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Wie Hilfszügel anlegen?

Diskutiere Wie Hilfszügel anlegen? im Allgemein Forum; ah, ok. Ich habe in dem anderen Thread nicht gelesen, *AscheübermeinHaupt* Danke für die Info.

  1. aquarell

    aquarell Inserent

    ah, ok. Ich habe in dem anderen Thread nicht gelesen, *AscheübermeinHaupt*

    Danke für die Info.
     
  2. obsession

    obsession ...mag Basketball lieber

    Eine Miteinstellerin ist reiterlich noch in den Anfängen. Kommt zwar gut in der Bewegung mit und stört das Pferd nicht, aber das Zusammenspiel der Hilfen funktioniert noch nicht so und sie lässt sich halt tragen.

    Aber longieren kann sie! Entweder am Kappzaum oder Doppellonge. Sie hat den absoluten Blick und das absolute Gefühl dafür, Wahnsinn. Sie erarbeitet die Muskulatur fürs Reiten vom Boden aus, das Pferd steht so toll da, ordentlich gymnastiziert - drum nimmt er ihr das schwache Reiten auch nicht krumm.

    Obsi.
     
    PinkPony und pjoker gefällt das.
  3. aquarell

    aquarell Inserent

    eben, genau dies meine ich
     
  4. Wuscheli

    Wuscheli Korrektur-Schüler

    Nein, das ist falsch zusammengereimt, das war nicht meine Aussage.
     
    emmaxx gefällt das.
     
  5. emmaxx

    emmaxx Bekanntes Mitglied

    Deshalb ist es ja so wichtig, dass der Hilfszügel so lang eingeschnallt wird, dass er nicht rückwärts wirkt und die gewünschte Haltung eingenommen werden kann = Streckung nach vorne an den Zügel mit offenem Genick und lockerem Rücken.
    Der Hals soll ja gar nicht kilometerlang nach unten oder vorne gestreckt werden, damit würde man das Pferd ja völlig aus dem Gleichgewicht bringen.
     
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  6. nasowas

    nasowas Bekanntes Mitglied

    Ich glaub viele lehnen Hilfszügel beim longieren ab weil sie meinen immer wenn konstanter Kontakt an Maul ist würden die Hilfszügel das Pferd in eine Position Zwängen und Kontakt sei unerwünscht.
    Hier liegt aber das grundlegende Missverständnis: das Pferd soll an den (Hilfs)Zügel herantreten und soll hier Anlehnung finden. Das heißt konstanter Kontakt in der gewünschten herangestreckten Haltung (nicht Nase im Boden oder ewig langer Hals oder herausgehoben) ist erwünscht.
    Hängt der Hilfszügel ist er zu lang oder das Pferd rollt sich , zb wegen mangelndem „vorwärts“ sprich wegen nicht aktivierter HH , auf.
    Ist er zu kurz ist es kei. Herantreten sonder zurückziehen. Auch unerwünscht aber gerne (falsch) verwendet wenn man das mit der aktiven HH nicht versteht oder umsetzen kann.
     
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  7. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Na aber kein Mensch schnallt doch ständig die Hilfszügel um, oder? Ich zumindest kenn kaum welche, die das machen.
    Um eine wirklich konstante und angenehme Anlehnung bieten zu können, müsste der Hilfszügel ja auch immer wieder neu angepasst werden. Bei jedem Handwechsel, bei jedem Wechsel der Gangarten, bei jedem Wechsel der Position von Kopf und Hals seitens Pferd.
    Mich störts zB immer wahnsinnig, dass vor allem im Schritt eigtl sämtliche Hilfszügel dann sofort zu kurz sind, wenn die Länge für Trab passen würde. Und dann rupfen sie links-rechts im Maul.
    Und sie liegen selten wirklich ruhig, meist schlackern sie ein bisschen und rupfen dabei dann im Maul.
    Wenns Pferd mal kurz gucken will, den Hals hebt und den Kopf dreht, rupft es im Maul.
    Das ist doch keine Anlehnung? Die muss - meiner Meinung nach - konstant sein können, und zwar in dem Sinne, dass sie eben mit dem Pferd mitgehen kann. Und das können die Dinger nicht und so bekommt das Pferd in manchen Situationen eine aufn Zahn, wo ich als Reiter mit den Zügeln in der Hand halt mal kurz mitgegangen wäre, um das zu vermeiden. Eben damit das "Vertrauen" in die konstante, angenehme Verbindung zum Maul bleibt.
     
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  8. Frau Horst

    Frau Horst Bekanntes Mitglied

    Ich binde grade aus, weil ich das der Hand beim reiten ähnlicher finde. Da führt man auch außen. Innen kürzer schnallen wäre ja wie am inneren Zügel reiten.

    Schritt mache ich vorher und nachher ohne, dazwischen nur kurze Pausen, oder wenn es was mit längeren Pausen sind, mache ich zwischendurch ab.

    Ich glaube, die Dinger sind leichter einzuschätzen als meine Hand. Zwar gehen sie nicht mit, aber das wissen die schnell.
     
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  9. Princess of Diamond

    Princess of Diamond Bekanntes Mitglied

    Ich wechsel alle 5 Minuten die Hand und wenn ich Ausbinder dran hab werden die auch jedes mal umgeschnallt.
     
  10. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Aber das machts doch nicht unbedingt besser, dass die Pferde sich schnell dran gewöhnen, dass der "Zügel" da eben dauernd springt, wackelt, zu starr ist, usw?

    Ich find Dreiecker da zB so richtig doof, weil die fast ständig in Bewegung sind. Egal, ob in der richtigen Länge verschnallt oder nicht, das wackelt und schlackert alles dauernd, das sieht so schrecklich unruhig aus und das dadurch entstehende ständige Gezuppel am Gebiss stell ich mir unangenehm vor.
    Ich hatte deshalb immer so ultra leichte Dreiecker aus ganz dünnem Seil, die wackelten zwar genauso, aber davon kam nimmer gar so viel im Maul an.
    Die typischen aus Leder find ich da total furchtbar, was das angeht.
     
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