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Zählt das noch zu Jungpferdeverhalten?

Diskutiere Zählt das noch zu Jungpferdeverhalten? im Allgemein Forum; Hallo ihr Lieben, ich bin zur Zeit wirklich verzweifelt, was meinen 5-jährigen Hannoveraner Wallach angeht. Um unsere Geschichte kurz zu fassen:...

  1. Sundance

    Sundance Neues Mitglied

    Hallo ihr Lieben,
    ich bin zur Zeit wirklich verzweifelt, was meinen 5-jährigen Hannoveraner Wallach angeht. Um unsere Geschichte kurz zu fassen: Er wurde mit mir und einer Trainierin angeritten und es lief alles super. Es lief so gut, dass Sunny und ich schon einen kleinen Distanzritt mitgeritten sind. Er hat sich super benommen, alles gut. Ich bin ihn wie immer geritten (auf dem Platz) und plötzlich schießt er los. Das hat er 5 mal gemacht. Danach habe ich ihn sehr lange longiert, wobei er immer rumgezickt hat und echt auf kontra war. Danach bin ich wieder drauf und wieder das gleiche. Ich konnte ihn keine 5 m schritt reiten. :ambivalence:
    Da ich meißtens nie die Schuld auf mein Pferd schiebe, habe ich eine Chiropraktikerin gerufen und auf ihr Zureden sind wir in die Klinik gefahren, weil er angeblich Rückenprobleme hat. Wie sich dann rausstellte, ist er ein super gesundes Pferd. Danach habe ich seinen Sattel nochmal überprüfen lassen, der auch leicht geändert wurde.
    So jetzt aber das problem: ich kann ihn immernoch nicht reiten. Im Schritt wurde ich jetzt 2 mal geführt, aber er macht immer die annstalten loszuschießen. Ich weiß wirklich nicht was er für ein problem hat. Er ist gut ausgelastet und steht immer draußen und bekommt nicht zuviel und nicht zuwenig essen. Ich hab mein Pferd wirklich lieb, aber so langsam weiß ich nicht mehr, ob ich ihn wirklich behalten möchte. ( Wir hatten sehr viele Tiefs. Ich bin im Dezember ziemlich schlimm runter gefallen, weil er Rodeo gespielt hat) Zudem kommt noch das ich eine Reitb. gesucht habe, damit er genug tut (bevor er so rumspinnte), was allerdings nie klappte, weil er die erst garnicht auf sich drauf gelassen hat. Wenn auch nur im Schritt und von mir geführt. War es ein Fehler ihn mit 2 Jahren roh zu kaufen und als einzige Bezugsperson da zu sein? Wieso der extreme wandel? Ich weiß nicht weiter.
    Ich freue mich über jede Theorie dazu.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Nov. 2011
  2. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Wenn die physische Gesundheit komplett abgecheckt ist, würd ich mal an die psychische Gesundheit rangehen. Als es losging mit diesen Ausrastern, hat sich da vorher was verändert? Arbeitspensum hoch- oder runtergeschraubt? Du sprichst von Turnier und RB, vielleicht ist das einfach bissl viel für ihn gewesen, fühlt er sich überfordert? Oder vielleicht das Gegenteil, ist er unterfordert? Hat sich in der Haltung was geändert? Neue Herde? Oder alter Herdenkumpel weg? Bzw. nochmal zum physischen: wurden denn auch die Zähne gemacht? Blutbild? Oder lag "nur" der Rücken/Bewegungsapparat im Vordergrund? Wie sieht denn die Fütterung aus?
    Was auch wichtig wäre: wie genau verhält er sich denn bei den Ausrastern? Ist er panisch? Verängstigt? Wütend? Oder hast du das Gefühl, es ist der pure Übermut?

    LG!
     
  3. Sundance

    Sundance Neues Mitglied

    Hey,
    also ich würde mal behaupten das es meinem Pferd ziemlich gut geht. Als es losging hatte sich nur der Sattel verändert. Allerdings hab ich ihn jetzt schon oft genug wieder drauf gehabt, was für mich dann kein Grund sein kann, dass er deswegen rumspinnt. Von der Arbeit her macht er immer gleich viel bzw vor dem Turnier natürlich etwas mehr, aber dafür auch mehr Futter. Also wenn denke ich das er Unterfordert ist. Deshalb ja die RB, was ja total in die Hose ging. Ich hatte so mehr das Gefühl das er mir damit zeigen wollte, dass es für ihn nur uns gibt. Weil er immer total aufgeregt hat mir rumgeknabbert hat,als die Mäddels da waren. Bei der Herde ist auch alles gleich. Junge Pferde dabei und auch ältere. Er steht mit 5 anderen Pferden in einer Offenstallhaltung, also jederzeit Bewegung. Die Zähne wurden auch kontrolliert, das Blut allerdings nicht, bzw ist es shcon was her. Vom Futter bekommt er Heu und Stroh und abends "Kraftfutter" aber kein Hafer. Das hatte ein Ernährungswissenschaftler empfohlen, der wegen einem Seminar an unserem Hof war.
    Also wenn er so rumspinnt, habe ich das gefühl das es auf keinen fall ängstlich ist. Es wirkt eher, als hätte er keine Lust. Wenn ich drauf sitze, sehe ich seine Augen ja nicht, aber so vom Körpergefühl her kommt es mir da eher vor als sehe der Gespenster. So völlig ohne Grund. Einfach aus der Laune heraus und dann steigert er sich da rein Also logieren geht zur Zeit auch garnicht. Da steigt er oder dreht sich weg und haut ab. Deswegen lasse ich ihn kontrolliert laufen, sodass ich geschwindigkeit und richtung bestimmt, was auch super klappt.
    LG
     
  4. Berliner_Reiter

    Berliner_Reiter Inserent

    Wie lange ist der Kleine jetzt unter dem Sattel?
    Wie oft in der Woche machst du etwas mit ihm?
    Hatte er nach dem Anreiten eine Koppelpause, um das Gelernte zu verarbeiten? Das wirkt oft Wunder.

    Ich habe das selbst bei einem jungen Wallsch einer Bekannten erlebt. Ich ritt ihn ein, und er begann sich gnauso zu verhalten, wie deiner. Nach einer 5-monatigen Koppelpause war das Pferd wie ausgetauscht. Er war sowas von lieb beim Reiten. Er buckelte und stieg seit der Pause nicht ein einziges Mal mehr. Vergessen hat er übrigens auch nichts. Ich konnte quasi wieder da anknüpfen, wo ich vor der Pause aufhörte.

    Also wenn gesundheitlich alles in Ordnung ist, würde ich vielleicht mal darüber nachdenken. Könnte doch auch sein. :fat:
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Nov. 2011
     
  5. Sundance

    Sundance Neues Mitglied

    Hey,
    also er ist jetzt ca. seit einem 3/4 Jahr unter dem Sattel. Davor bin ich ihn auch schonmal geritten, aber nur über 2 Monate und danach hatte er ein halbes Jahr Pause. Geritten wurde er vor dem rumspinnen ca 3 mal die Woche und die anderen Tage bin ich mit ihm spazieren gegangen, oder haben Bodenarbeit gemacht. Das mit dem Turnier war ja ein Dsístanzritt und da sind wir nur ausgeritten. Anfangs halt 20 min bis hin zu 4 Stunden aber über einen langen Zeitraum erhöht. Da musste er ja nur laufen und damit hatte er auch garkein Problem. Wenn ich mir überlege ich würde ihn jetzt stehen lassen, dann wäre er glaub ich kaum noch hädelbar. Er wirkt eben unausgelasstet. Mit dem longieren haben wir schon mal wieder bei 0 angefangen. Alles langsam nach einer Runde Leckerlie und sowas alles. Manchmal macht er das super brav und dann fängt das eben wieder an. Das wurd dann halt so schlimm, dass ich es jetzt garnicht mehr mache. Wollte es wenn wieder in einem Roundpen probieren. Wenn ich mir die Dressurreiter an dem Stall gegenüber von mir angucke, dann kann mein Pferd garnicht überfordert sein. Er bekommt so oft Pausen und Zeit für alles. Ich weiß nicht ob er das ganze nur "spielt" weil er keine Lust hat. Oder vielleicht hat das was mit Dominaz zutun? Ich habe auch mehrere Erfahrene Leute gefragt und alle haben gesagt, nachdem sie mein Pferd gesehen haben, dass er einen extrem starken Charakter hat und ziemlich schlau ist. Scheint kein Vorteil zu sein.
    Ich bin nur echt am Ende, ich weiß das teifs in einer Ausbildung da sind auch Rückschritte, aber wieso muss es bei ihm immer direckt so gefährlich werden? Nach der Arbeit ist er dann natürlich wieder das brave Lamm.
    Danke schonmal.
     
  6. Charda

    Charda Profi Vollpfosten

    Also so von ferne kann man das ja immer eher schwer beuurteilen. Für mich könnte es auch einfach nur eine Art austesten sein. Junge Pferde die Kraft tanken konnten in Form von Training und Muskelaufbau, versuchen ab und an schon auch mal wie weit sie gehen können. Nicht jedes Pferd, aber leider doch so manche. Bei meinem Letzten Beritti zeigte sich das anhand von Steigen. War recht unschön. Als sie aber gemerkt hatte, dass das überhaupt nichts bringt und ich meine Ziele immer erreichen konnte, hörte sie damit auch recht schnell wieder auf.

    Meine Erste Vermutung war aber schon auch ein Problem des Rückens. Nachdem du aber schreibst, dass das Tierärztlich abgecheckt wurde, fällt mir da entweder eine Art Trotz oder Überforderung ein.... Trotzig werden Pferde aufgrund von (meistens, nach meiner Erfahrung heraus) überforderung oder eben weil sie den Menschen nicht recht verstehen. Demnach meine Frage: Hast du jemanden der dich bei der Ausbildung deines Jungen Pferdes Unterstützt? Nimmst du Reitunterricht? Ich denke, dass es einfach recht wichtig ist, dass du jemand guten und Erfahrenen im Hintergrund hast... Jungpferde auszubilden ist doch eine recht anspruchsvolle Arbeit, die mehr Erfahrung, RUhe und Geduld mit sich birgt, als viele sich eingestehen möchten...
    Ich würde an deiner Stelle vermutlich eher ein bis zwei Schritte zurück gehen und mir einen Vernüftigen Reitlehrer mit ins Boot holen!

    Viel Erfolg weiterhin!
     
  7. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Hmm, ganz ehrlich, also nach einem knappen 3/4 Jahr schon einen Distanzritt mitzugehen, das kann durchaus schon zu viel sein für ein Jungpferd. Auch wenn es "nur" im Gelände grade aus geht. Das ist schon eine enorme körperliche Anstrengung. So ein Distanzritt reitet sich nicht mal eben so, dafür braucht's Kraft- und Ausdauertraining. Nicht zu sprechen von der Kopfarbeit. Ist halt aus der Ferne richtig blöd einzuschätzen, da wir euch und euer Training sowie das Verhalten des Pferdes nicht kennen/nicht sehen können. Aber wenn ich ganz nüchtern nur die Fakten betrachte - könnt man schon meinen, dass es zu viel für ihn ist.
     
  8. Chiara22

    Chiara22 Vorsicht- Chiara Chaos im Anmarsch!

    Mir fehlen noch zu dem Verhalten Deines PFerdes, was bekommt er als Kraftfutter? Marke und Menge. Du hast nur einmal am Tag geschrieben.

    Das Pferd ist nach Deinen Aussagen also etwas über 4 jährig wieder angeritten, jetzt 3/4 Jahr unter dem Sattel.

    Wie lange reitest Du? Hast Du ein Jungpferd schon einmal eingeritten? Nimmst Du Unterricht?

    Ich würde jetzt mal alles mit nein beantworten, denn sonst kämen wahrscheinlich die Fragen nicht. Ich kann Josy nur zustimmen. Ein Pferd, daß erst 3/4 Jahr unter dem Sattel ist mit nur 3 mal die Woche einen Distanzritt von bis zu 4 Stunden gehen zu lassen ist leicht überfordert.

    Nur laufen? Es sind neue Eindrücke, neue Umgebung, unterschiedlicher Boden, er muß sich konzentrieren, ist noch nicht ausbalanciert, das ist anstrengend Psychisch wie Physisch. Die Muskulatur ist doch noch gar nicht da bei so wenig Traing.

    Von daher entspricht Deine oben getroffene Aussage einfach nicht den Tatsachen.

    Weder noch. Pferde spielen nicht. Wenn sie nach 1/2 Jahr bis 3/4 Jahr Muskulatur aufbauen, wissen was der Reiter möchte, testen sie einfach, wie Kinder auch, wo sind die Grenzen oder sie bekommen durch Wachstumsschübe oftmals Probleme mit dem Gleichgewicht, werden unsicherer.

    Und genau da gehört ein erfahrener Jungpferereiter oder Ausbilder auf das Pferd, dem das Pferd wieder Ruhe vermittelt und selbstbewußt das Problem überreitet ohne Strafe oder näher drauf einzugehen.

    Andere Pferde steigen, probieren umzudrehen andere wiederum machen gar nichts. Kannst Du Deinem Pferd das vermitteln? Kannst Du schnell genug reagieren, so daß er erst gar nicht richtig ins spurten kommt und vorher das Unterfangen unterbrechen? Oder erstarrst Du vor Angst? - Das sind keine Fragen, die Du mir beantworten sollst oder den anderen. Aber diese Fragen solltest Du Dir selber ehrlich beantworten zum Wohle Deines Pferdes!

    Das find ich eine traurige Aussage. Egal was für ein Charakter, man fördert doch dementsprechent. Diese Pferde lernen schnell. Man muß sie nur auf seine Seite bekommen. Probleme ruhig überreiten und es nicht in einen Kampf und Krampf ausarten lassen.

    Möchte Dir nicht zu nahe treten, aber ich finde Dein Pferd zeigt normale Probleme die in einer Ausbildung einfach vorkommen können. Ich würde mir einen mobilen RL suchen, der zu Euch kommt und Dir im Beritt hilft. Schau ihn Dir vorher in Ruhe an, wie er arbeitet an anderen Jungpferden, nicht da noch mehr passiert.

    Eine Reitbeteiligung auf einem noch nicht vollständig ausgebildeten Pferd würde ich nicht anstreben. Es verwirrt sie viel zu sehr, da sie selber noch im Lernen sind. So müssen sie sich auf zwei unterschiedliche Hilfengebungen und Menschen einstellen und verstehen die HIlfen, Paraden alle selber noch nicht genug.

    Aus Deiner Sicht ist es das. Aber schau, wenn wir uns für Jungspunde entscheiden, ist doch klar, daß das Risiko da runter zu sausen etc. viel größer ist als auf einem ruhigen, ausgebildeten Pferd.

    Meiner saust gerne, ist in dem Alter von Deinem, ließ mich nach 2 Monaten Anreiten nicht mehr aufsteigen. Mein anderer bockt. Find ich das gefährlich? Nein, ich steuer gegen. Die Phase geht vorbei, aber ich habe auch schon viele Jungpferde eingeritten.

    Bevor Du Angst bekommst, hol Dir Hilfe, denn umso mehr Du aus Angst falsch oder gar nicht handelst , verunsicherst Du ihn mehr und mehr und bekommst das Verhalten nicht mehr heraus. Man kann einfach nicht auf die Distanz hier in einem Forum bei solchen Problemen die passenden Tips geben. Bei jeder Situation sollte man anders handeln.
     
    Charda gefällt das.
  9. Streunerin

    Streunerin Inserent

    Arbeitest du mit deinem Pferd auch mal an der Hand? Wenn du meinst er sieht evtl gespenster? Evtl ist die Vertrauensbasis nicht so gut ausgebaut wie sie sein könnte.
    Wenn du ruhig bist sollte das Pferd wissen und die vertrauen das alles ok ist.
    Um die Bindung und das gegenseitige Vertrauen auf zu bauen und zu stärken hilft da vor allem die Arbeit an der hand. Und damit meine ich nicht nur Longieren.
    Anti-Shreck Training, allg. Bodenarbeit, Gynastizierungen an der Hand, Dessurlektionen vom Boden. Evtl auch mit Klickertraining ein paar Tricks beibringen wie Gegenstände anstubsen, Aportieren, leichte Zirkustricks wie verbeugen, nicken unsw. Es gibt hunderte Lektionen die man vom Boden aus machen kann und die das WIR fördern.
    Und je besser das Team umso besser klappts dann auch unterm Sattel.
     
  10. Sundance

    Sundance Neues Mitglied

    Hallo,
    danke das ihr eure Meinung so ehrlich geschrieben habt. Ich versuche jetzt mal alle Fragen zu beantworten.
    Also ja wir nehmen Reitunterricht und es war immer jemand dabei. Der Trainer hat sich zwar einmal gewechselt, aber irgendwer hatte immer ein Auge auf uns. Was das Futter angeht, da bekommt er von Kräuterwiese ein Grundfutter, aber das regelt alles die Pächterin, aber wie genau das heißt schaue ich morgen mal nach. Erfahrungen mit Jungpferden habe ich, ich bin öfters Jungpferde an einem Gestüt geritten. Insgesamt reite ich seit 13 Jahren. Sunny war so ein typischen o,1 sec Pferd, wo es einfach gefunkt hat.
    Das mit dem Charakter meinte ich nicht negativ. Es ist nur so, dass man sich ja mit vielen Leuten unterhält und Erfahrungen austauscht und da war es bisher immer so, dass sie Pferde weitesgehend alles mitgemacht haben. Ich schätze Sunny "ehrlichen" Charakter sehr, aber weiß nicht ob er mich an meine Grenzen bringt. Der Distanzritt war eigentlich nur, weil eine Freundin und ich mal gucken wollte, wie unsere Pferde auf eine solche Atmosphäre reagieren. Insgesammt ist er ja nicht nur seit einem 3/4 Jahr unter dem Sattel. Er hat nur nach den ersten Grundsachen im Sattel ein halbes Jahr Pause bekommen und danach fängt mein 3/4 Jahr an. Aber leuchtet mir ein das es im Nachhinein vielleicht zu viel war Obwohl er super super lieb war und wir öfter die Pferde verlanden haben und in fremden Gelände waren. Er langweilt sich recht schnell und deshalb hatte ich eigentlich nicht das Gefühl, dass er Überfordert war damit. Leider kann ich ihn nicht fragen.
    Vielleicht kommt es mir nur so schlimm vor, weil Sunny schon immer ein Chaospferdchen war. So Sachen wie aus der Halle springen, durch den Zaun gehen und sowas da war er immer dabei. Ich gebe zu das mich der Sturz schon etwas ängstlich gemacht hat, aber nur weil ich rein nichts mehr weiß und ich auch eine woche flach gelegen habe.
    Aber ich denke, dass ihr recht habt und jemand anderes nochmal ihn reiten sollte, der Erfahrener ist. Ich meinte mit dem spielen nur, dass es so wirkt, als wenn der so tut das irgendwas ist. Ich kann ihn zur Zeit schlecht einschätzen, wie das gemeint ist. Zur Kommunikation zwischen uns: ich nehme ab und zu an Seminaren mit ihm an unserem Hof teil und da haben wir schon sehr sehr viel gelernt. Ihr habt mir gerade ganz schön viel Stoff zum nachdenken geben. Obwohl ich immer der Meinung war, dass ich ihn eher unterforder, als überfordere. Alle an den Ställen, wo ich war, meinten immer ich soll mehr mit ihm tun. :ambivalence: Aaah ich bin verwirrt.
    Danke!!!

    Jaa ich mache sowas ständig mit ihm. Mit Planen, alles. Ich hab ihn ja 2 Jährig gekauft und da war viel Zeit dafür. Zur Zeit mach ich auch oft was mit Stangen und Tonnen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. Nov. 2011
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