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Wie habt ihr es gemacht?

Diskutiere Wie habt ihr es gemacht? im Allgemein Forum; Halli Hallo Mich würde einmal Interessieren wie Ihr eure geliebten Vierbeiner so ausgebildet habt? ( speziel das an-einreiten interessiert...

  1. Whijanna

    Whijanna Inserent

    Halli Hallo

    Mich würde einmal Interessieren wie Ihr eure geliebten Vierbeiner so ausgebildet habt? ( speziel das an-einreiten interessiert mich sehr) Ich stecke gerade mitten in der Ausbildung, und vllt ergeben sich hiermit so manch guter Tip für mich und meinem kleinen Araber :)

    Grüße Whijanna
     
  2. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ.

    Hallo Whijanna,

    puh, das ist ja ein ziemlich großes Thema...

    Kommt einfach auch auf so viele Faktoren an: Wie ist das Pferd (Charakter, Körper, Gesundheit), wie ist man selbst, wie sind die Umstände, was ist das Ziel, wieviel Zeit hat man...


    Ich selbst habe schon ganz unterschiedliche Pferde in völlig unterschiedlichen Situationen bis zum Ein-/Anreiten ausgebildet - leider war es nie mein eigenes, so daß ich immer mehr oder weniger Kompromisse eingehen mußte. :wink:

    Ich glaube, bei einem eigenen würde ich tatsächlich mit normalem Führtraining beginnen, über Bodenarbeit "Trail" (inklusive Gymnastikspringen) & eventuell "Zirkus", falls möglich als Handpferd ins Gelände, von "normaler" Longenarbeit (Babette Teschen!!!) hin zu Bodenarbeit am Langzügel / Doppellongenarbeit bis hin zu versammelnden Lektionen (inklusive Gewöhnung an reit-ähnliche Hilfen), ab und an immer wieder Trensen- & Sattelgewöhnung, und erst dann rauf aufs Pferd.
    Erstmal nur Reitergewöhnung, Stehen, Schritt geradeaus, sonst nichts.
    Dann Schrittausritte, später Hallenarbeit in Schritt und Trab, alles immer nur kurze Lektionen.
    Na, und dann der Rest. :wink:

    Ich glaub, mich würde man wohl fragen, ob ich denn ein Bodenpferd oder auch ein REITpferd hätte. :laugh:
    Aber ich würd mir erhoffen, ein sich selbst tragendes, frei zu reitendes, sehr gut bemuskeltes, gymanstiziertes, zufriedenes Pferd zu haben - und wenn das dann schon 6 ist, bis ich es wirklich geritten 1 Stunde und länger arbeite, dann ist es halt so. :smile:


    Aber wie gesagt - es gibt auch hunderte andere Wege!


    LG, Charly
     
  3. PAweide

    PAweide Bekanntes Mitglied

    Also, wir haben unseren seit er 2 Jahre ist. Fohlen ABC kannte er , Hufschmied auch (kam von einem ). Im ersten Jahr haben wir ihn viel geführt, geputzt, mit ca 2,5 war er das erste mal als Handpferd mit im Wald.
    Da wir auch Kutsche fahren, haben wir dann, als er drei war angefangen , ihn zum Fahren auszubilden: Also erst an die Longe, dann Doppellonge und Langzügel, dann an den Zug gewöhnen mit einer Holzpalette. Hat er alles brav gemacht. Danach ging er in den Zweispänner mit unserem routinierten Alten. Zweispännig sind wir ihn dann über ein Jahr gefahren, bis wir ihn dann das erste mal ritten. Dazu haben wir ihn ganz behutsam an das Gewicht im Sattel gewöhnt, also erst mal drüberlegen,bevor man ganz aufsitzt, Aufsitzen und Absitzen.
    Das auch wieder mehrere Tage, dann haben wir anreiten, anhalten geübt.
    Da wir dann stark in den Winter kamen, haben wir unseren Junior dann kurzerhand in einen Stall mit Reithalle gestellt. Da wir dort die Möglichkeit hatten, Reitunterricht zu nehmen, haben wir uns beim Erarbeiten von Trab und Galopp helfen lassen, immer der Ausbildung und Kondition entsprechend.
    Weitere Ausbildung dann hauptsächlich im Gelände, da wir Freizeitreiter sind, Dressur und Springen nur E- Niveau, mehr benötigen wir nicht.
     
  4. blackbeauty

    blackbeauty Sieger Fotowettbewerb September 09

    Hui, das ist in der Tat nicht so mal eben beantwortet. In meiner Signatur findest du den Link auf meinen Stecki. Ich habe täglich berichtet. Da kannst du alles nachlesen :wink:
     
     
  5. Schroedemann

    Schroedemann Inserent

    Ich habe meine AV-Stute sechsjährig nahezu ungeritten von der Züchterin gekauft. Sie duldete gerade mal den Reiter, ließ sich etwas lenken und anhalten. (Sie ist nicht ausgebildet worden, weil sie für die Züchterin, 1,80 groß, zu klein gewesen war. Außerdem hatte sie 5 j. ein Fohlen gehabt).

    Ich habe das Pferd in einer Halle probe"geritten", gemerkt, dass es mich nicht abwirft und sich lenken und anhalten ließ.
    Ich bin ein Fan davon, sofort mit den Pferden ins Gelände zu gehen. Das Pferd ist das erste halbe Jahr also praktisch nur draußen geritten worden. Zuerst hinter einem souveränen anderen Pferd her, dann aber auch schnell alleine. Zuerst habe ich mir die Wege rund um den Stall im Schritt erarbeitet, dann fing ich an zu traben. Kein Galopp.
    nach dem halben Jahr bin ich dann in die Halle gegangen und bekam von der Stall-RL Unterricht. Die RL ist sehr pro-Pferd, also keine Rollkur-RL, aber nach einem halben Jahr merkte ich doch, dass ich irgendwie mit meiner Stute nicht vorankam. Irgendwie stagnierte die Dressurausbildung. Ich ahnte, dass es daran lag, dass die RL einfach Araber nicht mag und sie auch nicht bereitet. Das gibt sie auch selbst zu. Ich glaube, sie hatte einfach eine innere Sperre im Kopf, die besagte: Araber sind Sch...tiere, zur Dressur völlig unbrauchbar, und wenn die Stute nicht weiterkommt, liegt das eben daran, dass sie Araberin ist. Araber gehen nun mal nicht durch´s Genick."
    Ich hatte dann aber das große Glück, dass eine gute Freundin von mir, Physiotherapeutin und prof. Reitlehrerin (bis S) sich ihres Freundes entledigt und daher Zeit hatte. Sie hat einmal ein komplettes Arabergestüt eingeritten (und korrigiert, was andere RL versaut hatten), manche Pferde bis L gebracht, andere bis zu nationalen Distanzritten.
    Ich fragte sie dann, ob sie vielleicht mein Pferd teilbereiten könnte und mir auch Unterricht geben würde.
    Sie stimmte zu.
    Sie hat dann an einem Morgen meine Stute geritten,erst mal, um eine Diagnose zu bekommen. Ihr Urteil:

    geht ganz nett, nicht verdorben, kein Korrekturpferd (uff. Schweiß von der Stirn wisch)

    aber...

    schief wie der Turm von Pisa.

    Sie hat dann mein Pferd fast drei Jahre lang teilberitten. Zweimal die Woche. Einmal in der Woche hatte ich dann noch Unterricht bei ihr. Eigentlich hatte ich nicht geplant, dass das Pferd so lange beritten werden sollte, aber die Stute machte so tolle Fortschritte, dass ich die Berittzeit immer mehr verlängerte. Nach dem Motto: mal sehen, wie weit wir kommen.
    Ich schätze, dass meine Stute unter meiner RL - unter mir natürlich nicht - etwa auf L/M NIveau sein könnte. Wir haben allerdings nie ausdrücklich an Gangverstärkungen gearbeitet, da meine Stute einfach die Gänge nicht dafür hat. Aber sie kann alle Seitengänge in allen Gangarten, geht sehr willig in Anlehnung, zeigt gute Ansätze zur Versammlung. (Meine RL hat sie einmal bis an den Rand der Passage geritten).
    Ich selbst habe nicht so das Interesse am Dressurreiten, da ich am liebsten in den Wald gehe. Ich reite nun zweimal in der Woche bei meiner RL, aber nur zur Gymnastizierung, damit mein Pferd locker im Rücken bleibt, nicht auf der Vorhand läuft und nachgiebig bleibt.

    Im ersten Jahr habe ich noch - mit einer Trainerin - Natural Horsemanship nach Steve Halfpenny gemacht für die Grunderziehung. Nach diesem einen Jahr habe ich dann aber aufgehört damit, da NHS und Bodenarbeit jetzt keinen Selbstzweck für mich beinhaltet. Meine Stute ist an der Hand perfekt, mehr brauche ich nicht. sie muss nicht auf ein Fingerschnipsen in den Hänger galoppieren.

    Das Ganze war nicht billig, unterm Strich, geb ich zu. ABer es hat sich jeder Cent gelohnt. Momentan reite ich mein Pferd im Gelände ganz oft nur mit Knotenhalfter und auch damit geht sie durchs Genick, wenn ich das will. Ich muss nur das Bein anlegen, etwas am Strick zuppeln, dann weiß sie schon Bescheid.

    Was ich allerdings jedem Araberbesitzer warnend mitgeben möchte, auch wenn es hart klingt.Passt auf, wen ihr an das Pferd lasst. Ich behaupte mal ganz frech, dass 95% aller FN-Reitlehrer mit Arabern nicht umgehen können und es auch nicht wollen. Die erste RL, die ich hatte, gehörte zwar auch dazu, aber sie war wenigstens sehr vorsichtig und nett. Aber ich kenne einige Araberpferde, die von FN-RL extrem verdorben worden sind. Der Vollblutaraberwallach einer (Ex!-)Freundin von mir ist von dem Bereiter, den sie sich holte, innerhalb von sechs irreversibel hingerichtet worden.
    Wenn ich also nicht zufällig meine Freundin gehabt hätte, hätte ich mir eher unter den Alternativen (Reken-RL z.B.) jemanden gesucht als bei den FNlern. Die können es nicht. Die sind Warmblüter gewohnt und können mit Arabern meistens nicht umgehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Apr. 2012
  6. Whijanna

    Whijanna Inserent

    Hallo Charly, PAweide, blackbeauty und Schroedemann, :smile:

    Erstmal danke ich euch zu euren Antworten :)

    Zu nächst zu Charly:

    Ist wirklich ein großes Thema, und ja ich habe eben soviele verschiedene Meinungen dazu gelesen oder gehört. Wenn man so das I.-Net durchstöbert werfen sich mir viele Fragen auf, was die richtige Methode für eine solide und grundsteinlegende Ausbildung sein kann.

    Man sieht auch viele Videos dazu...wo 3-jährige wie eine "1" unterm Sattel vorwärts gehen, da bin ich immer sehr erstaunt drüber jedoch, hängt das sicher von verschiedenen Faktoren ab. Gibt es Unterschiede welche Rasse und Typ das Pferd angehört?

    @ PAweide:

    Dein Einblick in eurer Ausbildung ist sehr schön...da alles mit viel Zeit auch von statten geht, ich bin auch kein Fan von "überforderung" und ich danke dir, zu deinen Beitrag :)

    @ Blackbeauty:

    deinen Stecki werde ich mir in Ruhe einmal durchlesen :smile:

    @ Schroedemann:

    schön zulesen dass du auch einen Araber bzw. eine Araberin hast. :smile:

    Wie hast du das gemacht? Also was ich aus deinem Beitrag rauslesen kann, ist das du deine Stute "roh" gekauft und auch gleich geritten hast? Oder habe ich da was falsch verstanden? Ich finde auch deine Zeilen sehr unterhaltsam und interessant zu hören wir ihr euren Weg gemeistert habt. Und das mit deiner Stall-RL ist ehrlich nicht die feine englische Art.... :( eher traurig zulesen, das sie so eine "Abneigung" zu deiner Stute bzw. zu Arabern allgemein hatte...Und ich kann es da durch völlig nachvollziehen dass du dich dann um eine andere RL gekümmert hast bzw. rat bei deiner Freundin gesucht hast, ich finde eben auch...das Gymnastikarbeit sicherlich sinnvol ist, (bin auch eher der gemütliche Wald und Wiesenreiter :) ) aber finde es gut, wie deine Freundin mit deiner Stute gearbeitet hat und was sie doch leisten kann... Das mit deiner (Ex-)Freundin ihrem Wallach ist ja wirklich traurig :( und ja, ich würde meinen Wallach auch nicht zu jedem RL zum beritt geben. Da ich dies eben auch oft höre, das Araber nichts können usw.

    Im Gegenteil, ich bin faziniert von Arabern und deren Leistungsbereitschaft. Ich arbeite seid gut einem halben Jahr mit meinem "Jungspund" an der Hand, d. H. Bodenarbeit, Longenarbeit, spazieren gehen, Vertrauens.- und Scheutraining, kleinere Stangenarbeiten usw. ) er ist nun 3,2 Jahre alst und ich longiere ihn schon mit Sattel und Trense (jedoch hänge ich die Longe nicht ins Gebiss ein) Ich möchte ihn schohnend ausbilden, habe schon 2-3 andere Pferde mit eingeritten, d. h. ich war da immer der 1. reiter oben drauf :simile:
    Aber bei einem eigenen Pferd ist das dann doch alles was ganz anderes... wir haben beispielsweise eine Stute im Stall, die jetzt 15 Jahre ist und bis vor einem Jahr nur Zuchtstute war, (bin auf einem Abarergestüt) Letztes Jahr, wurde sie innerhalb 1 - 3 Monaten eingeritten und läuft mit mir ebenfalls in anlehnung auf dem Reitplatz voran, ich war erstaunt, das sie in relativ kurzer zeit so schnell zum Reitpferd wurde.

    Hat dies was mit dem alter zu tun? Oder einfach mit der körperl. und geistlichen Entwicklung des Pferdes? Die Gestütsbesitzerin sagte, das Naheeba damals (4 jährige) mal Sattel und Trense drauf hatte, das würde jetzt nichts machen sie eben erst mit 14 Jahren einzureiten....

    Ich sahs auf meinem Pferd bisher 2 mal oben, (einfach auf und absteigen üben, gewöhnung an das reitergewicht,) Ich fordere somit NICHT zuviel von ihm ab. Und da er dabei sehr gelassen wirkte empfand ich es auch nicht so als würde ihm dies stören,
    Nun wird nur leider die Longenarbeit ihm allmählich zu langweilig :-/ Ich versuche dann immer mal wieder die Stangenarbeit mit einzubeziehen....oder wie schon oben erwähnt scheu- und Vertrauenstraining mit ihm zu machen, aber das macht er auch recht "faul" mit....was könnte ich also noch zun? (gehe im wechsel einmal auf den Platz zur Longen-und Bodenarbeit und dann mal wieder ins gelände zum spazieren...)

    LG Whijanna
     
  7. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ.




    Hey Whijanna,

    ja, meiner Meinung nach gibt es da schon Rasseunterschiede. Allerdings bin ich dagegen, manche Rassen als grundätzlich spätentwickelnd oder andere gar als Frühentwickler pauschal abzuurteilen.
    Ja, Isländder sind meist langsamer in ihrer Entwicklung, ja, Quarter sind körperlich meist sehr früh "fertig" (geistig ist dann immer noch eine andere Sache...).

    Araber haben rassetypisch oft (nicht immer!) erstmal Schwierigkeiten mit vorwärts-abwärts, dem Fallenlasse des Halses etc., aber das kann man natürlich erarbeiten, und ich bin sicher, sie können es letztlich genauso gut wie ein WB - vielleicht brauchen sie einfach nur einen anderen Weg / etwas längere Zeit. :wink:


    Wie oft arbeitest Du ihn denn?
    Und für wie lange?
    Und was machst Du an der Longe?

    Einige Alternativen hab ich oben ja schon genannt...


    LG, Charly
     
  8. Whijanna

    Whijanna Inserent

    Hey Charly,

    das ging ja schnell :smile:

    Ja ich arbeite 3 mal die Woche (wenn ich es zeitlich schaffe) mit Ihm für je 10-15 Minuten an der Longe,
    Ich lasse ihn dann zubeginn erstmal nur schritt gehen, das er sich "warmlaufen kann" dann traben wir einwenig,
    dann leg ich ab und zu trabstangen auf, und ja Handwechsel und am ende wieder etwas Schritt an der Longe und dann evtl. mach ich immer nochmal kleine Übungen an der Hand, mit Rückwärts gehen o. ä. mehr aber auch nicht^^

    speziel mit Doppellonge fehlt mir leider die erfahrung damit...um es anwenden zu können und ein geeignetes Handpferd für Ausritte steht mir leider auch nicht zur verfügung. :-/ Ich weiss nicht ob man bei ihm jetzt schon mit dreieckszübeln o. ä. arbeiten kann?

    LG Whijanna
     
  9. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ.

    Aaaaaah, bitte nie Dreieckszügel & Co - auch nicht mit 4, 5, 6, 25 Jahren!!!

    OK, ich bin da vielleicht ne verbissene Alte, aber ich finde, es muß auch ohne Hilfszügel gehen! :wink:

    Schau Dich doch hier einfach mal um:
    Der Longenkurs von Babette Teschen

    Ich finds großartig! :smile:


    LG, Charly
     
  10. Whijanna

    Whijanna Inserent


    He, da klingt Großartig, einen kappzaum besitze ich ja schon ;-) und ich werde mich mal darüber belesen :)

    Danke
     
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