulmedizin ganz weglassen, sondern ergänzend arbeiten, gerade was Allergienen betrifft, kann man doch Kosten sparen, so wie in diesem Beispiel.

    Was das Impfen angeht, ich würde immer impfen, zumindest die wichtigen Impfungen.

    @ Tanja: Gerade das kurze wässern lässt Pilze erst richtig sprießen, daher ist das einweichen über Nacht bei einer Allergie wichtig.

    @ Coco: Klar kannst du spezifisch was testen lassen, nur wenn nichts bekannt ist, muss ja irgendwo angefangen werden, dann wird alles mögliche getestet und das kostet dann auch entsprechend. Aber wenn du jetzt weisst, wonach du suchen solltest, wird das nicht so teuer werden. Weizenkleie würd ich auch komplett weglassen. Das Problem bei der Kleie ist ja, dass der Darm dadurch träge wird, ich hab die Kleie IMMER mit gekochten Leinsamen gefüttert. Aber durch die Allergie kannst du die ja eh weglassen.

    Hast du denn nochmal eine Kotprobe nach der Entwurmung untersuchen lassen? Man kann auch schön nebenher-entwurmen, d.h. dass die Würmer aktuell sich irgendwo im Körper befinden, aber nicht im Darm und daher auch nicht abgetötet werden. Gerade wenn Würmer gefunden werden, ist es wichtig, dass zumindest nochmal kontrolliert wird, und nicht nur einmal.

    Liebe Grüße
     
  7. Farooq

    Farooq Erbsianerin

    guten morgen coco, mei noch ein! hurra! mein pferd hat des auch! also mein alter hannoveraner!

    ich fütter von daher nix mit stroh, oder weizen oder gerste oder hafer. auch bei ihm kommts "vermutlich" von einer impfung. auch sein immunsystem ist schlecht, er hat dauernd mal wieder husten, kann im sommer schwer atmen ab und an!

    aber: das ganze geht nun schoon seit 10 jahren so. er lebt noch . und das würde ich sagen gut, ich kann ihn noch leicht reiten, natürlich hängst von seiner atmung immer ab!

    auch seine verdauung ist sehr anfällig, aber wir haben etz gutes futter gefunden. ich lass sogar immer jeden sommer das heu testen, denn da gibts auch gräser, kräuter, die er nicht verträgt! mei, ja ist schon ne menge aufwand mit so nem pferd.

    ich lasse ihn nun auch shcon seit 10 jahren nicht mehr impfen und er lebt froh undm unter weiter! grins....also, nicht verzagen, du kannst da wohl noch dir und deinem pferd gut helfen und noch jahre glücklich werden!

    lieber gruss. und alles gute. uli
     
  8. Tamara

    Tamara Inserent

    Ich hab mal etwas rechercheriert.
    Wird bei einem Pferd vom Tierarzt eine Allergie diagnostiziert, dann wird Blut abgenommen, eingeschickt und in einem Labor mittels eines Screening tests untersucht. Dort werden die Antikörper im Blut bestimmt, bei einer allergischen Reaktion sind in über 90% der Fälle die IgE-Antikörper erhöht.
    Klare Sache, was da passiert, das kann jeder nachvollziehen.
    Bei der Bioresonanz wird davon ausgegangen, das Körperzellen erfassbare elektromagnetische Signale abgeben, die ihrerseits im Gewebe Schwingungen bewirken. Jedes Lebewesen hat ein eigenes Schwingungsspektrum , das sich aus gesunden, also harmonischen, und krankhaften, disharmonischen Schwingungsanteilen zusammensetzt.
    Der Ansatz der Bioresonanz-Therapie ist es, diese elektromagnetischen Schwingungen zu erfassen und in ein spezielles Therapiegerät zu leiten, wo sie nach harmonischen und disharmonischen Schwingungen getrennt werden. Das Gerät löscht dann die krankhaften Schwingungen beziehungsweise wandelt sie in harmonische um und sendet sie zurück an den Körper, der daraufhin seine Regulations- und Selbstheilungskräfte wieder aktivieren kann.Mit Hilfe des Bioresonanzgerätes werden zunächsteinmal die einzelnen Chakren überprüft und wenn nötig wieder in Gleichklang gebracht.
    Deshalb würde ich erstmal einen Tierarzt bestellen, der einen Allergietest durchführt, denn sorry, ich halte nicht viel von Schwingungen und Chakren.:wub:
     
  9. Farooq

    Farooq Erbsianerin

    morgen tamara! schon klar, dass es welche gibt, die lieber aufn ta hören und andere, die evtl. - wie in meinem fall - mit dem ta nicht mehr weitergekommen sind und sich daher halt alternativen suchen!!

    ich für meine teil kann sagen:

    hätten wir bei meinem pferd weiterhin nur mit dem ta gearbeitet, dann wär mein pferd schoon seit jahren tot! vor ca. 10 jahren, waren wir mit tierärztlicher hilfe schon so weit, dass wir mein pferd jede woche mit kortison spritzen mussten, damit er überhaupt noch luft bekam.

    hab mir dann eben überlegt: entweder einschläfern oder halt nach alternativen suchen. und ich muss für meinen teil sagen, die suche war lang und kostspielig, aber wir haben einen weg gefunden, mit natürlichen heilmitteln, um ihm noch weitere schöne jahre zu schenken!

    man kanns keinem vorschreiben wie er sein pferd behandeln lässt, ich für meinen teil , bin völlig begeistert und lass meine anderen pferde nun auch zum grossteil so behandeln!

    nix für ungut, aber jedem des sein! (und mir das meiste ! grins..)

    lieber gruss. uli
     
  10. Cocojambo24

    Cocojambo24 Inserent

    Hallo ihr Lieben :smile:
    Vielen Dank für die rege Beteiligung.
    Aaalso, ich war genauso skeptisch wie Du Tamara, und deshalb habe ich die Bioresonanzaustestung auch erstmal abgelehnt anfangs.
    Nachdem aber das Headshaking nicht besser wurde im Herbst, die Eigenblutbehandlung starke "unnormale" Reaktionen auslöste und wir einfach nicht weiterkamen (schulmedizinisch sowieso schon nicht mehr), da habe ich mich dazu überreden lassen.
    Sicher gibt es viele Quaksalber die Dir sonstwas aufschwatzen wollen, aber meine THP weiß auch um meine finanziellen Probleme und hat mir angeboten diese Analyse in Raten zu zahlen nur das ich sie doch bitte mache, damit wir endlich wissen was Sache ist. Sie hat selbst gesagt das sie früher skeptisch war und das sie aber dann mittels der Bioresonanz (Was sie übrigens nicht selber macht sondern an zwei Kolleginnen schickt die das schon seit über 30 Jahren betreiben!) durchschlagende Erfolge erzielt hat wo niemand mehr weiter wußte. Bsp. war ein Hund der total abgemagert und krank war, dem das Fell ausging. Kein TA konnte etwas feststellen was dem Tier fehlte. Es war kurz vorm einschläfern. Dann wurde er ausgetestet auf die besagte Weise und heraus kamen div. Futtermittelallergien. Der Hund wurde umgestellt futtermäßig und wurde wieder kerngesund. Daher hat sie es mir wirklich ans Herz gelegt. Die Bioresonz setzt da an, wo die Schulmedizin aufhört bzw. keine Ergebnisse bringt (so z.b. bei Headshaking da es ja oft ohne Diagnose bleibt!). Meine THP "heilt" nicht mittels des Bioresonzgerätes. Es geht nur um eine Schwingungsanalyse und das der Körper Schwingen hat die erfassbar sind, das ist tatsächlich auch bewiesen. Ob man diese umpolen kann und somit heilen kann, da mag dahin gestellt sein.. :confused2:
    Uns ging es nur darum zu erfassen was in seinem Körper überhaupt krankhaft ist. Ob organisch etwas nicht stimmt welche Zellen gestört sind, ob es nur rein psychisch ist u.s.w...
    Ich glaube außerdem man versucht viel wenn man verzweifelt ist... und über Allergieteste vom TA wird genauso gestritten. Weil diese aus der Humanmedizin aufs Pferd übertragen werden und es gar nicht wirklich bewiesen ist ob das alles so machbar und aussagefähig ist.

    Naja, ich denke einen Versuch ist es erstmal aufjedenfall wert ihn auf Leinstroh umzustellen und das Heu zu wässern. Sollte es etwas mit dem Headshaking zu tun haben, müßte es sich ja dann spätestens nach einem Monat bessern. Sollte nix passieren kann ich immer noch einen Allergietest beim TA zur Ergänzung machen lassen. Um zu gucken ob es sich trotzdem bestätigt mit der Allergie.
    So hab ich mir das jetzt überlegt :smile:
    Wenn ich aber so zurück denke dann kann es schon sehr gut sein, er hat immer wieder Nasenausfluss gehabt seit ich ihn habe, häufiger mal Husten (neulich wieder ohne Infekt), er ist bei warmen Wetter extrem kurzatmig. Und ein TA (der auch etwas mit Akupunktur arbeitet) meinte mal zu mir das er stark auf Hustenpunkte reagiert obwohl er zu dem Zeitpunkt nicht gehustet hat! Er sagte es könne dennoch eine chr. Bronchitis sein oder eben eine allergische Sache. Ich bin aber der Sache nie weiter nach gegangen weil ich nie direkte Symptome gesehen habe oder besser gesagt die Dinge nicht im Zusammenhang gesehen habe.
    Ich bin mal gespannt.. :err:
     
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